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Smarte Wohnverdichtungen als Vision

Architekt Patrick Bucher in Sisseln schwebt mit seiner Marke «Smartcube» die Vision verdichteter Wohnstrukturen vor, welche allesamt mit einem zukunftsträchtigen «Smart Home-System» ausgestattet sind. Für die Realisierung eines Prototyps zu Demonstrationszwecken sucht er weitere Interessierte und Investoren.

Smarte Wohnverdichtungen als Vision.
Smarte Wohnverdichtungen als Vision.

Patrick Bucher, dipl. Architekt FH, hat eine Vision: Er möchte mit neuen, smarten Wohnstrukturen (Anbauten, Einbauten, Aufstockungen oder Solitärbauten) auf bestehenden Parzellen nutzbringende Verdichtungen realisieren und damit der ins Uferlose wuchernden Zersiedlung Einhalt gebieten. «Smartcube» nennt er diese neuen Wohnformen, welche mit allen möglichen Nutzungen bespielt werden können.
Explizit will er bei solchen «Smartcubes» die heutigen Möglichkeiten der digitalen Haus-Automation, vom einfachen Fernsteuer- und Automatiksystem, bis hin zum High-End-System mit unzähligen Programmier- und Konfigurationsmöglichkeiten, nutzen. Es geht ihm dabei nicht nur darum, per Fernsteuerung oder Handy-App die Hausinstallationen sowie intelligente Geräte steuern zu können, sondern auch durch den Einsatz neuester Materialien und Techniken den Energie- und Ressourcenverbrauch zu optimieren.

Partner gesucht
«Meine Vorstellung ist die Schaffung eines Prototyps mit einem Smart Home-System ausgestatteten Smartcubes für Wohn- und Bürozwecke, den ich Interessierten direkt am Objekt für Demonstrationszwecke zugänglich machen kann. Um dieses Projekt zeitnah realisieren zu können, sind diese und Unternehmer aus der Bau- und Automationsbranche herzlich eingeladen, mit mir daran mitzuwirken.»

360°-Visualisierungen
Ebenfalls ein zunehmend gefragter und aufstrebender Bereich von Patrick Bucher Architektur sind Visualisierungen, allen voran interaktive Darstellungen von zukünftigen Wohnliegenschaften, sei dies von aussen oder innen, bei Tag oder bei Nacht. 360°-Kugelpanoramas und andere «Virtual Reality»-Projektionen, auch mittels VR-Brille, erlauben am Bildschirm eine informative Gebäudetour aus allen möglichen Perspektiven (ein diesbezügliches Beispiel befindet sich auf seiner Homepage www.bucher-visualisierung.ch.) «Nicht nur Bauherren, sondern auch Investoren wie Banken und Pensionskassen, sind immer häufiger daran interessiert, komplette Gebäulichkeiten mit gewünschten Materialisierungen und Möblierungen in echter Umgebung präsentieren zu können, noch bevor der erste Stein gesetzt ist», sagt Patrick Bucher. Bei Berufskollegen und anderen Interessenten ebenfalls beliebt sind auch seine 2D-Visualisierungen und Luftaufnahmen mittels Drohne.
Neben all diesen innovativen Tätigkeiten widmet sich Patrick Bucher hauptsächlich klassischer, moderner Architektur, angefangen mit Entwürfen und Vorstudien, über Baueingaben, Ausführungsplanungen und Realisationen bis hin zur Schlüsselübergabe. Das Spektrum reicht von Neubauten wie Einfamilien- und Mehrfamilienhäuser, Terrassenhäuser, Gewerbebauten und Schulhäuser, die er mit hochwertigen und nachhaltigen Materialien in kubisch, modern betontem Stil zusammen mit langjährigen, externen Partnern realisiert. Für ihn als Ein-Mann-Büro bleibt die Eigenständigkeit wichtig, weil er damit zum Vorteil der Kunden flexibel bleibt.

079 361 50 94, mail@bucher-architektur.ch
www.bucher-architektur.ch
www.smartcube.swiss
www.bucher-visualisierung.ch

Wo Metzgete zum Schlachtfest wird

Wenn Gastronom Michel Schmid und Gattin Barbara in der «Krone» in Wittnau am 9. Oktober wieder zur Metzgete rufen, dann ist es nicht einfach Metzgete, sondern ein Schlachtfest mit Tradition.

Der Wittnauer «Kronen»-Wirt Michel Schmid hegt und pflegt seine Freiland-Säuli für die traditionelle Metzgete.
Der Wittnauer «Kronen»-Wirt Michel Schmid hegt und pflegt seine Freiland-Säuli für die traditionelle Metzgete.

Im gemütlichen Landgasthof Krone wird das Schlachtfest der Tradition folgend zelebriert, wie nirgendwo sonst. Denn der Koch höchstpersönlich zieht die Säuli auf seiner Freilandweide auf. Heuer sind es 13 an der Zahl. Schliesslich sind es Glückssäuli, denn sie führen auf 60 Aren Weideland mit Suhle ein schweinisch schönes Leben. «Ihr Fleisch ist etwas dunkler und fester, weil sie sich mehr bewegen und langsamer wachsen als herkömmliche Mastschweine, und deshalb bekömmlicher», betont Michel Schmid.

Schlachtfest-Buffets
Traditionell kommt denn auch die Schlachtplatte mit grossen und kleinen Blut- und Leberwürsten sowie mit Bratwürsten, Sauerkraut, Rösti und Kesselifleisch daher. Wer es noch urchiger will, bestellt sich und seinen Lieben die Schlachtpfanne. Da finden sich zusätzlich noch Dörrbohnen, Wädli und alle die anderen Leckereien vom Schnörrli bis zur Schwanzspitze.  Oder er wartet auf eines der Schlachtfest-Buffets, an denen sämtliche «schweinischen» Leckereien à discretion zu geniessen sind. Oder man stellt sich einen Teller oder à la carte-Menü zusammen.

Wildgerichte ab 22. September
Die «Krone» bläst ab 22. September auch wieder Halali auf das Wild aus Wittnauer Waldungen, natürlich erst nach dem erfolgreichen Abschuss der Wildsauen und Rehe durch die einheimische Jagdgesellschaft. Das Hirschfleisch stammt aus Fricktaler Zucht. Die Wildgerichte sind mit Beilagen von Spätzli über Rotkraut, Marroni und Rosenkohl bis zu eingelegten Birnen aus eigener Obstanlage garniert. Zu den beliebten Wildspezialitäten gehören Wild-Burger und –Trockenfleisch.
Schliesslich öffnet Michel Schmid ab Oktober wieder die Türe zum finnischen Grill-Kota, an dem Gruppen ab acht bis fünfzehn Personen ums offene Feuer sitzen und bei Glögg, Wein, Apfelpunch, Suppen und Salat dem Garen der brutzelnden Fleisch- und Fischstücke zusehen. Die Grill-Kota-Saison dauert bis anfangs April 2019.
Jahraus, jahrein finden Gäste täglich (ausser montags) ein saisonal wechselndes Angebot an Menüs und Tellergerichten. Die währschafte gutbürgerliche Küche versteht sich auch auf die Herstellung veganer, gluten- und laktosefreier Gerichte.

Hauseigener Blauburgunder
Ob Wild, Metzgete oder Grilliertes: Der hauseigene Blauburgunder der Wirtefamilie passt hervorragend. Er wird seit 1980 im eigenen Rebberg am Fusse des Wittnauer Hombergs produziert und exklusiv angeboten.
Den Landgasthof zeichnen weiter die von Reben umrankte Gartenwirtschaft und vier Säle von 16 bis 100 Sitzplätzen aus, darunter eine Weinstube und ein grosser Saal im Obergeschoss. Der Landgasthof wird von Michel Schmid in zweiter Generation seit 1994 geführt.

062 871 12 22, info@krone-wittnau.ch, www.krone-wittnau.ch
geöffnet Di-Sa, 9-24 Uhr, So 10-19 Uhr mit durchgehend warmer Küche

Fragen – und Antworten – zum neuen Parkierungsreglement in Frick

Das von der Gemeindeversammlung im Juni 2017 genehmigte Parkierungsreglement ist per 1. Juni 2018 in Kraft gesetzt worden. Nachfolgend die wichtigsten Fragen und Antworten.

Übersicht über die öffentlichen Parkplätze und das Bewirtschaftungsregime.
Übersicht über die öffentlichen Parkplätze und das Bewirtschaftungsregime.

Welche Ziele werden mit dem neuen Parkierungsreglement verfolgt?
Die Quartiere werden von Fremdparkierern (z.B. Pendlern) freigehalten. Die Parkplätze im Zentrum stehen für Kunden und Besucher zur Verfügung. Vermieden werden damit auch Fehlanreize: Das dauernde Parkieren im öffentlichen Strassenraum soll nicht attraktiver als auf eigenem privatem Grund sein.

Welches sind die wesentlichen Neuerungen?
Neu soll das Langzeitparkieren auf öffentlichem Grund, das heisst auf allen öffentlichen Plätzen und Strassen im Gemeindegebiet, nicht mehr gratis sein. Die Möglichkeit für das Dauerparkieren eine Gebühr zu verlangen, bestand zwar schon im bisherigen Reglement.

