berichte, interviews, reportagen


Gasthaus Sonne: Pommes frites aus Eigenproduktion

Glückliches Ittenthal, jedenfalls bezüglich Gastronomie: Es besitzt mit der «Sonne» ein Gasthaus, das zugleich saisonale einheimische Gastronomie und gemütliche Gastlichkeit anbietet.

Astrid Näf setzt auf Kartoffeln für Pommes Alumettes, Salat und Gemüse aus dem elterlichen Garten.
Astrid Näf setzt auf Kartoffeln für Pommes Alumettes, Salat und Gemüse aus dem elterlichen Garten.

Im zwölften Jahr heisst Astrid Näf ihre Gäste im Gasthaus Sonne willkommen. Als einheimische Bauerntochter weiss sie, was diese suchen: ein gemütliches Dorfrestaurant. Dieses hat 24 Sitzplätze und eine Ecke für die Stammgäste, einen 100 Personen fassenden Saal für Familien- Vereins- und Firmenanlässe sowie einen Garten mit weiteren 40 Plätzen.

Das Gute vom Wild
Was am meisten zählt, ist das, was auf den Teller kommt: Hier setzt Astrid Näf auf gutbürgerliche Schweizer Küche – Hauptsache regional. Gerade jetzt sind das leckere Wildgerichte, eine eigentliche Spezialität der Wirtin, die selber kocht: Das Gesunde und Gute von Reh, Wildschwein, Gemse und neuerdings Rothirsch, das sie von der Jagdgesellschaft Ittenthal erhält; unvergleichlich ihre Wildleberli von Reh und Wildschwein (siehe Box), mit Beilagen nach Wahl. Viele Gäste schätzen auch die saftigen Wildsaurauchwürste mit Röstli.
Dazu empfiehlt die Gastronomin einen roten Ittenthaler, Kaister oder Sulzer, sei es ein Pinot noir, Malbec oder Zweigelt. Sie führt auch immer einen guten Monatswein und schenkt sogar Ittenthaler Huus- und Pale-Biere von Hans-Rudolf und Evelyne Meier an.

Aus dem elterlichen Garten
Ein Geheimtipp sind auch die Beilagen wie Gemüse, Salat und Kartoffeln von Landwirten aus der Umgebung, am meisten von ihren Eltern – frisch und in Bio-Qualität. Viel Liebe steckt Astrid Näf in die Zubereitung der Alumettes-Pommes, dünne Frites, die sie selber zuschneidet und die zu fast allen Gerichten hervorragend passen. Abends gibt’s Gerichte à la carte und werktags immer zwei, drei Mittagsmenüs, eins fleischlos oder vegan, zum Zvieri währschafte Speckbrettli, Rauchwürste und vieles mehr.

Frühlingsgaudi mit den «Silver Birds»
Für kulinarische Abwechslung sorgt Astrid Näf oft mit der Einladung von Gastköchinnen und Gastköchen, die Leckeres aus Nachbarländern oder Fernost zubereiten. Am 15. April findet das Frühlingsgaudi statt, mit den «Silver Birds». Jährlich steigt auch das Sommernachtsfest am zweiten Juli-Samstag mit Grillplausch, drei Dutzend verschiedenen Salaten und Live-Musik. Auch im Herbst ist wieder etwas geplant.

062 875 70 20, astrid.naef@bluewin.ch
www.sonne-ittenthal.ch
Geöffnet Donnerstag bis Montag ab 9 Uhr

Engeli Beauty Oase in Stein in neuen Räumen

Auf Jahresbeginn 2018 ist die Engeli Beauty Oase in Stein von der Schaffhauserstrasse 31 an die Lang­ackerstrasse 1 umgezogen und bietet neu zusätzliche Pflegebehandlungen an.

Jris Engeli freut sich in ihrer neuen Beauty Oase in Stein auf Ihren Besuch.
Jris Engeli freut sich in ihrer neuen Beauty Oase in Stein auf Ihren Besuch.

Vor über zehn Jahren ist die LPC Informatik GmbH aus einer Computerschule hervorgegangen und hat sich inzwischen zur veritablen Informatik-Generalunternehmung entwickelt. Inhaber und Geschäftsführer Luigi Mazzucchelli hat als ehemaliger Radio- und Fernsehelektroniker die Computertechnik und das Softwareprogrammieren «von der Pike auf» gelernt und ist, mit dem noch jungen Jahr 2018 eingerechnet, vierzig Jahre im Computergeschäft tätig.

«Mehrwert für den Kunden»
«Wir übernehmen die gesamte Koordination von Projekten und vertreten unseren Kunden gegenüber Partnern wie Treuhändern und Lieferanten», erläutert er das Modell seiner Generalunternehmung. Auf diese Weise erarbeiten er und sein Mitarbeiter professionelle, massgeschneiderte und individuelle Lösungen: «Wir ermöglichen damit unseren Kunden Mehrwert zu generieren», sagt er.

Schweizer Software für Schweizer KMU
LPC verlässt sich fast ausschliesslich auf Schweizer Software, die massgeschneidert ist für Schweizer KMU. Das sind die ERP-Gesamtlösungen PROFFIX Software für KMU und Kendox DMS Archivierung. «Wir bieten eine breite Palette von Dienstleistungen rund um die Implementierung und den Betrieb dieser Softwarelösungen sowie der ganzen IT-Infrastruktur an, inklusive der Integration anderer oder bereits bestehender Lösungen», sagt Luigi Mazzucchelli. Die LPC besitzt das Vertrauen einer breiten Kundenbasis aus kleineren und mittleren Unternehmen des gesamten Handels-, Produktions- und Dienstleistungs-Sektors der deutschsprachigen Schweiz, konkret Treuhänder, Unternehmensberatungen, Anlagebauer, technische Handelsbetriebe, Hersteller und Handelsbetriebe der Lebensmittelbranche.

