Glücklich unterwegs mit felix-Reisen

Seinen Vornamen zum Firmennamen zu machen, war für Felix Ackle zwingend: felix-Reisen. Denn für den Inhaber liegt das Glück im Entdecken der Welt. Reisen ist für den ehemaligen Reallehrer die beste Schule.

 

«Seien Sie unter den ersten, die den neuen Car besitzen», so warb der neue Prospekt für die Jungfernfahrt, die vom 16. bis 19. März stattfand und für welche die Nachfrage so gross war, dass, wie Ackle sagt, er sie sogar zwei Mal hätte anbieten können. Es hätten deutlich mehr mitfahren können, wäre der neue Car von felix-Reisen, wie bei so vielen Mitbewerbern, mit 45 bis 50 Sitzplätzen vollgepackt. Doch das Fricker Unternehmen setzt

auf Klasse statt Masse und beschränkt die Zahl der Sitzplätze auf 30. Die Reisenden geniessen so deutlich mehr Bein- und Ellenbogenfreiheit. Bei felix-Reisen gibt es weder Economy noch Business. Wer bei felix-Reisen bucht, ist immer First Class unterwegs. Und kann sicher sein, dass ihn der Chef höchstpersönlich chauffiert. Denn Felix Ackle macht das Car-Fahren glücklich. Das war für ihn ein Kindheitstraum, dafür hat er die sichere Existenz als Lehrperson aufgegeben, für dieses Ziel haben er und Ehefrau Corinne viel aufs Spiel gesetzt – und gewonnen. 

 

Abschied von der Schule

 «1997 wollte ich als Lehrer eigentlich nur ein Sabbatical machen», berichtet Ackle. Doch der Abschied von der Schule war dann doch endgültig. Jahre als angestellter Produkt Manager in der Reisebranche

folgten, bis sich der Fricker dann 2003 mit felix-Reisen selbständig machte und damit

glücklich wurde. Weil er alles selbst in der Hand hat – Planen, Organisieren, Fahren, Informieren. «Gell, Sie sind aber kein richtiger Chauffeur», hat mal eine Kundin zu ihm gesagt. Und meinte das positiv – die umsichtige Fahrweise, den respektvollen Umgang mit den Reisenden und das profunde Wissen über die Geschichte und die Kultur der Länder,

in die das Unternehmen felix-Reisen aufbricht. 

www.felix-reisen.ch