Was gilt als Langzeitparkieren?
Langzeitparkieren ist im Reglement als regelmässiges Abstellen eines Fahrzeuges während drei oder mehr Tagen pro Woche an mehr als vier Tages- und/oder Nachtstunden definiert.

Wie kann die Gemeinde herausfinden, wer die Voraussetzungen für das Langzeitparkieren erfüllt und damit eine Gebühr entrichten muss?
Dazu werden periodisch die Kennzeichen der im öffentlichen Raum abgestellten Fahrzeuge erfasst und aufgelistet. So können alle Fahrzeuge registriert werden, welche die Kriterien für das Langzeitparkieren erfüllen.

Was ändert sonst noch?
Das Parkieren auf anderen öffentlichen Parkplätzen wie dem Parkplatz Zwidellen oder den Plätzen im Schulareal ist wie bisher dem Personal und den Personen im Verkehr mit der Gemeinde bzw. der Schule vorbehalten. Neu sind diese Plätze jedoch auch gebührenpflichtig; das heisst, das Personal hat eine entsprechende Parkkarte zu erwerben, wenn es länger als 3 Stunden parkieren möchte.


Wie viel wird die Berechtigung für das Langzeitparkieren kosten?
Im Reglement sind monatliche Höchstbeträge festgelegt. So ist die Höchstgebühr für das Langzeitparkieren eines Personenwagens auf 50 Franken pro Monat festgelegt. Bei Inkrafttreten der neuen Regelung beträgt die Gebühr 40 Franken.

Muss ich für das Langzeitparkieren auch bezahlen, wenn ich mein Fahrzeug innerhalb des Dorfs nicht immer auf dem gleichen Parkplatz abstelle?
Ja. Sofern das Fahrzeug innerhalb einer Woche mindestens drei Mal während mehr als vier Stunden auf einer öffentlichen Strasse oder Platz ohne Parkzeitbeschränkung abgestellt wird, so ist die Gebühr auch geschuldet, wenn dies an verschiedenen Orten geschieht.

Gibt es für das Langzeitparkieren Parkkarten?
Nein, dafür werden die Kennzeichen der Langzeitparkierer registriert. Es werden jedoch keine Parkkarten ausgegeben.

Wie bekomme ich einen Überblick, wo welche Regelung gilt?
Zum einen werden bei allen gebührenpflichtigen Parkplätzen Markierungen und Signalisationen angebracht. Ausserdem ist in der Vollzugsverordnung zum Parkierungsreglement jeder einzelne Platz mit der entsprechenden Regelung abgebildet. Zur Verordnung gibt es zudem einen Übersichtsplan.

Müssen Mitglieder des FC und andere Nutzer im Schulareal künftig eine Parkkarte lösen?
Rund um die Schulanlage Ebnet ist vorgesehen, tagsüber von montags bis freitags das kostenlose Parkieren mit Parkscheibe für maximal 3 Stunden zuzulassen. Somit wird das Parkieren für die meisten sportlichen Nachmittags-Aktivitäten weiterhin gratis sein. Zudem gibt es nach 18 Uhr keine zeitliche Beschränkung mehr – mit Ausnahme der Regeln zum Langzeitparkieren. Am Wochenende besteht keine Beschränkung.

Als Person, die Teilzeit tätig ist, lohnt sich die Anschaffung einer Monatsparkkarte für mich nicht. Welche Möglichkeiten gibt es für mich?
Auf öffentlichen Strassen und Plätzen, wo keine Einschränkungen gelten, können Fahrzeuge kostenlos abgestellt werden, wenn dies nicht mehr als drei Mal pro Woche während mehr als 4 Stunden erfolgt (Langzeitparkierregelung). Weiter kann ein Fahrzeug auf einem Parkplatz mit einem Taxometer abgestellt werden (Widenplatz, Parkplatz Rebstock usw.).

Wo können Berufstätige im Zentrum parkieren, deren Arbeitgeber ihnen keinen Parkplatz zur Verfügung stellen?
Weiterhin können Arbeitstätige im Zentrum eine Parkkarte für die Parkplätze beim alten Feuerwehrmagazin lösen. Die Anzahl solcher Karten ist jedoch auf wenige Stück begrenzt. Ausserdem entsteht im Zusammenhang mit der Realisierung der Überbauung Widenboulevard eine Tiefgarage, welche 40 Parkplätze enthält, die für die Öffentlichkeit zur Verfügung stehen. Weitere oberirdische private Parkplätze entstehen in diesen Wochen.


Was ändert im Zentrum?
Bei den Parkplätzen im Zentrum ändert nichts. Auf den öffentlichen Parkplätzen am Widenplatz sowie beim Restaurant Rebstock bleiben die Parkuhren bestehen, wobei die erste Stunde auf dem Widenplatz weiterhin gratis ist. Auch bleiben die Parkplätze in der blauen Zone entlang der Hauptstrasse unverändert erhalten.

Wo kann ein Handwerker, der temporär für ein Umbauprojekt an der Hauptstrasse arbeitet, parkieren?
Sofern es aus betrieblichen Gründen, z.B. bei einem Umbau, nötig ist, nahe eines Gebäudes zu parkieren und die zulässige Verweildauer in der blauen Zone nicht ausreicht, so kann bei der Abteilung Bau und Umwelt beantragt werden, zeitlich beschränkt für einen bestimmten Zweck kostenpflichtig Parkfelder abzusperren.

Wo können Parkkarten bezogen werden?
Parkkarten können bei den Einwohnerdiensten bezogen werden,  Tagesparkkarten für Schul- und Lehrpersonal zusätzlich bei den Schulsekretariaten.

Gibt es Vergünstigungen?
Ja, wer die Berechtigung für das Langzeitparkieren oder aber eine Parkkarte für ein Jahr im Voraus bezahlt, erhält einen Rabatt von 10 Prozent.

941 Stunden Zuwendung für Einsame und Kranke

16 Besucherinnen und 2 Besucher spendeten auf 663 Besuchen in 941 Stunden vielen Menschen in ihrem zum Teil einsamen und von Krankheiten geprägten Alltag Zuwendung und Abwechslung, wie die Präsidentin von Besuchsdienst Regio Laufenburg Ursula Jutzi in ihrem Jahresbericht 2017 ausführt.

Eine «wunderbare Abwechslung im Alltag einsamer und oft kranker Menschen» ist der Besuchsdienst Regio Laufenburg.
Eine «wunderbare Abwechslung im Alltag einsamer und oft kranker Menschen» ist der Besuchsdienst Regio Laufenburg.

Die Besuche würden zumeist im Spital, Altersheim oder zu Hause gemacht, schreibt Ursula Jutzi. Je nach Wunsch und Möglichkeit unternehmen die Besucherinnen und Besucher Spaziergänge oder machen Einkäufe oder trinken eine Tasse Kaffee: «Für die zu Besuchenden ist diese gemeinsame Zeit sehr wertvoll und gibt ihrem Alltag eine wunderbare Abwechslung.» Ein grosses Dankeschön gelte aber auch Myrta Zimmermann. Sie koordiniere, organisiere, führe mit viel Einführungsvermögen die nötigen Gespräche und knüpfe Kontakte zwischen neuen Besuchern und Besuchenden. Jedes Jahr dürfe der Besuchsdienst Regio Laufenburg grosszügige Spenden entgegennehmen und könne mit diesen materiellen und ideellen Unterstützungen auch in Zukunft weiterbestehen.

Zwei Demissionen
Im Berichtsjahr stiess eine neue Besucherin zum Team, welche ihren vierteiligen Einführungskurs in Baden besucht hatte. Die Einführungskurse in den Besuchsdienst werden von der reformierten Landeskirche Aargau und Bildung Mobil (Römisch-Katholische Kirche im Aargau) organisiert und angeboten. Paul Winter beendete seine Tätigkeit nach sieben Jahren, wofür er Anerkennung und grossen Dank entgegennehmen durfte. Marianna Schnetzler – sie war seit Bestehen des Besuchsdienstes im Einsatz – hört nach acht Jahren auf. Sie wurde mit einem «Lebenskreis» und ebenso lieben Dankesworten verabschiedet.

Träger und Gönner
Das Einzugsgebiet umfasst Gansingen, Kaisten, Ittenthal, Laufenburg, Mettauertal und Schwaderloch. Träger der Institution sind die Einwohnergemeinde Kaisten, das Gesundheitszentrum Fricktal, die katholische Kirchgemeinde Kaisten, die katholische Kirchgemeinde Laufenburg, die katholische Kirchgemeinde Sulz, Pro Senectute Aargau, die reformierte Kirchgemeinde Laufenburg und Umgebung, die Stadt Laufenburg und der Verein für Altersbetreuung im Oberen Fricktal (VAOF),  Gönner die katholische Kirchgemeinde Ittenthal, die katholische Kirchgemeinde Schwaderloch, die P. & B. Ebner-Pfeiffer Stiftung Laufenburg, die reformierte Kirchgemeinde Laufenburg und Umgebung (Kollekten und Vergabung) sowie G. Schmid Bauplanungen, Rheinsulz.