Fehlende Zeit oder Ressource
Den KMU bläst wirtschaftlich betrachtet derzeit ein steifer Wind entgegen. Klappt’s dazu nicht mit der IT-Umgebung, wird eine smartere Finanzbuchhaltung fällig, treten Gesetzesänderungen in Kraft, wie der neue Mehrwertsteuersatz, sind Evaluationen nötig oder steht dringend eine Optimierung an, schrillen bald einmal Alarmglocken. Meistens fehlt dann noch die nötige Zeit oder personelle Ressource, sich dieser Probleme anzunehmen.
Hier bietet die LPC Informatik GmbH Hilfestellung.

Kunden als Partner
«Wir unterstützen unsere Kunden mit Dienstleistungen sowie mit neuen Produkten und Technologien, die individuell an die Kundenbedürfnisse angepasst werden. Wir lösen Probleme und suchen Auswege, bis der Kunde zufrieden ist. Wir sind ein Partner für nachhaltige Lösungen», versichert Luigi Mazzucchelli. Denn die gemeinsam vom Kunden und der LPC definierten Strategien zur Umsetzung effizienterer Geschäftsprozesse senken Kosten, generieren Unternehmenswachstum und schaffen Wettbewerbsvorteile.

LPC Informatik GmbH, Fliederweg 15, 5074 Eiken
062 823 52 52, Fax 062 823 52 51, info@lpc.ch, www.lpc.ch

«Sie haben das Geschäft, wir die Software»

«Sie haben das Geschäft, wir die Software», lautet der Slogan der LPC Informatik GmbH in Eiken, eine Informatik-Generalunternehmung für Schweizer KMU.

Vierzig Jahre geballtes Informatikwissen: LPC-Inhaber und Geschäftsführer Luigi Mazzucchelli in Eiken.
Vierzig Jahre geballtes Informatikwissen: LPC-Inhaber und Geschäftsführer Luigi Mazzucchelli in Eiken.

Vor über zehn Jahren ist die LPC Informatik GmbH aus einer Computerschule hervorgegangen und hat sich inzwischen zur veritablen Informatik-Generalunternehmung entwickelt. Inhaber und Geschäftsführer Luigi Mazzucchelli hat als ehemaliger Radio- und Fernsehelektroniker die Computertechnik und das Softwareprogrammieren «von der Pike auf» gelernt und ist, mit dem noch jungen Jahr 2018 eingerechnet, vierzig Jahre im Computergeschäft tätig.

«Mehrwert für den Kunden»
«Wir übernehmen die gesamte Koordination von Projekten und vertreten unseren Kunden gegenüber Partnern wie Treuhändern und Lieferanten», erläutert er das Modell seiner Generalunternehmung. Auf diese Weise erarbeiten er und sein Mitarbeiter professionelle, massgeschneiderte und individuelle Lösungen: «Wir ermöglichen damit unseren Kunden Mehrwert zu generieren», sagt er.

Schweizer Software für Schweizer KMU
LPC verlässt sich fast ausschliesslich auf Schweizer Software, die massgeschneidert ist für Schweizer KMU. Das sind die ERP-Gesamtlösungen PROFFIX Software für KMU und Kendox DMS Archivierung. «Wir bieten eine breite Palette von Dienstleistungen rund um die Implementierung und den Betrieb dieser Softwarelösungen sowie der ganzen IT-Infrastruktur an, inklusive der Integration anderer oder bereits bestehender Lösungen», sagt Luigi Mazzucchelli. Die LPC besitzt das Vertrauen einer breiten Kundenbasis aus kleineren und mittleren Unternehmen des gesamten Handels-, Produktions- und Dienstleistungs-Sektors der deutschsprachigen Schweiz, konkret Treuhänder, Unternehmensberatungen, Anlagebauer, technische Handelsbetriebe, Hersteller und Handelsbetriebe der Lebensmittelbranche.

Fehlende Zeit oder Ressource
Den KMU bläst wirtschaftlich betrachtet derzeit ein steifer Wind entgegen. Klappt’s dazu nicht mit der IT-Umgebung, wird eine smartere Finanzbuchhaltung fällig, treten Gesetzesänderungen in Kraft, wie der neue Mehrwertsteuersatz, sind Evaluationen nötig oder steht dringend eine Optimierung an, schrillen bald einmal Alarmglocken. Meistens fehlt dann noch die nötige Zeit oder personelle Ressource, sich dieser Probleme anzunehmen.
Hier bietet die LPC Informatik GmbH Hilfestellung.

Kunden als Partner
«Wir unterstützen unsere Kunden mit Dienstleistungen sowie mit neuen Produkten und Technologien, die individuell an die Kundenbedürfnisse angepasst werden. Wir lösen Probleme und suchen Auswege, bis der Kunde zufrieden ist. Wir sind ein Partner für nachhaltige Lösungen», versichert Luigi Mazzucchelli. Denn die gemeinsam vom Kunden und der LPC definierten Strategien zur Umsetzung effizienterer Geschäftsprozesse senken Kosten, generieren Unternehmenswachstum und schaffen Wettbewerbsvorteile.

