Sicheres Wohnen

Fühlen Sie sich wohl und sicher in Ihrem Eigenheim? Einbrecherinnen und Einbrecher kommen dann, wenn niemand da ist. Sie dringen meist tagsüber in Wohnungen und Einfamilienhäuser ein, wenn die Leute arbeiten und unterwegs sind.

Sie wählen immer den Weg des geringsten Widerstandes. Weil viele Leute ihre Wohn- und Geschäftsräume zu wenig sichern, steigen sie durch offene Kellerfenster oder Terrassentüren ein. Die meisten Einbruchdiebstähle werden mit einfachem Werkzeug wie ein Schraubenzieher verübt, der in jede Jackentasche passt.
Also ziehen Sie genau hier den Hebel an: Wenn Sie alle Schwachstellen beseitigen, bei denen z.B. ein Schraubenzieher als Einbruchwerkzeug funktionieren könnte, dann haben Sie das Einbruchrisiko bereits ganz erheblich gesenkt! Und Sie können natürlich noch weiter gehen; es gibt zahlreiche Möglichkeiten, die Sicherheit zu erhöhen.
Wir alle wissen: Hundertprozentige Sicherheit gibt es nicht. Deshalb sollten Sie sich gut überlegen, wann Ihr persönliches Sicherheitsbedürfnis gestillt ist, d.h. welche Schutzmassnahmen in Ihrem Fall verhältnismässig und wirtschaftlich erscheinen.
Es gibt verbindliche Einbruchschutznormen und Widerstandsklassen, auf die Sie bei baulichen Neuanschaffungen bzw. Nachrüstungen (z.B. Türen und Fenster) achten sollten; auch hier lassen Sie sich am besten von Fachleuten beraten.

Mit welchen kostenlosen Massnahmen kann ich den Einbruchschutz verbessern?

1. Türe zu! Schliessen Sie Türen immer mit Schlüssel ab, auch bei kurzen Abwesenheiten.

2. Fenster zu! Schliessen Sie Fenster, Balkon- und Terrassentüren. Denken Sie daran: Gekippte Fenster sind offene Fenster! Einbrecherinnen und Einbrecher können mit etwas Fingerfertigkeit und ohne Gewaltanwendung gekippte Fenster öffnen.

3. Schätze schützen! Schliessen Sie Schätze in einem Tresor oder in einem Bankschliessfach.

4. Augen auf! Eine unbekannte Person oder ein unbekanntes Auto im Quartier oder Nachbarschaft? Informieren Sie sofort die Polizei.

5. Licht an! Lassen Sie Licht brennen, z.B. durch eine Zeitschaltuhr gesteuert.

6. Alarm an! Alarmanlagen können eine effektive Ergänzung zur mechanischen Einbruchssicherung sein.

7. Experten her! Lassen Sie sich bei einer polizeilichen Beratungsstelle kostenlos beraten, wie Sie mit einfachen Mitteln das Einbruchsrisiko erheblich reduzieren können.

Kontakt: ERNE AG Holzbau
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