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Grandioses 32. Aargauisch Kantonales Musikfest

«Ohren auf!» hiess es an zwei Festwochenenden in Laufenburg. Die Bilanz: Ein grandioses 32. Aargauisch Kantonales Musikfest.

Die Marschmusik auf der Kantonsstrasse findet jeweils vor grossem Publikum statt.
Die Marschmusik auf der Kantonsstrasse findet jeweils vor grossem Publikum statt.

In den drei Konzertlokalen Stadthalle, katholische Kirche und Turnhalle Burgmatt war Blasmusik auf höchstem Niveau zu hören. Eingeläutet wurde das sechstägige Fest an zwei Wochenenden mit dem Galaabend vom Freitagabend. Die musikalische Umrahmung übernahm ein Ensemble, zusammengesetzt aus Musikantinnen und Musikanten der drei organisierenden Vereine Kaisten, Laufenburg und Sulz unter der Direktion von Martin Burgunder. Einen gelungenen Auftritt legten auch die Moderatoren von Radio Argovia hin, die Laufenburgerin Nicole Bühler und Martin Sauser, welche Kurzinterviews mit Stadtammann Herbert Weiss, Stadtmusikpräsident Michael Vögeli und Landammann Alex Hürzeler führten.

Uraufführung von Erhards Festmarsch
Mit einer Weltpremiere fand die Feier ihr Ende: Im Auftrag der organisierenden Vereine hat der Laufenburger Ehrendirigent Peter Erhard einen Festmarsch komponiert. «Als Rahmenbedingung haben wir vom Komponisten verlangt, dass der Marsch in irgend einer Form das Laufenburger Lied und den Narrenmarsch enthält», führte OK-Präsident Walter Marbot aus. Erhard gab zur Antwort: «Es war für mich eine grosse Ehre, diesen Marsch zu schreiben.» Danach übernahm er den Dirigentenstab und gab den Takt vor zu seinem Marsch «Ohren auf!»

Überall viel Publikum
Bei idealen Wetterbedingungen genossen die Blasmusikliebhaber ein tolles Fest. Attraktiv war insbesondere die Marschmusik, die auf der Kantonsstrasse vor grossem Publikum stattfand. Viel Applaus gab es für diejenigen Vereine, die noch eine Evolution in ihren Vortrag eingebaut hatten. Vollbesetzt war das Festzelt bei den Veteranenehrungen und den Rangverlesen. In den zahlreichen Lokalitäten und Festbeizlis wartete spannende Unterhaltung mit bekannten Musikformationen auf ihr Publikum. OK-Präsident Walter Marbot zeigte sich zufrieden: «Ich habe zahlreiche positive Reaktionen erhalten. Der ganze Anlass ist so verlaufen, wie wir uns dies vorgestellt haben.»

Frick im Zeichen des Behindertensports

Am Samstag, 8. September 2018, findet auf dem Sportplatz Ebnet in Frick die Aargauer Meisterschaft im Behindertensport statt. Dieser alljährlich stattfindende Anlass wird dieses Jahr von der Behinderten-Sportgruppe Fricktal organisiert und durchgeführt.

Aktive und Betreuer der Behindertensportgruppe Fricktal freuen sich auf das Grossereignis am 8. September in Frick.
Aktive und Betreuer der Behindertensportgruppe Fricktal freuen sich auf das Grossereignis am 8. September in Frick.

Erwartet werden über 200 aktive Sportlerinnen und Sportler von den Sportgruppen Aarau, Brugg, Reinach, Wettingen, Wohlen-Lenzburg, Zofingen, Zurzach und Fricktal. Rund 80 Betreuungspersonen und viele Helferinnen und Helfer sorgen für einen unvergesslichen Sporttag.

Einzeldisziplinen und Gruppenwettkampf
Die Aktiven zeigen morgens ihr Können in fünfzehn verschiedenen Einzeldisziplinen und nachmittags in einem Gruppenwettkampf. Dabei geht es aber nicht nur um den sportlichen Wettkampf und die Rangplätze. Freude, Kameradschaft, Spiel und Spass stehen im Vordergrund, denn das Mitmachen ist wichtiger als der Sieg. Darum erhalten alle Sportlerinnen und Sportler die wohlverdiente Medaille, die vom Gewerbe Region Frick-Laufenburg gesponsert wird. Der Anlass beginnt mit den Einzelwettkämpfen um 9 Uhr mit der Begrüssung. Am Nachmittag ab 14 Uhr finden dann die Dinosaurier-Gruppenwettkampf und das anschliessende Rangverlesen statt.

Das OK überlässt nichts dem Zufall
Im Fricktaler Organisationskomitee unter der Leitung von Gerhard Zumsteg laufen seit Monaten in allen Bereichen die Vorbereitungen, denn die Verantwortlichen überlassen nichts dem Zufall. Zudem haben einige Vereine und viele Helfer aus der Umgebung eine Unterstützung zugesagt. Es freut die Verantwortlichen, dass ebenfalls diverse Sponsoren diesen Sporttag unterstützen. Alle Menschen mit Behinderung, die Organisatoren und die Helfenden freuen sich auf zahlreiche Besucherinnen und Besucher. Gemeinsam wollen wir einen unvergesslichen Sporttag erleben.

Vom Kapuzinerkloster zum GZF

Mit 10 Mitarbeitenden ist das heute von einer Existenzkrise geschüttelte Spital Laufenburg im ehemaligen Kapuzinerkloster 1905 gestartet. Heute ist es mit dem Spital Rheinfelden zum Gesundheitszentrum Fricktal GZF verschmolzen; dessen Personalbestand: rund 900.

Undatierter Stich des einstigen Kapuzinerklosters in Laufenburg; der Konvent ist 1805, noch vor der allgemeinen Klosteraufhebung 1841 im Aargau aufgelöst worden.
Undatierter Stich des einstigen Kapuzinerklosters in Laufenburg; der Konvent ist 1805, noch vor der allgemeinen Klosteraufhebung 1841 im Aargau aufgelöst worden.

Die Geschichte des GZF wurzelt im Kapuzinerkloster, das von Erzherzog Ferdinand im Jahre 1650 bewilligt wird; die Grundsteinlegung erfolgt 1652. Acht Jahre später übergibt der Basler Weihbischof Thomas Heinrich die Gebäulichkeiten an die Söhne des heiligen Franz. 1805 wird der Konvent mangels Nachwuchs und 1810 das Kloster selbst aufgelöst. Für 38000 Franken erwirbt die Kommission des Krankenpflegevereins Laufenburg 1904 die Liegenschaft, und ein Jahr später eröffnet der neue regionale Krankenhausverein einen Spitalbetrieb mit 16 Krankenbetten für Männer im Parterre und mit 16 Betten für Frauen im ersten Geschoss; der Personalbestand: 10.

Pflegedienst durch Ordensschwestern
Im Jahre 1936 wird ein zweigeschossiger Erweiterungsbau (Bau 36) in Betrieb genommen, inklusive Operationssaal, einer Zelle für Tobsüchtige und Strafgefangene sowie ein Refektorium für die Ordensschwestern der Franziskanerinnen vom Mutterhaus Gengenbach, die den Pflegedienst besorgen. Der Bettenbestand schnellt auf 135, inklusive 9 Kinderbetten, der Personalbestand auf 45. 1940 wird der ärztliche Dienst nach den Fachrichtungen Chirurgie und Medizin aufgeteilt. Weitere Erweiterungsbauten lassen den Bettenbestand auf 142 ansteigen.


1985 Abriss des Kapuzinerklosters
1969 wird der Bau 36 dreigeschossig erweitert. 1980 wird ein Spezialarzt für Frauenheilkunde als Belegsarzt eingestellt. Im Jahre 1981 bewilligt der Grosse Rat des Kantons Aargau den Baukredit über 40,5 Millionen Franken für den Neubau Bettenhaus und die Sanierung des bestehenden Akutspitals mit total 70 Krankenheimbetten und 107 Akutbetten; die Einweihung des Bettenhauses wird 1985 gefeiert. Die anschliessenden Sanierungsarbeiten am Akutspital werden begleitet vom Abbruch des Kapuzinerklosters – und des Baus 36, denn erhebliche Bauschäden kommen zum Vorschein. Ende 1986 ist die Geschützte Operationsstelle fertiggestellt. Der Grosse Rat bewilligt 3,6 Millionen Franken Zusatzkredit für einen Ersatzbau für 48 Akutbetten und eine neue Operationsabteilung.. Die Bauarbeiten werden 1988 abgeschlossen.

34 Akut-Betten in Laufenburg
Elf Jahre später, 1999, wird das Spital Laufenburg mit dem Spital Rheinfelden zum Gesundheitszentrum Fricktal GZF zusammengeschlossen. Der gemeinsame Personalbestand: rund 900. Dazu gehören nebst den Standorten Rheinfelden und Laufenburg mit ihren Akutspitälern und Pflegeheimen für Langzeit-, Kurzzeit- und Übergangspflege das Fachärztehaus in Frick, die Klinik Alta Aesthetica in Rheinfelden und Hausarztpraxen in der Region.
Das GZF betreibt in Laufenburg in den Bereichen Chirurgie und Medizin noch drei Dutzend Akut-Betten. 2004 Jahren waren es noch 43, der Rückgang ist auf die kürzere Verweildauer zurückzuführen. Dominik Senn

Volvo – seit 2014 im Fricktal

Seit 2014 sind wir, die Garage Ernst Buser AG, mit der Marke VOLVO als Haupthändler in Stein AG «im Herzen des Fricktals» für Sie da.