LPC Informatik GmbH, Fliederweg 15, 5074 Eiken
062 823 52 52, Fax 062 823 52 51, info@lpc.ch, www.lpc.ch

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«Pamaro Bau AG» und nicht mehr «Deiss AG Tiefbau»

«Deiss AG Tiefbau» war gestern. «Pamaro Bau AG» heisst jetzt die auf Jahresbeginn aus der Taufe gehobene Nachfolgerin des Tiefbauunternehmens in Oeschgen, die zusammen mit der Gartenbaufirma IN GARDEN AG Fricktaler Erde und Steine bewegt.

Markus Giesser, Roland Güntert und Patrick Böller.
Markus Giesser, Roland Güntert und Patrick Böller.

«Wir haben auf den 1. Januar 2018 die von uns 2015 erworbene Deiss AG Tiefbau an der Vorstadt 375 in Oeschgen in ‹Pamaro Bau AG› umgetauft», erklärt Roland Güntert, Mumpf. Mit «wir» meint der Bereichsleiter Finanz- und Rechnungswesen sich selber, Patrick Böller, Kaisten, Maurer und diplomierter Techniker HF, Bauführung Hochbau sowie Markus Giesser, Albbruck, diplomierter Techniker Garten- und Landschaftsbau FH.
Damit sind die drei Genannten zu gleichen Teilen Inhaber der Pamaro Bau AG; «Pamaro» setzt sich zusammen aus den Anfangsbuchstaben ihrer Vornamen. Weiterhin bleiben sie gleichwertige Teilhaber der IN GARDEN AG.

Rückbauten und Tiefbau aller Art
Patrick Böller leitet die neue Pamaro Bau AG. Diese ist spezialisiert auf Rückbauten und Tiefbau aller Art, Aushub, Baggerarbeiten, private Erschliessungen und – neu – Kundenmaurerei sowie kleinere Betonarbeiten für Sitzplätze, Anbauten, Garagen, Wege usw. sowie auf Umgebungsarbeiten, wie er sagt. Im Einsatz stehen dafür 16 Mitarbeitende in verschiedenen Equipen und die nötigen Baumaschinen: diverse Bagger zwischen 2 und 26 Tonnen, Lastwagen bis vierachsig, Tiefgänger, Mulden- und Kippertransporter.


Lernende Gartenbau gesucht
Markus Giesser verantwortet die Gartenbaufirma, «ab Planungen über Neuanlagen bei Einfamilien- und Mehrfamilienhäusern sowie Spielplätzen bis zu Umänderungen und Sanierungen von privaten wie auch öffentlichen Gartenanlagen.» Hinzu kommen Natursteinarbeiten, das Anlegen von Bewässerungssystemen und Gartenbeleuchtungen, Teiche, Wassergärten, Bepflanzungen und Begrünungen sowie langfristige Pflege, Baum- und Strauchschnitt sowie Unterhalt. «Für die IN GARDEN AG sind jeweils 19 Mitarbeitende in Equipen unterwegs, darunter immer auch vier bis fünf Lernende. Momentan sind wir auf der Suche nach weiteren Lernenden im Gartenbau», so Markus Giesser.
Zwei Unternehmungen unter einheitlicher Leitung eines «Triumvirats» – geht das gut? «Aber ja, wir schaffen diverse Synergien», sagt Roland Güntert, «indem wir bei Tiefbauarbeiten von der Pamaro Bau AG gleich die Folgearbeiten der Garten- und Umgebungsgestaltung der IN GARDEN AG anbieten, also alles aus einer Hand, beispielsweise beim Aushub und dem Anlegen des Schwimmteichs, Pools oder Biotops.» Und Patrick Böller fügt hinzu: «Damit gibt es für den jeweiligen Kunden – Kommunen, Kanton, Private, Architekten usw. – einen einzigen Ansprechpartner, damit kurze Dienstwege und flexible Arbeitseinsätze.»
«Wir garantieren mit unseren jungen dynamischen Teams eine hochwertige, qualitativ einwandfreie Ausführung. Unsere Kunden schätzen dies und halten uns entsprechend seit Jahren die Treue», bekräftigt Markus Giesser.

062 867 80 67 | info@pamaro-bau.ch
www.pamaro-bau.ch
062 867 80 00 | info@ingarden.ch
www.ingarden.ch

Mit 60-Tonnen-Presse kraftvoll in die Zukunft

«Mittner Muldenservice – Recycling beim Kreisel» in Etzgen hat mit der Anschaffung einer leistungsstarken Ballenpresse eine nachhaltige Investition getätigt.

Recyceln – der Umwelt zuliebe: Die neue 60-Tonnen-Presse schafft Platz und verringert die Anzahl Strassenfahrten.
Recyceln – der Umwelt zuliebe: Die neue 60-Tonnen-Presse schafft Platz und verringert die Anzahl Strassenfahrten.

Seit einigen Wochen presst die elektrisch betriebene, zwölf Tonnen schwere «Europresse», ein deutsches Fabrikat, Karton, Kunststoff, Büchsen und Dosen (Alu und Weissblech) zu 1,1 mal 0,75 m grossen Ballen beliebig einstellbarer Länge und reduziert damit platzraubende Volumen auf Bruchteile. «Das spart einerseits riesig Lagerplatz», sagt Geschäftsführer Andreas Mittner, «andererseits wird die Transportkapazität der Lastwagen zu den Wiederaufbereitungsanlagen optimal ausgenutzt, wodurch weniger Strassenfahrten notwendig sind. Die Anschaffung ist eine nachhaltige und erfolgversprechende Investition.»

