«kunz – the art of sweet» Schoggihasen

Mehrere tausende Schoggihasen aus bester Grand Cru-Couverture stehen bei «kunz – the art of sweets» jetzt vor Ostern in der Verkaufsauslage.

Mit Herzblut Konditor- und Confiseurmeister: Adrian Schneider und «seine» Schoggihasen im Hauptgeschäft von «kunz – the art of sweets» in Frick.
Mit Herzblut Konditor- und Confiseurmeister: Adrian Schneider und «seine» Schoggihasen im Hauptgeschäft von «kunz – the art of sweets» in Frick.

Kurzes Rascheln, das Papier schräg gerollt – und schon füllt Konditor- und Confiseurmeister Adrian Schneider verschiedenfarbige Couverturen in die Papiertüten, perfekte Spritzcornets mit feiner Auslaufdüse. «Damit schminke ich die halben Osterhasenformen aus, mache Augen, zeichne Fellflecken, Ohrenpartien, Pfoten. Anschliessend klippe ich die halben Formen zusammen, giesse diese mit Schoggi aus und lasse sie nach dem Erkalten mit einem warmen Schoggibett verschmelzen, damit der Boden entsteht.» Fertig ist der Osterhase. Nein, nicht ganz: Nach zwanzig Minuten des Abkühlens im Kühlraum wird der Hase phantasievoll mit Kakaobutterfarben und je nachdem noch mit Zuckerware und Marzipan ausdekoriert, bis er verführerisch glänzend in Cellophan eingewickelt wird.
«Täglich entstehen auf diese Weise an die 120 Hasen in allen Varianten vom klassisch stehenden Osterhasen über Wiener Hasen bis zu Nostalgie-Hasen», sagt Produktionsleiter Adrian Schneider. Ihm zur Seite steht Stellvertreterin Andrea Sonder, die immer wieder mit neuen Kreationen das Sortiment bereichert. Das A und O für das Aussehen ist die richtige Temperatur, damit die Schokolade schön glänzt, beim Geschmack ist es die Couverture. «Wir bei Kunz verarbeiten rund achtzehn der besten Grands Crus, die es auf dem Markt gibt, mit viel Kakaobutter drin, aus den verschiedensten Regionen der Welt. Jede Sorte hat ihre eigene Geschmacksentfaltung – Kunz-Schoggihasen gehören mithin zu den besten überhaupt.» Es gibt sie gefüllt oder hohl, rund 2000 stehen in den Verkaufsregalen für das Osterfest bereit.
Das Confiserie-Team ist innerhalb der Kunz-Bäckerei das Kompetenzzentrum für alles, was Schokolade-Verarbeitung betrifft, also auch die Pralinenherstellung und die Dekorationen für die Konditorei, die «Krönung der Chocolatierkunst», wie sich Inhaber Markus Kunz ausdrückt. Adrian Schneider ist deshalb auch ein gefragter Mann, wenn es um Gruppenevents oder Kurse zwecks Herstellung von Kirschstängeli, Truffes und anderen süssen Verführungen geht. Er stiess vor elf Jahren zum Team Kunz und ist seither stets «mit Herzblut und Freude» an der Arbeit, wie er sagt.
1987 übernahmen Madeleine und Markus Kunz die elterliche Bäckerei-Konditorei, eröffneten mit der Zeit Cafés und Filialen in Frick selbst, in Stein, Gipf-Oberfrick und Eiken. Mit Wiener Cafékultur und der von Maître Markus Kunz aufgebauten Konfitüren-Manufaktur (mit über 400 eigenen Konfitüre-Sorten) schufen sie sich mit «kunz – the art of sweets» einen klingenden Namen. Ein wichtiger Eckfeiler ihrer Firmenkultur ist die Aus- und Weiterbildung der Mitarbeitenden: Kunz beschäftigt laufend Lernende Bäcker-Konditoren, Konditor-Confiseure und Detailhandel, und bei Fachwettbewerben erreichen Mitarbeitende regelmässig beste Resultate.