Volvo-Botschafter im Fricktal: Die Mitarbeiter der Ernst Buser AG in Stein mit Filialleiter Hanspeter Müller (3. v. l.).
Volvo-Botschafter im Fricktal: Die Mitarbeiter der Ernst Buser AG in Stein mit Filialleiter Hanspeter Müller (3. v. l.).

Hinter der Volvo-Vertretung in Stein steht der Mutterbetrieb, die gleichnamige Ernst Buser AG in Ormalingen (seit 1931) als Hauptvertretung von VOLVO, Renault und Dacia. Von den 30 Mitarbeitenden sind 6 in Stein, darunter ein Auszubildender Automobilfachmann; in Ormalingen sind es derzeit vier Lehrlinge.

Service und Reparatur aller Marken
Wir offerieren eine grosse Auswahl an erstklassigen Dienstleistungen und ausgezeichneten Service aus Werkstatt, Carrosserie, Hol- und Bringservice, Ersatzfahrzeuge, Waschanlage und Reifenhotel.  An erster Stelle steht der Neuwagenverkauf der Marke Volvo, die im eigenen Showroom ausgestellt sind. Daneben lässt sich aber auch unter preiswerten Vorführ- und Occasionswagen stöbern – es hat für jedes Portemonnaie etwas. Und selbst die Finanzierung kann an Ort und Stelle nach den Vorstellungen der Kunden geregelt werden. Fahrzeuge werden gerne in Zahlung genommen, oder angekauft (ohne Kaufverpflichtung).

Zertifizierter Servicebetrieb
Hohen Wert legt die Garage Ernst Buser AG auf erstklassigen Kundenservice: «Als zertifizierter Servicebetrieb (Eco Professional Label ISO 14024) beraten wir unsere Kundschaft aufs Eingehendste», versichert Hanspeter Müller, «und seit März dieses Jahres sind wir auch VPS-zertifiziert (Volvo Personal Service); das heisst, ein Team von zwei Technikern sorgt bei jedem einzelnen Auftrag dafür, dass die Werkstattarbeiten für den Kunden transparenter und effizienter durchgeführt werden.» Die ständig angepassten Volvo-Standards seien nur durch die Weiterbildungspflicht für die Belegschaft zu halten: Jeder Mitarbeiter absolviert sechs bis zehn Tage jährlich. Volvo übernimmt bei Neukäufen die Kosten für alle vorgeschriebenen Wartungsarbeiten, Service, Garantie und Verschleissteile gemäss  «VOLVO SWISS PREMIUM».

Kontakt 062 873 19 63, Fax 062 873 35 65, info@garagebuser.ch
Kundendienst Montag bis Freitag, 7.30 – 12 und 13 – 17.30 Uhr
Verkauf Montag bis Freitag, 8 – 12 und 13.30 – 18.30 Uhr, Samstag 9 – 16 Uhr

Hier kommt der Chef noch selber

«Wasser ist unser wichtigstes Lebensmittel», sagt der eidg. dipl. Sanitärinstallateur Remo Zaugg, Kaisten. Der sorgsame berufliche Umgang mit dem kostbaren Nass ist für ihn nicht nur eine Selbstverständlichkeit, sondern auch Leidenschaft.

«Hier kommt der Chef persönlich»: Sanitärinstallateur Remo Zaugg in Kaisten.
«Hier kommt der Chef persönlich»: Sanitärinstallateur Remo Zaugg in Kaisten.

Nach der Lehre in einem Kaister Sanitärbetrieb arbeitete Remo Zaugg während 17 Jahren in einer Rohrsanierungs-Firma, davon 14 Jahre lang als Bauleiter, und machte sich auf Juni 2014 als «Sanitär Remo Zaugg GmbH» selbstständig. Heute, 41-jährig, blickt er bereits auf 25 Jahre Berufserfahrung zurück.

«Schnell und flexibel»
Seine Hauptkompetenzen im Bereich Wasser und Abwasser sind Service- und Reparaturarbeiten, kleinere Ablauf-Entstopfungen, das Entkalken von Boilern sowie Badumbauten. Mit seinem Firmenfahrzeug ist er täglich im Auftrag seiner Kunden unterwegs, und zwar allein. «Das hat diverse Vorteile: Ich habe null Koordinationsbedarf. Ich kann subito Termine vereinbaren und Prioritäten setzen. Damit bin ich äusserst schnell und flexibel.» Remo Zaugg ist während den Arbeitszeiten praktisch immer erreichbar. Er besorgt auch das Offertwesen und die Administration selber, womit in keiner Projektphase lange Wartezeiten entstehen.

Schweizer Händler und Lieferanten
Er ist schnell zur Stelle, wenn es um tropfende Wasserhahnen oder verstopfte Abläufe geht. Jeder Boiler benötigt Pflege, je nach Wasserhärte und Verbrauch muss er alle zwei bis vier Jahre vom Kalk befreit werden. Bei Badumbauten – vom kleinen Waschtisch bis zum Whirlpool – berät Remo Zaugg gerne an Ort und Stelle und erstellt eine unverbindliche Offerte. «Wichtig sind mir auch solide Materialien, zu denen ich stehen kann», sagt er. Er pflege gute Geschäftsbeziehungen zu Schweizer Händlern und Lieferanten wie beispielsweise zu Richner und Schwarz Stahl.

Beste Mund-zu-Mund-Werbung
Der Kunde profitiert nicht nur von der Termintreue, sondern hat auch die Gewissheit, dass mit Remo Zaugg langjähriges Knowhow zu Werke geht. «Der Kunde schätzt, dass der Chef persönlich vorbeikommt und die Arbeit erledigt. Das schafft Vertrauen. Ich stehe gleichzeitig in der Pflicht, saubere, korrekte Arbeit abzuliefern. Denn nur gute Arbeit wird weiterempfohlen. Und für mich als Einzelunternehmen ist die Mund-zu-Mund-Werbung die beste.»
Remo Zaugg ist erfreut darüber, dass er sich in den knapp vier Jahren Selbstständigkeit im Fricktal einen grossen Kundenstamm aufbauen konnte. Er ist in Kaisten selbst gut verankert. Unter anderem ist er seit sieben Jahren im Elferrat der Fasnachtsgesellschaft und betreibt mit fünf Kollegen seit vier Jahren die Rumor-Bierbrauerei.

Sanitär Remo Zaugg GmbH
Gartenweg 3, 5082 Kaisten
079 211 52 42, info@remozaugg.ch
www.remozaugg.ch

Neue Art der Bestattung

Wegbeschreibung
Die Parzelle Nün Jurte befindet sich auf dem Limperg, am Weg zur Buschbergkapelle. Ab dem Parkplatz Limperg an der Strasse Wittnau-Rothenfluh ist die Waldparzelle nach einem Fussmarsch von fünf Minuten erreichbar.

Bestattung bei einem vereinbarten Baum
Die für die Bestattung vorgesehenen Bäume werden reserviert und markiert. Der Baum beim Grabplatz bleibt ab dem Zeitpunkt der Bestattung 20 Jahre bestehen und gekennzeichnet. Vorbehalten bleibt höhere Gewalt wie Sturm, Blitzschlag oder natürliches Absterben des Baumes. Ein Baum kann zu Lebzeiten reserviert oder bei einem Todesfall definiert werden.

Bestattung im Gemeinschaftsbereich
Ein Teil des Waldes wird im Sinne eines Gemeinschaftsgrabes genutzt. Die Grabstellen werden nicht bezeichnet.

Beisetzung
Die Asche der Verstorbenen wird beim vereinbarten Ort beigesetzt. Die Grabstelle wird durch uns vorbereitet. Die Asche wird durch die Angehörigen oder durch uns eingebracht. Es darf keine Asche verstreut werden. Das Einsetzen von Urnen ist nicht möglich. Die Kosten betragen Fr. 2000.– für die Bestattung bei einem vereinbarten Baum und Fr. 500.– im Gemeinschaftsteil.
Der Wald und die natürliche Umgebung ist gleichzeitig Grab und Grabschmuck. Es ist keine Inschrift oder Grabtafel vorgesehen. Um die natürliche Umgebung zu erhalten, sind mitgebrachte Blumen, Andenken und Kerzenschmuck ein Monat nach der Bestattung zu entfernen.

Abschiedsfeier
Im Wald sind einfache Rituale möglich. Grosse Trauerfeiern sind nicht vorgesehen. Die Abschiedsfeier kann nach wie vor in einer Kirche stattfinden.

Gertrud und Hans Häseli-Stadler
Rotelhof, 5064 Wittnau
T 062 871 36 02
M 079 900 10 15
info@waldbestattung-wittnau.ch
www.waldbestattung-wittnau.ch

Adimmo AG – Immobilienmanagement als Partner

Die bekannte Adresse für professionelle Immobiliendienstleistungen Adimmo AG ist stark auf private Mehrfamilien- und Einfamilienhausbesitzer fokussiert.