Viertelmillion investiert
Ein dritter Vorteil sei nicht ausser acht zu lassen: Die Verarbeitungskapazität der bisherigen Kleinpresse war derart gering, dass Kunden beim Ablad zu Spitzenzeiten Staus in Kauf nehmen mussten. Das ist jetzt Vergangenheit. Neu wird Karton direkt in Grossmulden geleert und mittels Bagger oder Pneukran der vollautomatisch arbeitenden Presse zugeführt und zu drahtverschnürten Ballen von rund 500 kg Gewicht gepresst. «Die Investition kommt damit auch unseren Kunden zugute, die inskünftig ohne Wartezeiten bei uns recyceln können», sagt Andreas Mittner. Eine runde Viertelmillion Franken hat er in die Anlage investiert. Die kompakte Anlage lässt sich – falls nötig – mittels Hakengerät mit wenig Aufwand dislozieren.
Verpresst werden weiter Büchsen und Dosen sowie Kunststoffe, aber nicht Papier. Mittner ist kein Freund der Plastiksammelsäcke, die ja ebenfalls aus Plastik sind. Er rät den Kunden, Plastik lose oder in recyclierbaren Behältnissen anzuliefern; das käme wesentlich günstiger zu stehen.

Fürs Gewerbe und Private
Wie Andreas Mittner betont, ist die Annahmestelle für jedermann offen, also für das Gewerbe und für Privatpersonen. Angenommen werde bis auf Chemieabfälle, Farben, Gifte und Lösungsmittel praktisch alles. Viel Goodwill schafft sich Mittner, indem er keine Grundgebühr erhebt, keinen Mindestbetrag für den Ablad ansetzt und für das Gewerbe bei regelmässiger Anlieferung monatlich oder sogar zweimonatlich abrechnet. Und nicht zuletzt wird älteren Menschen falls nötig beim Abladen und Sortieren gerne geholfen. Und Kids können sich nach wie vor auf ein Sugus freuen, wenn sie Erwachsene zu Mittner begleiten.
Das Unternehmen hat seit Übernahme im Jahre 2014 durch Andreas Mittner den Umsatz mehr als verdreifacht. Derzeit packen fünf Mitarbeitende tatkräftig an, darunter Mutter Susanne, die sich nebenbei auch um die administrativen Belange kümmert. Soeben ist die neu gestaltete Website aufgeschaltet worden; wer darin stöbert, findet Fotos der coolsten Anlieferer, wie sie mit abenteuerlichen Fahrzeugen wie Töffli mit Anhänger nach Etzgen kommen.

062 875 21 44, info@mittner-muldenservice.ch,
www.mittner-muldenservice.ch

Für höchsten Kaffeegenuss

Seit 20 Jahren bietet der Kafi-Shop in Laufenburg im Fricktal Beratung, Service und Reparaturen für Kaffeevollautomaten im Haushalt und Bürobereich. Am 16. Dezember wird das 20jährige Jubiläum gefeiert.

Sarah Metzger und Raphael Imhof sind die ersten Ansprechpersonen im Kafi-Shop an der Baslerstrasse in Laufenburg.
Sarah Metzger und Raphael Imhof sind die ersten Ansprechpersonen im Kafi-Shop an der Baslerstrasse in Laufenburg.

Die Firma Kafi-Shop wurde 1997 von Matthias Imhof und Arnfried Arzner gegründet. Bis 2009 war das Geschäft in Etzgen beheimatet. Seit Juni 2009 befindet sich Ladenlokal und Werkstatt in Laufenburg an der Baslerstrasse 12. Seit 2012 führt die Firma Kafi-Shop auch den offiziellen Jura Store in Zürich, Stockerstrasse 46, wo Firmengründer Matthias Imhof tätig ist. „Das 20-Jahr-Jubiläum wollen wir am 16. Dezember mit einem Tag der offenen Tür für die Öffentlichkeit feiern“, sagt Mitinhaber und Geschäftsführer Raphael Imhof. Es gibt attraktive Jubiläumsangebote, das Kaffeerösten und die Zubereitung werden demonstriert und natürlich Kaffee degustiert. Dazu gibt es Verpflegung und Getränke.

Für den Officebereich
Für den Bürobereich, so Raphael Imhof, ist seines Erachtens die international verbreitete Schweizer Marke Jura im Hinblick auf Gesamtlösungen am breitesten aufgestellt. Die Gesamtlösungen beziehen sich nicht nur auf die Maschinen selbst, sondern beinhalten auch Zahlungssysteme, Festwasseranschluss und praktische Cateringmöbel für die Kaffeeecke.


Für Privathaushalte
«Auch für den Privathaushalt bieten wir hochwertige Kaffeeautomaten. Wir vertreten die Marken Jura, DeLonghi, Melitta und Siemens. Auch Siebträgermaschinen haben wir im Sortiment, dort arbeiten wir hauptsächlich mit ECM und Rocket. In unserer eigenen Werkstatt bieten wir Service und Reparaturen für die genannten Marken an. Im Haushaltsbereich ist der Kostenvoranschlag übrigens kostenfrei.

Frisch gemahlen
Der Kafi-Shop bietet auch Kaffee an. Die frisch gerösteten Bohnen stammen allesamt von sorgfältig ausgewählten Kleinröstereien, «in Topqualität», so Raphael Imhof. Des weiteren haben sie auch eine Auswahl an Zubehör wie Tassen, Gläser und div. Geschenkartikel, die den Kaffeegenuss abrunden.