Die Gesellschaft wurde im Jahre 2000 als Management buy out, unter Beteiligung eines institutionellen Investors gegründet und bietet professionelles Immobilienmanagement in den Bereichen Beratung und Verkauf, Portfolio Management und Bewirtschaftung an. Neben institutionellen Kunden werden natürlich gerne auch private Immobilieneigentümer, Stockwerk­eigentümergemeinschaften und potentielle Immo­bilienerwerber beratend betreut. Die Adimmo AG sieht sich als verlässlicher Partner in allen Bereichen der Liegenschaftsbetreuung.

Kundeninteressen im Vordergrund
Im Fokus der Tätigkeit stehen stets die Kundeninteressen, da die Gesellschaft über keinen eigenen Immobilienbestand verfügt und somit unabhängig und objektiv beraten kann. Im Beratungssegment gehören Markt- und Standortanalysen, oft in Verbindung mit einem Objektrating oder der Bewertung eines kompletten Portfolios, zu den üblichen Aufträgen.

Markante Immobilien am lokalen Markt
Für institutionelle Investoren hat die Gesellschaft wiederholt umfangreiche Erst- und Wiedervermietungsaufträge erfolgreich übernehmen können und bietet auch aktuell markante Immobilien am lokalen Markt an.
Im Portfolio Management werden strategische Entscheide der betreuten Eigentümer zukunftsorientiert begleitet und operativ umgesetzt. In den zurückliegenden Jahren konnte das Know-how immer weiter professionalisiert werden, so dass die Umsetzung von Strategien zur lokalen Diversifizierung, Umschichtungen im Bestand mittels Asset Swap oder auch die Prüfung und Bewertung diverser Investitionsmöglichkeiten zum täglichen Geschäft gehören.

Erfolgreiche Vermietungen
In der Bewirtschaftung hat sich die Adimmo AG sehr erfolgreich als Vollservice-Partner für verschiedenste Liegenschaftseigentümer etabliert.
Aktuell betreuen 43 Mitarbeitende an zwei Standorten diverse Immobilien unterschiedlichster Eigentümer und bewirtschaften dabei zur Zufriedenheit ihrer Kundschaft Mietobjekte in grossen Teilen der Schweiz.

Adimmo AG
Engelgasse 12, 4002 Basel
061 378 77 11, info@adimmo.ch
www.adimmo.ch

Das E-Bike ist voll im Trend

E-Bikes sind der aktuelle Verkaufs-Renner bei der «topmüller.ch GmbH» in Kaisten. Längst haben sie das Image vom «Grosi-Velo» abgelegt.

Oliver Müller von topmüller.ch GmbH weiss, was Radfahrer und Vereine wünschen.
Oliver Müller von topmüller.ch GmbH weiss, was Radfahrer und Vereine wünschen.

«Elektrisch angetriebene Velos sind bei der jungen Generationen angekommen. Sie erschliessen ungeahnte Einsatzmöglichkeiten und erhöhen den Fahrspass», sagt Oliver Müller, der zusammen mit Vater Tony und Bruder Philipp die Geschicke des Unternehmens leitet. Daher auch der Name «topmüller», zusammengesetzt aus den ersten Buchstaben ihrer Vornamen, T, O und P. Zum Team gehören weitere treue Mitarbeiter in der Werkstatt und im Büro.

Aus Tradition zum Radsport
Der Name «topmüller.ch GmbH» ist untrennbar mit der Tradition des Radsports verbunden. Den Grundstein legte vor über 50 Jahren Tony Müller, bekannter Radsportler und Waffenläufer, der als treibende Kraft hinter dem Kaister Velo-Club Glückauf mehrere Rennveranstaltungen organisierte, beispielsweise die Schwarzwald-Rundfahrt, und als Initiator der Mehrkampfgruppe Fricktal wirkte. Er wusste die sportliche Begeisterung zu vererben und tut sich jetzt, 80-jährig, immer noch täglich im Geschäft in der Liegenschaft «Eichhörnli» nützlich. Sohn Oliver Müller ist aktiver Radsportler und seit über 15 Jahren Velo-Club-Präsident. Er weiss also, was (Radsport-)Vereine wünschen.

Vollanbieter für Velos
Inzwischen hat sich die «topmüller.ch GmbH» zum Vollanbieter für Velos – Elektrovelo, Mountainbike, Citybike, Schülerbike, Rennvelo usw. – und Fitnessgeräte sowie Sportpreise (Medaillen/Trophäen/Pokale) für praktisch alle Sportarten entwickelt. Hauptsächlich werden die zwei europäischen Topmarken Bulls und Bergamont vertrieben. Die Hersteller bieten die meisten Modelle mit oder ohne E-Antrieb an. Die Motoren stammen von namhaften Herstellern wie Bosch. Die Akkus erlauben 500 bis 1000 Ladezyklen, bis sie merklich an Leistung verlieren – also E-Power für Jahre. Das Beste an den E-Bikes: «Wir bieten laufend Aktionen an. Die E-Bikes sind heute praktisch für jedermann erschwinglich und erst noch elegant», sagt Oliver Müller. Selbstverständlich werden Service und Reparaturen ausgeführt, auch hier stimmt das Preis-Leistungsverhältnis. Müller empfiehlt einen jährlichen Service, was zur Langlebigkeit der Velos entscheidend beiträgt.

Riesige Auswahl an Sportpreisen
Einen nicht unbescheidenen Anteil nehmen die Sportpreise ein. Wie bei den Velos, weiss Oliver Müller als Vereinspräsident sehr genau, was die Sportvereine und Organisationen wünschen. «Es gibt kaum eine Sportart, für die wir nicht die Siegerpokale, Medaillen, Trophäen und Becher geliefert haben.» Die Artikel sind vergleichsweise günstig. Ein fast unüberschaubares Arsenal ist im Kellergeschoss in Reih’ und Glied ausgestellt. Wichtig: «Wir liefern termingerecht», versichert Oliver Müller – oft nicht selbstverständlich.

062 874 22 03, info@topmueller.ch
www.topmüller.ch
Geöffnet (1. März bis 30. September)
Mi 14 – 18.30 Uhr, Do 9 – 12 Uhr,
Fr 14 – 18.30 Uhr, Sa 9 – 12 Uhr

Saubere Entsorgung – sauberere Umwelt

Die Daetwiler AG als Betreiberin des ReCenters Fricktal ist im kundenfreundlichen ReCenter auf Sauberkeit bedacht – der Umwelt zuliebe.

Das ReCenter ist so aufgebaut, dass die Besucher selbstständig und sauber getrennt deponieren können.
Das ReCenter ist so aufgebaut, dass die Besucher selbstständig und sauber getrennt deponieren können.

«Lumpensammler» Samuel Daetwiler hätte sich im Jahre 1874 wohl nie träumen lassen, dass sich seine damals gegründete Kleinfirma dereinst zu einem Gesamtentsorgungsdienstleister für Gemeinden, Industrie, Gewerbe und Private entwickeln würde. Doch genau das ist geschehen: Heute betreibt die Daetwiler AG einen Transport- und Muldenservice, professionelle Hausräumungen und- Abholungen sowie 3 Recyclingcenter, darunter seit mehr als 25 Jahren das ReCenter Fricktal. Die Daetwiler AG beschäftigt total 55 Mitarbeiter und 5 Lernende.

Kundenfreundlich und übersichtlich
Verkauf und Leiter des markant über Frick gelegenen ReCenters ist Beat Kunz. Das ReCenter ist übersichtlich in zwei Bereiche geteilt: «Der Bereich zur Abgabe der kostenlosen Fraktionen ist komplett überdacht. Sämtliche Zu- und Wegfahrbereiche sind geteert oder betoniert. Privatautos werden nicht verschmutzt.» Mit kostenlosen Fraktionen bezeichnet er das gebührenfreie Wiederverwertungsgut wie Glas, Papier, Karton, Blechdosen, Petflaschen, Elektro- und Multimediageräte und Kleinmengen Metall. Kostenpflichtig sind dagegen Sperrgut, Holz, Inertstoffe wie Ton und Sonderabfälle wie Öl und Lack. «Wir nehmen mit Ausnahme von Tierkadavern und Haushaltkericht eigentlich fast alle Fraktionen an», fasst Beat Kunz zusammen.

Hilfsbereites, kompetentes Personal
Empfohlen wird den Kunden die Anlieferung so zu platzieren, dass sie die kostenlosen Fraktionen zuerst abladen können. Dabei sind anwesende Daetwiler-Mitarbeiter gerne behilflich. Mit den kostenpflichtigen Artikeln wird auf die Waage gefahren, gewogen und nach dem Ablad erneut gewogen. Die Gewichtsdifferenz und die zu entsorgende Fraktion ergeben den Entsorgungspreis, der bar oder mittels Karte bezahlt werden kann. «Die fachgerechte Abfallentsorgung ist damit einfach und macht erst noch Spass. Dafür sorgen auch unsere freundlichen, hilfsbereiten und kompetenten Mitarbeitenden», sagt Beat Kunz.

Sortieren von Wertstoffen
Möglichst viele der gesammelten Wertstoffe werden wieder sortiert und in den Kreislauf zurückgebracht. Für die weitergehende fachgerechte Entsorgung arbeitet Daetwiler mit anerkannten zertifizierten Recyclingbetrieben zusammen.

Öffnungszeiten
Mo – Fr 7 – 12 und 13 – 17 Uhr, Sa 8 – 12 Uhr
ReCenter Fricktal, Industriestrasse 16, 5070 Frick
062 865 66 99, www.daetwiler.com

Die Grillsaison ist eröffnet

Kosmetik Lorena Stäuble im Zentrum von Frick setzt nicht nur auf äusserliche Behandlung, sondern auch auf ganzheitliche Behandlung von Innen.

Eine Zubehör-Wand bei Hinden Eisenwaren in Gipf-Oberfrick.
Eine Zubehör-Wand bei Hinden Eisenwaren in Gipf-Oberfrick.

Hinden Eisenwaren, Gipf-Oberfrick,  führt ein umfassendes Sortiment an Weber Grillgeräten, seien sie für Gas, Holzkohle oder Elektrizität ausgelegt. Der berühmte Kugelgrill ist eine Erfindung von Weber persönlich.
Der Winter hat endgültig Abschied genommen und hat zögerlich dem Frühling Platz gemacht. Damit steigt die Freude am Grillieren. Für jeden Geschmack und jedes Portemonnaie gibt es den richtigen Grill. Ob vielfältig oder spartanisch, jeder kommt auf seine Rechnung.

Weber DER GRILL – DAS ORIGINAL
Weber ist eine weltbekannte Qualitätsmarke. Sogar Brot und Pizza können Sie in diesen Grillgeräten backen. Weber ist der innovativste Grillhersteller weltweit und beweist dies jedes Jahr aufs Neue. Vom cleveren Fettauffangsystem bis hin zum BBQ Gourmet System ist der Weber Grill stets weiter entwickelt worden. Dieses Jahr präsentiert Weber ein brandneues Grillsystem. Der neue Smart Grill PULSE.

Der führende Fachhändler im Fricktal
Jahrelange Erfahrung durch das geschulte Personal macht bei Hinden Eisenwaren das Einkaufen zum unvergesslichen Erlebnis. Kompetente Beratung hilft bei der Kaufentscheidung. Wertvolle Hintergrundtipps runden den Erwerb ab. Auch ein äusserst hilfreiches Zubehörsortiment steigert die Freude am Grillieren. Für jede Arbeit gibt es das geeignete Messer, die passende Gabel, die praktische Zange. Ebenso lädt die Geschirrabteilung zum Verweilen ein, damit der perfekte Grillgenuss die Gaumenfreude steigert und ein verführerischer Duft einem aus purer Vorfreude das Wasser im Munde zusammenlaufen lässt.

Ein breitgefächertes Warenangebot
Was 1946 von Ernst und Klara Hinden gegründet wurde und seit 1986 von Pius und Margrit Hinden erfolgreich weitergeführt wird, umfasst ein Warenangebot von höchster Qualität, aber mit fairem Preis-Leistungsverhältnis. Da findet der Kunde Werkzeuge und Maschinen, Schrauben und andere Befestigungstechniken. Arbeits- und Personenschutz zählen ebenso dazu, wie Schlüssel- und Gravurservice, aber auch Haushalt- und Geschenkartikel. Das Warenangebot wird laufend angepasst und verbessert, denn Hinden ist auch nach dem Kauf immer für seine Kunden mit Rat und Tat zur Stelle: «Wir liefern, wir montieren, selbst Grillkurse bieten wir an. Gehen Sie auf unsere Homepage (www.hego.ch) und lassen Sie sich von der Reichhaltigkeit unserer Produktepalette überraschen. Oder kommen Sie unverbindlich vorbei, wir helfen Ihnen gerne weiter.»

Landstrasse 52, 5073 Gipf-Oberfrick
062 871 13 34, info@hego.ch
Geöffnet Dienstag bis Freitag 07.30 – 12.00 und
13.30 – 18.30 Uhr, Samstag 07.30 – 16.00 Uhr  

Mehr finanzielle Freiheit dank der AXA Mietkaution

Mieterinnen und Mieter müssen meist bis zu drei Monatsmieten als Sicherheit für
den Vermieter hinterlegen. Wer diesen grossen Geldbetrag nicht hat oder nicht jahrelang blockieren möchte, findet mit der Mietkaution der AXA eine unkomplizierte
Alternative.

Peter Muntwyler, Hauptagent
Peter Muntwyler, Hauptagent

Die erste eigene Wohnung ist etwas ganz besonderes und die entspre­chende Vorfreude gross. Vor allem für junge Berufstätige, Studierende und auch frischgebackene Famili­en wird diese oft getrübt, wenn sie über zu wenig Ersparnisse verfügen. Durch die beim Vermieter zu hinter­legende Sicherheit in Form von bis zu drei Monatsmieten müssen sie auf andere Anschaffungen und Vor­haben verzichten.
Mit der Mietkaution der AXA kön­nen Mieterinnen und Mieter hinge­gen frei über das Geld verfügen, das ansonsten für die gesamte Mietdau­er auf einem klassischen Bankdepot blockiert werden müsste. So bietet ihnen die AXA mehr finanzielle Frei­heit und unterstützt sie indirekt bei der Erfüllung ihrer Wünsche, wie etwa dem Kauf eines schönen So­fas für die neue Wohnung, einem bereits geplanten Städtetrip oder einem stilvollen Kinderzimmer im neuen Familienheim.


Mieten ohne Bankdepot
Bei der Mietkaution der AXA han­delt es sich um eine Bürgschaft und nicht um eine Versicherung. Die AXA verpflichtet sich, dem Vermieter berechtigte Forderungen wie Mie­terschäden oder Mietzinsausstände zu bezahlen. Später fordert sie die Schadensumme von der Mieterin bzw. dem Mieter zurück. Hierfür bezahlen sie 4 % des geforderten Bankdepots als Jahresprämie. Vo­raussetzung für den Abschluss ist eine Privathaftpflichtversicherung.

Die Mietkaution ist jederzeit künd­bar und die bezahlte Jahresprämie wird anteilsmässig durch die AXA zurückvergütet. Im Unterschied zu anderen Anbietern fallen bei der Mietkaution der AXA keine zusätz­lichen Gebühren an.


Vorteile für AXA-Kunden
Privathaftpflicht-Kunden der AXA profitieren von 10 % Kombirabatt auf die Mietkaution. Ihre Jahres­prämie beträgt demnach 3,6 % der geforderten Kautionssumme. Aus­serdem übernimmt die AXA im Falle von Mieterschäden die entsprechen­den Abklärungen – nach Möglichkeit übernimmt die Privathaftpflichtver­sicherung die Schäden.


Umwandlung eines bestehenden Bankdepots
Auch wenn Sie bereits ein Bankde­pot haben, können Sie nach Rück­sprache mit dem Vermieter jederzeit die Mietkaution der AXA abschlies­sen. Die Auszahlung Ihres Bankde­pots wird daraufhin durch Ihren Ver­mieter veranlasst.


Auch im Interesse von Vermietern
Für Vermieter bietet die Mietkaution der AXA die gleiche Sicherheit wie ein traditionelles Bankdepot. Die Bürgschaft trifft zwei Arbeitstage nach Abschluss durch den Mieter beim Vermieter ein. Im Schadenfall bezahlt die AXA sofort. Notwendig dafür sind die Unterschriften von Mieter und Vermieter.

 

Kontaktieren Sie uns für Ihre persönliche Beratung!

AXA, Hauptagentur Peter Muntwyler

Hauptstrasse 53, 5070 Frick
Telefon 062 865 16 30, peter.muntwyler@axa.ch

Punkten mit Qualität und Service

Die Sanfa AG Haustechnik in Kaisten ist Ihr Partner und Dienstleister für sämtliche Arbeiten im sanitären Bereich für Private, Kommunen und Unternehmen.

Die Sanfa AG Haustechnik Crew mit Alexander Truog (3. v.l.)
Die Sanfa AG Haustechnik Crew mit Alexander Truog (3. v.l.)

«Wir fokussieren uns auf sanitäre Installationen in den Bereichen Neu- und Umbauten sowie Kundendienst», fasst der Geschäftsführer der Sanfa AG Haustechnik Alexander Truog zusammen. Das Angebot wird ergänzt durch den Vertrieb und die Montage von Wasserenthärtungsanlagen sowie Dusch-WC’s. «Durch die Partnerschaft mit einer kleinen aber feinen Anzahl Lieferanten, können wir unseren Kunden attraktive Angebote bieten, die es mit denen der (ausländischen) Konkurrenz durchaus aufnehmen können», so der Geschäftsführer weiter.

Regional verankert
Das Unternehmen ist hauptsächlich im oberen Fricktal tätig. Etwa die Hälfte der Kunden sind Privatpersonen, die übrigen stammen aus Gewerbe, Industrie und Gemeinden, beispielsweise bei Rohrleitungsbrüchen. Ein weiterer kleiner Bereich ist der Einbau von Versorgungsleitungen.
«Unsere Serviceleistungen sind umfassend. Als qualitätsbewusste Schweizer Firma arbeiten wir auch ausschliesslich mit Schweizer Grossisten zusammen.»
Alexander Truog, Vorstandsmitglied vom Gewerbe Regio Laufenburg, verfolgt auch mit fachgerechter Entsorgung den ökologischen Gedanken: «Es ist zwar der schwierigere Weg, aber der richtige bezüglich Nachhaltigkeit.»