Neu Kaffee-Schulungen
Neu bietet der Kafi-Shop Schulungen für Kleingruppen an, um die ganze Vielfalt der Kaffeekultur aufzuzeigen. In Präsentationen werden die Geschichte des Kaffees und die Schritte von der Ernte bis zum Rösten aufgezeigt. Besondere Aufmerksamkeit wird der Zubereitung geschenkt, und der Lohn zum Abschluss ist der Genuss eines Kaffees erster Güte.
Im Kafi-Shop und im Jura Store in Zürich sind neben den Geschäftsführern Matthias und Raphael Imhof drei Servicetechniker und zwei Fachverkäuferinnen tätig, denen auch die Buchhaltung obliegt.
 
079 656 33 96, 062 875 29 17, 062 875 29 18 (Fax),
kafi-shop@bluewin.ch, www.kafi-shop.com
Geöffnet: Di bis Fr 8-12 und 13.30-18 Uhr, Sa 8-16 Uhr

Industrie 4.0 für Kleinfirmen dank «Robot-Man»

Die Adcotec GmbH in Zeihen ist ein Wegbereiter für Kleinunternehmen in die digitale Zukunft von «Industrie 4.0». Dahinter steht «Robot-Man» Peter Deiss.

Peter Deiss von Adcotec in Zeihen bietet auch kleinen Unternehmungen Automatisierungs-Lösungen für  eine erfolgreiche Zukunft an.
Peter Deiss von Adcotec in Zeihen bietet auch kleinen Unternehmungen Automatisierungs-Lösungen für eine erfolgreiche Zukunft an.

Wer eine Banane in der Hand hält, kann mit grosser Wahrscheinlichkeit annehmen, dass sie von einem Roboter bewegt worden ist, den Peter Deiss für die komplexen Portal-Steuerungen für das Entladen der Bananenboxen zweier Grossverteiler programmiert hat.
Weitere Entwicklungen aus dem Hause Adcotec sind die Steuerung von weltweit eingesetzten Produktions-Anlagen für Aufzüge (Schindler), Palettieranlagen für die Pharma-Industrie (Roche), die Varistor-Fertigung bei ABB Wettingen oder die Automation einer Mühle der Gebrüder Herzog in Hornussen.

Automation von Produktionsabläufen
Der Kopf dahinter gehört Peter Deiss, der mit seiner Ein-Mann-Unternehmung bereits seit 15 Jahren in der Automation von Produktionsabläufen unterwegs ist. Erlernt hat der gelernte Maschineningenieur HTL den Beruf des Programmierers von Industrierobotern in der ABB Robotics in Altstetten ZH und Baden AG und sich zum Produktmanager für Palettiersysteme sowie in zwei Nachdiplomstudien zum Produktionsinformatiker und in marktorientierter Unternehmensführung weitergebildet. Seit 2002 arbeitet er selbstständig in Zeihen an der Bahnhofstrasse 29.

Kleine Firmen im Visier
Aber keine Bange ob so viel Fachkompetenz: Der Fricktaler «Robot-Man» hat es sich zur Aufgabe gemacht, Klein- und Kleinstunternehmen den Weg ins digitale Industriezeitalter 4.0 zu ebnen: «Meine langjährige Erfahrung in der Automation und in Robotic stelle ich auch kleinen Unternehmen für Lösungen in Steuerungsbau und Antriebstechnik zur Verfügung. Meine Kompetenz liegt darin, mechanische und elektrische Steuerungslösungen für Neuanlagen und für die Erneuerung von bestehenden Anlagen (Retrofit) zu erarbeiten, zu installieren und zu programmieren.»

Nicht zwingend Roboter
Weil er alles aus einer Hand anbietet, kommen individuelle Lösungen zustande, die auch kleinen Firmen erschwinglich und die trotzdem nie Standardprodukte sind. «Es muss nicht zwingend ein Roboter sein», sagt Deiss, «es gibt für viele Anwendungen auch einfache Handling-Geräte.» Selbstverständlich begleitet er jedes Projekt von der Idee weg über die Steuerungsplanung bis zur betriebssicheren Umsetzung, Service und Support bei Anlagenausfall oder Störungen.
«Ich garantiere massgeschneiderte Lösungen, innovative Steuerungskonzepte und Verlässlichkeit», betont Deiss, «damit ist es auch für Kleinfirmen möglich erfolgreich zu sein.»
Adcotec ist die Abkürzung für A wie Automation, d für Drives (Antriebe) und cotec für Control Technique.

062 876 24 01, peter.deiss@adcotec.ch

«Patrick Bucher Architektur» stösst in neue Dimensionen vor

Auf den drei soliden Standbeinen - klassische Architektur, der Eigenmarke «Smartcube» und 3D-Visualisierungen - stösst «Patrick Bucher Architektur», Sisseln, in neue Dimensionen vor.

Mit «Smartcube» smarte und intelligente Nachverdichtung erzielen: Beispiel eines Kleinhauses.
Mit «Smartcube» smarte und intelligente Nachverdichtung erzielen: Beispiel eines Kleinhauses.