Qualität statt Quantität
Die Sanfa AG Haustechnik entstand im Jahr 2004 durch ein Management-Buyout aus der ehemaligen Jauslin-Gruppe heraus. Das Team besteht heute aus zwischenzeitlich 10 Mitarbeitenden im Aussen- und Innendienst, darunter 2 Lehrlinge. «Die dreijährige Lehre ist anspruchsvoll und abwechslungsreich», versichert Alexander Truog. «Nichtsdestotrotz ist die Lehre mit Engagement und Wille problemlos zu schaffen. Vor einigen Jahren hatte wir sogar einen Lehrling, der die Sportlerlehre bei uns absolvierte. Er fehlte relativ oft aufgrund von Trainings und Turnieren, trotzdem schaffte er den Lehrabschluss mit Bestnoten.» Nicht nur die Lehrlinge, auch die Mitarbeitenden fühlen sich im Betrieb wohl. Sie schätzen die flachen Hierarchien und das Mitspracherecht bei anstehenden Entscheidungen. «Das wirkt motivierend und teambildend», sagt der Chef.

Notfall? Bitte anrufen!
Sie haben eine abgerissene Armatur, eine defekte Wasserleitung oder einen Boiler, der nicht mehr heizt? Kein Problem! Die Sanfa AG Haustechnik bietet an rund 358 Tagen im Jahr einen 24 Stunden Pikettdienst an.


062 874 22 44, Fax 062 874 22 82, info@sanfa-haustechnik.ch

Ergotherapie in Frick? Ja, seit 2006!

Jedem Menschen kann es passieren, dass seine Handlungsfähigkeit im Alltag durch ein Ereignis oder auch schon von Geburt an eingeschränkt wird. Dies passiert mehr, als einem dies bewusst ist. Es besteht eine grosse Nachfrage nach kompetenter Ergotherapie.

Ergotherapeutin Heidrun Barth stellt alle Bemühungen des Zentrums in Frick unter ihr Leitmotiv.
Ergotherapeutin Heidrun Barth stellt alle Bemühungen des Zentrums in Frick unter ihr Leitmotiv.

Allemal beeindruckt sind die Besucher des Ergotherapiezentrums ob den einladenden blitzblanken Räumlichkeiten mit ihren Nischen, Schaukeln, Sitzgelegenheiten, dem Spieleangebot, den separaten Handtherapieräumen und dem Hilfsmittelangebot auf zwei Stockwerken. Jedes der unzähligen Objekte erfüllt seinen bestimmten Zweck, auch wenn sich dieser dem Laien erst auf den zweiten Blick erschliesst. Aufgebaut hat dies Heidrun Barth und ein qualifiziertes Team anerkannter Ergotherapeutinnen leistet täglich ganzen Einsatz, damit die Qualität gehalten werden kann.

«Sich selbstwirksam erleben»
Was ist Ergotherapie? «Gezielte Behandlungsverfahren zur Erhaltung und Verbesserung der grösstmöglichen Selbstständigkeit der Menschen in jedem Alter um sich selbstwirksam zu erleben. Trotz Einschränkungen handlungsfähig am Leben teilnehmen können, fördert wesentlich die Gesundheit und das Wohlbefinden», definiert Heidrun Barth.

«Handlungsfähig am Leben teilnehmen»
«Das Ergotherapiezentrum Frick folgt dem Leitsatz: Handlungsfähig am Leben teilnehmen», sagt die diplomierte Ergotherapeutin. Ihre zusätzlichen Ausbildungen machte sie in Maltherapie, in Erwachsenen- und Kinder-Psychodrama und in der Unternehmerschule für KMU und Gewerbe in Lenzburg. Stete gezielte Aus- und Weiterbildung verlangt sie auch von ihren Mitarbeiterinnen. Dadurch ist das Ergotherapiezentrum in der Lage, die Dienstleistungen in allen Fachbereichen (siehe Box) anzubieten. Wo es angezeigt ist, finden auch Hausbesuche oder Behandlungen in Einrichtungen wie Alterszentren oder Wohnheimen statt.
 
Fachkräftemangel herrscht
Leicht falle dieser ehrgeizige Anspruch der Aufrechterhaltung des Angebots nicht, gibt Heidrun Barth zu bedenken, denn es herrsche im gesamten deutschsprachigen Raum, hauptsächlich in Deutschland und in der Schweiz, Fachkräftemangel. «Wir sind auch immer auf der Suche nach Fachkräften», sagt sie. Das Zentrum in Frick ist Mitglied des EVS (Ergotherapieverband Schweiz), der SGHR (schweizerische Gesellschaft für Handrehabilitation) und der IGER (Interessen Gemeinschaft Ergotherapie in Rehabilitation).

Widengasse 10, 5070 Frick, 062 871 88 20, info@ergotherapiezentrum.ch
www.ergotherapiezentrum.ch
Telefonzeiten: vormittags 9.00 – 9.50 Uhr, nachmittags 13.00 – 13.20 Uhr

 

Behandlungs- bzw. Fachbereiche des Ergotherapiezentrums Frick
Allgemeine Ergotherapie
Handtherapie
Neuro-Ergotherapie
Hilfsmittelversorgung
Reha-Ergotherapie
Kinder-Ergotherapie
Kinder-Spieltherapie

Logistik vom Feinsten

Die Firma Herzog Transporte AG in Wölflinswil leistet präzise Arbeit und punktet mit flexiblen Lösungen in einer vielseitigen Branche.

Team in Wölflinswil mit Geschäftsleitung Adrian und Daniel Herzog und Cornelia Freiermuth.
Team in Wölflinswil mit Geschäftsleitung Adrian und Daniel Herzog und Cornelia Freiermuth.

Als die Kirchenglocken der Gemeinde 6 Uhr schlagen, startet Gebi Herzog den 460 PS starken Motor seines Sattelschleppers. Auf der Ladebrücke sind Kunst­stein-Elemente für einen Neubau in Zürich geladen. «Eigentlich müsste ich erst um acht Uhr abladen, aber jetzt herrscht noch wenig Verkehr auf den Strassen. Breche ich eine halbe Stunde später auf, riskiere ich eine Verspätung wegen des Morgenverkehrs.»
Gebi erreicht das Quartier in Zürich ohne Probleme. Es beeindruckt, dass kein Navi in der Kabine zu finden ist. «Es würde nur von der Strasse ablenken. Beim Morgenkaffee studiere ich den Stadtplan und finde mich dann für gewöhnlich zurecht.» Zielsicher kurvt er den 40-Tönner durch die engen Quartierstrassen, die langsam in den Tag erwachen.

Grossbaustelle im Hinterhof
Eigentlich müsste der Abladeort nun erreicht sein, doch es deutet noch nichts auf eine Baustelle hin. Etwa 50 Meter weiter vorne reflektiert eine Warnweste im Scheinwerferlicht. Ein Bauarbeiter winkt Gebi zu sich und weist ihm den Weg durch die enge Einfahrt in einen Hinterhof, wo sich die Baustelle befindet. Auf beiden Seiten kaum je 50 Zentimeter Platz, manövriert Gebi seinen Sattelschlepper geübt durch die Einfahrt und schafft für das ungeübte Auge das schier Unmögliche.

Ein kompetentes Team sorgt für reibungslose Abläufe
Zuhause in Wölflinswil steht den zwei Disponenten ein wachsender Fuhrpark zur Verfügung. Seit 2006 vermietet das Familienunternehmen auch Lagerplätze und im letzten Jahr konnte das Firmengelände beinahe verdoppelt werden. «Man muss der Zeit stets voraus sein und ab und zu auch ein Wagnis eingehen, aber so bleibt man flexibel und wettbewerbsfähig», so Adrian Herzog, der Patron der Firma.
Um die vielseitigen Aufträge der Kunden fahren zu können, packt das 25-köpfige Team kräftig mit an. Darunter befinden sich auch vier Lernende in der Ausbildung zum Strassentransportfachmann. Die abwechslungsreichen und oft langen Arbeitstage lehren ihnen früh, mit Eigenverantwortung umzugehen. Denn der Strassenverkehr, aber auch der Umgang mit dem Kranwagen oder Kipperfuhren auf Baustellen fordern einen täglich aufs Neue heraus.

Nach dem Ablad folgt sogleich der nächste Auftrag
Mittlerweile hat Gebi das Material abgeladen. Bevor er abfährt, hält er kurz mit dem Disponenten Rücksprache und erhält sogleich seinen nächsten Auftrag. Er ist ein geübter Chauffeur mit viel Erfahrungswert. «Ursprünglich wollte ich nur für ein Jahr fahren, doch das sei mittlerweile schon über dreissig Jahre her», gibt Gebi begeistert zu. «Auch wenn wir nicht immer gerne gesehen werden, darf man das nicht persönlich nehmen. Im Gegenteil, ich betrachte meinen Beruf von der schönen Seite. Jeden Tag bin ich an einem anderen Ort in der Schweiz, wo ich neue Leute treffe.» Über weniger verständnisvolle Gesten verärgerter Verkehrsteilnehmer schaut er hinweg und freut sich über ein Winken von denen, die im Strassenverkehr mitdenken und aufeinander Rücksicht nehmen.
Nach einem ereignisreichen und spannenden Tag kehrt der Chauffeur zurück zum Fuhrpark und bereitet sich und seinen Lastwagen für den nächsten Tag vor. Gerne würde er noch weiter fahren, doch das Gesetz schreibt die genauen Arbeitszeiten vor.

Herzog Transporte AG
062 877 11 45, 062 877 13 33 (Fax)
kontakt@herzog-transporte.ch

Kunden fair behandeln

Hohe Handwerkskunst, Effizienz sowie den Architekten- und Kundenwünschen gerecht werden – für die Schreinerei Weiss GmbH in Sulz selbstverständlich.

Der architektonisch ansprechende komplette Loft-Ausbau der Spinnerei III in Windisch durch die Schreinerei Weiss GmbH in Sulz.
Der architektonisch ansprechende komplette Loft-Ausbau der Spinnerei III in Windisch durch die Schreinerei Weiss GmbH in Sulz.

Die Schreinerei Weiss GmbH ist ein angestammter Familienbetrieb in der vierten Generation Weiss. Sie ist mit über 130-jähriger Erfahrung bei Privatkunden, Planern, Bauleitern und Architekten ein gefragter Partner, wenn es um die Gestaltung von Wohn- und Arbeitsräumen geht. Mit seinen zwei Standbeinen Innenarchitektur/Planung/Bauleitung, geleitet von René Weiss, und Schreinerei, geleitet von Bruder Lukas Weiss, ist das Unternehmen ein Komplettanbieter von der Entwicklung der ursprünglichen Idee über Beratung, Planung und Ausführung bis hin zu Service, Reparatur und Unterhalt. «Wir haben jederzeit den umfassenden Überblick, denn wir bieten sämtliche Dienstleistungen aus einer Hand an», sagt Lukas Weiss, Schreiner und dipl. Holzbautechniker TS sowie seit 15 Jahren kantonaler Prüfungsexperte.

Jedes Teil ein Unikat
Ob Tisch, Schrank, Einzelküche, Wohnküche, Kochnische, Nassraumsanierung, Badneubau, Badmöbel mit Spiegelschrank, Wannen- und Armaturenauswahl, Haustüre in Holz und Holz/Metall, Zimmertüre, Tapetentüre, Brandschutz- und Schallschutz-Türe, Schiebetüre in Holz, Glas oder Metall/Glas, begehbare Ankleide, Schiebetürschrank, Raumtrenner, Einbaugarderobe mit Schiebe- oder Flügeltüren, offene Graderobe, Zusatzregal, Sideboard, TV-Möbel, Bücherwand, Bibliothek, Boden, Treppe, Geländer, Handlauf, Katzentüre, Tierbehausung, Insektenschutz, Spezialverglasungen, Beschattungen und Sichtschutz im Innenraum: Praktisch jedes Teil ist eine Einzelanfertigung, ein Unikat, genau nach Kundenwunsch, solides Handwerk. Unter den zwölf Mitarbeitenden sind immer auch zumeist drei Auszubildende für die vierjährige Lehre Schreiner EFZ.
«Unser oberstes Firmengebot ist, jeden Kunden fair zu behandeln», sagt Lukas Weiss, «unsere Maxime bei der Herstellung lautet: höchste Qualität zu einem guten Preis.» Für viele Kunden hilfreich ist die permanente Küchen- und Bäderausstellung an der Hauptstrasse 82A in Sulz (wochentags 8 bis 12 und 13 bis 18 Uhr sowie nach Vereinbarung geöffnet).

Neues CNC-Holzbearbeitungszentrum
Vor zwei Jahren schaffte der Schreinereibetrieb ein Fünf-Achs-CNC-Holzbearbeitungszentrum an. «Seither werden auch mittlere bis grosse Bauaufträge effizient und in hoher Präzision bewältigt», sagt Lukas Weiss. Ein Beispiel sind die kompletten Loft-Ausbauten in der Spinnerei III in Windisch. «Da trafen auf hohem Niveau optische, technische und architektonische Ansprüche von Kunden und Architekten aufeinander, die wir zufriedenzustellen wussten», so Lukas Weiss. Ein weiteres handwerkliches Meisterstück lieferte die Schreinerei Weiss GmbH beim Innenausbau des Neuen Zentrums Hinterer Wasen in Laufenburg ab. Weiss versteht sich weiter auf die Installation diverser elektronisch gesicherter Zutrittssysteme in Wohn- und Geschäftsliegenschaften.

062 875 12 40, Hauptstrasse 95
www.weissschreiner.ch; info@weissschreiner.ch

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Mit Lachen sich selber – und anderen – etwas Gutes tun

Lachen ist und macht gesund. Das weiss Pflegefachfrau Christine Holliger, denn sie gibt in der Freizeit Lachyoga-Kurse.

Pflegefachfrau Christine Holliger weiss um die heilende Wirkung des Lachens in ihren Lachyoga-­Kursen in Frick.
Pflegefachfrau Christine Holliger weiss um die heilende Wirkung des Lachens in ihren Lachyoga-­Kursen in Frick.

«Seit Kindheit lache ich viel. Ich besuche liebend gerne Kabarettaufführungen und heitere Filme», sagt Lachyoga-Lehrerin Christine Holliger. «Als ich einmal ein Lachyoga-Gruppenseminar meiner Schwester in einem Park in Melbourne besuchte, fand ich das Ganze zwar etwas schräg – bis ich beim anschliessenden Gespräche merkte, wie ich mich unmerklich mit sprühender Lebensenergie aufgeladen hatte und mich in der Gruppe fremder Menschen leicht und locker fühlte.»
Ihr Interesse war geweckt und sie hatte das Glück, beim indischen Arzt Dr. Madan Kataria, dem Gründer der weltweit verbreiteten Lachclub-Bewegung, die Ausbildung zur zertifizierten Lachyoga-Lehrerin zu absolvieren und sich in der Folge in Schulungen, Seminaren und Kongressen weiterzubilden.

Strukturierter Kursablauf
Seit über sechs Jahren erteilt Christine Holliger Lachyoga-Kurse für Erwachsene in einem Raum im Meck in Frick, wo sie bis dreissig Personen teilhaben lässt. Mehr geht nicht, denn Lachyoga wird mit Bewegung verbunden, und das braucht Platz: «Der einstündige Kurs ist durchstrukturiert, folgt einem bestimmten Ablauf. Unter meiner Anleitung gibt es eine Einstimmungssequenz mit Atemübungen, Stretching, Tanzen usw., Sprech- und Bewegungs-Rhythmik wie beispielsweise ein <Ha ha ha, ho ho ho> samt begleitendem Klatschen, dann die Lachsequenz im Sitzen, Stehen oder Liegen bei geschlossenen Augen und zum Abschluss Entspannungsübungen, um wieder Bodenhaftung zu erlangen.»

Was bringt einem zum Lachen?
Eine Frage drängt sich auf: Was bringt die Teilnehmenden zum Lachen? Christine Holliger: «Das ist im Kurs das geringste Problem. Es gibt Anregungen und Hilfsmittel, die ich anbiete. Es kann auch eine lustige Erinnerung sein, ein Glücksmoment, ein froh machendes Erlebnis. Es braucht im Grunde keine Lach-Quelle. Ansteckend ist vor allem das Lachen anderer Teilnehmer, denn jeder lacht für sich und auf seine Weise. Bald kann man sich nicht mehr halten vor Lachen …»
Das Schönste an dieser Art Gruppenerlebnis sei, dass sich niemand blamiere oder sich Sorgen mache um sein Aussehen oder Angst habe etwas falsch zu machen. Jede und jeder lache in seinem eigenen Tempo und lege mehr und mehr Hemmungen ab – Lachen als befreiendes positives Erlebnis. «Bei uns hat destruktives Auslachen keinen Platz», sagt Christine Holliger. Das genetisch gegebene Lachen dürfe auch nicht mit Humor verwechselt werden, welcher eine sozialisierte Form des Lachens sei: britischer Humor, schwarzer Humor …

Lachen ist gesund
Der Gewinn beim Lachyoga: der Herz-/Kreislauf wird angekurbelt, der Blutdruck reguliert, das lymphatische System und das Immunsystem gestärkt und der Hormonhaushalt geregelt, so Christine Holliger. «Positive Ergebnisse auf Gesundheit und Wohlbefinden bedingen natürlich regelmässiges Training, in der Gruppe wie im Alltag.» Vor allem psychische Leiden wie Depressionen würden wirksam bekämpft, aber auch physische Beschwerden gemildert. Das Lachyoga-Training findet jeden dritten Samstag von 10 bis 11 Uhr im Meck statt; eine Anmeldung ist nicht unbedingt erforderlich, es wird ein Unkostenbeitrag erhoben. Jedermann ist zum Schnuppern herzlich eingeladen.

Bei Fragen 062 871 71 37, holligerch@gmail.com