Patrick Bucher, dipl. Architekt FH, hat sich seit fast zwanzig Jahren in diversen Architekturbüros auf dem Terrain der klassischen Architektur bewegt und seine Kernkompetenz in Sachen Einfamilien- und Mehrfamilienhausbau, sowie Wohnsiedlungsbau bewiesen. Sein Stil folgt klaren Linien und modernen Strukturen und ist klar kundenorientiert. Vor drei Jahren hat er sich selbstständig gemacht, «um neuen Herausforderungen zu begegnen», wie er sagt. Hilfreich wird ihm seine Vernetzung in der Region Fricktal sein, wo er sich im Architekten- und Bauhauptgewerbe bereits einen Namen geschaffen hat.

«Smartcube»
Eine dieser Herausforderungen ist der Aufbau einer neuen Eigenmarke namens «Smartcube». Dabei geht es ihm darum, mit neuen, kleinen Wohnstrukturen auf bestehenden Parzellen Verdichtungen zu realisieren. «Das können Aufstockungen, Anbauten, Einbauten oder auch freistehende Zusatznutzungen wie Kleinhäuser oder Geschäftsbüros sein», erklärt er. Ziel ist eine «smarte Nachverdichtung» unternutzter Parzellen.
Die modernen, fast futuristischen Wohneinheiten können auch mit der Smart Home Technologie (Intelligentes Wohnen) konzipiert werden. Dieses Ziel visiert er mit externen Partnern an.
Für Patrick Bucher ist bauliche Verdichtung ein Gebot der Stunde, eine Antwort auf die immens wachsende Siedlungsfläche in der Schweiz. «Seit 1983 ist die Siedlungsfläche um 25 Prozent gewachsen, die Wohnfläche pro Person gar um 34 Prozent – auf Kosten der Grünflächen», erklärt er.

Visualisierungen
Das dritte Standbein sind Visualisierungen, 3D-Darstellungen, die bereits in einem frühen Stadium der Verwirklichung erste plastische Eindrücke der Objekte zeigen. Seine Kunden dürfen sich auf den Mehrwert freuen, der sich ihnen mit Visualisierungen ihrer Projekte bietet. Patrick Bucher bietet diese Dienstleistungen auch Gemeinden und Privatkunden an. Sie erlaubt nicht nur Einsichten in die Objekte und ihre Einbettung in die Umgebung, sondern ist auch ein beliebtes Mittel der Vermarktung. Weitere Dienstleistungen sind u.a. auch 360° -Luftaufnahmen mittels Drohne und 360°- Visualisierungen, welche auf Webseiten eingebunden werden können.
«Meine Maxime bleibt in allen drei Arbeitsbereichen die Kundenorientiertheit. Die Umsetzung der Wünsche, gepaart mit innovativen neuen Technologien, ergibt den Mehrwert, den ich den Kunden biete», betont Patrick Bucher.

079 361 50 94, mail@bucher-architektur.ch
www.bucher-architektur.ch
www.smartcube.swiss
Bodenackerstrasse 14c, Sisseln

Kundennahe Physiotherapie

Mit drei (rollstuhlgängigen) Standorten und speziellen Therapieformen unterstreicht die Praxis für Physiotherapie Anna Bucher in Frick ihre Kundennähe; neu bietet sie im Coop Supermarkt manuelle Lymphdrainage an.

Physiotherapeutin Anna Bucher betreut in der Praxis im Oberdorf einen Patienten mit Koordinationsstörung an einem geeigneten Therapiegerät.
Physiotherapeutin Anna Bucher betreut in der Praxis im Oberdorf einen Patienten mit Koordinationsstörung an einem geeigneten Therapiegerät.

Im Februar 2016 eröffnete Anna Bucher – nach zehnjähriger Tätigkeit in ihrer Praxis in Mettau – ihre Praxis für Physiotherapie und manuelle Lymphdrainage im Oberdorf in Frick, Hauptstrasse 119B. Ihre Fachkompetenz holte sich die diplomierte Physiotherapeutin durch kontinuierliche Weiterbildung und Spezialisierungen, weshalb ihre Dienstleistungen Krankenkassen-anerkannt in der Grundversicherung sind.
«Viele meiner Weiterbildungskurse absolvierte ich in der Reha Klinik Rheinfelden. Somit erhalten die Patienten des oberen Fricktals, die dort in der Reha waren, die Möglichkeit Physiotherapieangebote im gleichen Rahmen ambulant in Wohnortnähe zu bekommen», erklärt Anna Bucher.

«Das bietet nicht jede Praxis an»
Basis des Instituts ist allgemeine Physiotherapiebehandlung, welche sie und ihre beiden Mitarbeiterinnen Jennifer Bächt und Biljana Staub anbieten; beides ebenfalls diplomierte Physiotherapeutinnen. Die Praxisräume sind entsprechend mit einer Vielzahl von neuroorthopädischen Therapiegeräten ausgestattet. Anna Bucher hat sich weiter auf diverse therapeutische Techniken spezialisiert, «welche nicht jede Praxis anbietet», wie sie sagt. Damit seien aber auch die Anfragen von Kundinnen und Kunden gestiegen und parallel das Bedürfnis geweckt worden, Kunden in der weiteren Region zu helfen.

Manuelle Lymphdrainage
Als herausragende Spezialität bietet das Institut manuelle Lymphdrainage im Sinne einer komplexen medizinischen Entstauungs-Therapie an, mit Bandagieren, Anleitung für den Alltag, Vorbereitung zur Bestrumpfung usw. Die Nachfrage ist inzwischen derart angestiegen, dass Anna Bucher jetzt einen weiteren Standort im Obergeschoss des Coop Supermarktes in Frick eingerichtet hat.

Weitere Spezialgebiete
Weitere Spezialitäten, in welche auch Kenntnisse der Ergotherapie einfliessen, sind die Betreuung von Schwindelpatienten, Sturz-Prophylaxe, Behandeln von gelähmten Patienten unter Anwendung von Luftpolsterschienen und PANat-Laptool (Trainingssystem für die motorische Rehabilitation), Spiegeltherapie bei Phantomschmerzen, Lähmungserscheinungen usw., Rücken- und Gelenkstabilisation mittels Propriomed und Posturomed, Handbehandlungen, Sling-Training-Therapie, Behandlung nach Amputationen mit oder ohne Prothesen, Verleih von Therapieutensilien und vieles mehr.
Kundennähe ist Anna Bucher nicht bloss Lippenbekenntnis: Sie macht selbstverständlich Haus- und Heimbesuche in der Region.

Praxis Hauptstrasse 119B in Frick
Praxis Hauptstrasse 37 (Coop) in Frick
Praxis Hauptstrasse 184 in Mettau

Alle Termine bitte telefonisch vereinbaren:
078 629 15 03, physio-bucher@bluewin.ch
www.physio-zumikon.ch

Reisen als innerste Leidenschaft

«Reisen ist seit Jugendzeit meine innerste Leidenschaft. Packt diese meine Begleiter bzw. Kunden, ist das meine grösste Genugtuung», sagt Franz Häseli, Inhaber von Häseli Reisen Gipf-Oberfrick, der der Faszination Südamerika erlegen ist.

«Reisen heisst Natur, Kulturen und Menschen begegnen», sagt Franz Häseli, auf dem Bild beim Fladenbrotknabbern bei Aymara-Indianern.
«Reisen heisst Natur, Kulturen und Menschen begegnen», sagt Franz Häseli, auf dem Bild beim Fladenbrotknabbern bei Aymara-Indianern.

Sein Begriff von «Reisen» geht weit über das klassische Gruppenreisen hinaus. Natürlich lässt er die grösste Salzwüste der Welt in Uyuni, das märchenhafte La Paz, das pulsierende Rio, den tiefblauen Titicaca-See, die mächtigen Iguazu-Wasserfälle und das magische Machu Picchu nicht aus. Doch er lässt sich mit seinen verschworenen Reisegruppen dort nur sehen, wenn das «Touristengetrampel» vorbei ist, wie er sagt, zu ruhigen Stunden, welche die Magie der Orte unauslöschbar ins Gedächtnis brennen.

«Authentisches herüberbringen»
«Reisen heisst Natur, Kulturen und Menschen begegnen, je inniger und intensiver, desto unvergesslicher und erfüllender», sagt Franz Häseli. Die Voraussetzungen für diesen hohen Anspruch sind Orts- und Menschenkenntnisse sowie Neugier für die kulturellen Eigenheiten der Regionen. Die Ansprüche erfüllt Franz Häseli in besonderem Masse: Seit dreissig Jahren verbringt er rund fünf Monate pro Jahr in Südamerika: «Ich gehe häufig zufällig aufgeschnappten Hinweisen von Einheimischen nach und verifiziere sie an Ort und Stelle. Oft stosse ich auf unglaubliche Dinge, die es wert sind, ins Reiseprogramm aufgenommen zu werden. Authentisches herüberbringen, vor Ort, in seiner ganzen Tiefe, in die Seele der Menschen und in die Tiefe der Bedeutung ihrer Kulturen eindringen – das ist für mich Reisen.»

Doppel-Begleitung
Wiewohl er in Südamerika mehr daheim ist, als im Fricktal: Für einen so riesigen Kontinent braucht es einiges mehr, um alle die verborgenen Sehenswürdigkeiten aufspüren zu können. Seit Jahren steht ihm daher der befreundete Helmut Vidal zur Seite; dieser ist in Chile aufgewachsen, kennt die Mentalität, Land und Leute dort wie wenige andere und begleitet Häseli jedes Jahr auf mindestens einer Reise; eine Doppel-Begleitung, die der Gruppe mannigfach zugutekommt.

Boomende Individualreisen
Häseli Reisen beschränkt sich auf Kleingruppen, maximal zwölf Teilnehmende, «das ergibt immer wieder tolle Gespräche untereinander. Es entstehen oft Freundschaften», sagt er.  Kein Wunder, boomt der Anteil Individualreisen und Privatarrangements: Er ist praktisch so gross wie derjenige fix organisierter Pauschalreisen, welche so «pauschal» gar nicht sind, sondern erwünschte Planänderungen und Gruppenaufteilungen gerne berücksichtigen.

Gerne erarbeitet Franz Häseli ganz persönliche und individuelle Spezial-Arrangements. Reiseangebote und Kontakt unter:

062 544 24 71, 078 610 01 25, info@haeseli-reisen.ch, www.haeseli-reisen.ch

Dienstleister und Problemlöser

Als Dienstleister und Problemlöser versteht sich die Radio TV Obrist AG im Coop Supermarkt in Frick. Erste Priorität hat die eingehende Beratung der Kunden.

Roland Obrist von der Radio TV Obrist AG versteht sich als Dienstleister und Problemlöser.
Roland Obrist von der Radio TV Obrist AG versteht sich als Dienstleister und Problemlöser.

Die Radio TV Obrist AG besitzt zwar die grösste CD-, DVD- und BluRay-Auswahl des Fricktals, eine der grössten Auswahlen an Konsolen- und PC-Spiele/Software und bietet das ganze Spektrum im Telekommunikations- und Computerbereich an. Jedoch will sich Geschäftsführer Roland Obrist nicht am erzielten Hard- und Software-Umsatz messen lassen. Für ihn hat die Kundenberatung Priorität. «Mein Massstab der Beurteilung ist die Kundenzufriedenheit, die sich einstellt, wenn die Kundin und der Kunde mit der für ihn optimalen Lösung glücklich ist», sagt er.

«Oft Unsicherheiten bei Konsumenten»
«Auch heute orte ich nicht selten Unsicherheit bei Konsumenten bezüglich Umgang mit Smartphone, PC, Konten, Datenspeicherungen und Datensicherungen bzw. -übertragungen; letztere sind ja der vielerlei Verknüpfungen wegen oft knifflig», erläutert Roland Obrist. Ein Beispiel sei das Handling von Unmengen von Fotos, die sich mit der Zeit im Handy ansammeln.

Beratungs-Lösungen
Solche Problemstellungen sind das Tummelfeld der Radio TV Obrist AG bzw. ihrem kleinen Fachkräfteteam. «Wir eruieren im Telekommunikations- und Computerbereich gemeinsam mit dem Kunden das richtige Angebot, das richtige Abonnement, das richtige Gerät und die richtige Lösung, sei es eine Insellösung oder sei es eine vernetzte», erklärt Roland Obrist. Hier sei Geduld angesagt, sagt er weiter, aber die Zeit würden sie sich nehmen, denn nur wenn sie den Kundenwunsch verstünden, könnten sie die optimale Lösung anbieten.

Team-Lösungen
Dasselbe gelte für das fast unüberblickbare Feld der klassischen Unterhaltungselektronik. Auch hier werde der Kundenwunsch von den Lippen der Kunden abgelesen und eine Lösung erarbeitet. «Wir pflegen im Team solche Kundenwünsche von der Planung bis zur Realisierung bis ins Detail auszuarbeiten», so Roland Obrist. Das ergebe dank dem Mehraugenprinzip effiziente Lösungen. Dazu komme, dass die Teammitglieder tagtäglich mit Kundenbedürfnissen aller Gattung konfrontiert seien und sich nicht so schnell geschlagen geben.

Problem-Lösungen
Tauchen Probleme auf, sind die Problemlöser von Radio TV Obrist zur Stelle. Sie leisten Hilfestellung, und zwar vom Signal her bis zum Erlebnisbild und –ton. «Dabei beziehen wir auch vorhandene bestehende Geräte ein», betont er.
Der Anspruch an vollendete Gesamtlösungen wird sichtbar bei Installationen solcher Multimedia-Geräte im Wohnbereich. Mit dem Möbelanbieter Spectral wird die ästhetisch perfekte Verbindung von schönem Wohnen und hochwertiger Technik hergestellt; dies dank intelligenten Zusatzfunktionen – Lautsprecherkabel und Steckdosen verschwinden ein- für allemal.

062 871 38 61, info@rtvobrist.ch, www.rtvobrist.ch
geöffnet Mo-Do von 8 bis 19 Uhr, Fr 8-20 Uhr, Sa 8 bis 18 Uhr.

Wild und Metzgete die «Krone» aufgesetzt

Der Landgasthof Krone in Wittnau setzt mit einheimischen Erzeugnissen den Wildgerichten und Metzgete die Gourmet-Krone auf.

Kronenwirt Michel Schmid vor der schmucken Fassade seines Landgasthofs in Wittnau.
Kronenwirt Michel Schmid vor der schmucken Fassade seines Landgasthofs in Wittnau.

Im gemütlichen Landgasthof mit seinem kleinen Hotelbetrieb kommt praktisch nur Einheimisches auf den Teller. Wie in der Wildsaison bis Ende Jahr: Das Rehwild und Schwarzwild stammt von den Wittnauer Jagdgesellschaften, Hirsch aus Fricktaler Zucht. Dazu serviert Kronenwirt Michel Schmid klassische Beilagen, wie Spätzli, Rotkraut, gefüllte Birnen usw.; Reservation ist erwünscht.

Schlachtfeste
«Unsere Metzgete sind wahre Schlachtfeste, nicht nur klassisch, sondern traditionell», sagt Schmid. Die Blut- und Leberwürste sind gross oder klein, nach Wunsch der Gäste. Auf der Schlachtplatte finden sich weiter Bratwürste, Kesselifleisch, Prägel, Brust-Ragout, Bäggli, Wädli (Haxen), Apfelschnitze, Kartoffelstock, Rösti, Salzkartoffeln, Rüebli, Sauerkraut und Dörrbohnen. Die Krone der ganzen Metzgete: Das Fleisch stammt aus tiergerechter Aufzucht von Freilandsäuli auf der hauseigenen Weide – mehr Region geht nicht.
Am Samstag, 11.11., fährt die Krone das grosse Metzgete-Buffet auf. Auch hier ist die Reservation empfohlen; die Metzgete-Saison dauert noch bis 12. November (durchgehend von Dienstag bis Sonntag).


Hauseigener Blauburgunder
Ob Wild, ob Metzgete: Dazu passt der hauseigene Blauburgunder, den die Wirtefamilie seit 1980 auf ihrem Rebberg am Fusse des Wittnauer Hombergs produziert und exklusiv anbietet.
Ein Besuch der Krone in Wittnau bietet noch mannigfachere Erlebnisse. Vier Tagungs- und Seminarräume bieten Platz für 30 bis 60 Personen und Lokalitäten für Bankette und Familienanlässe. Und nicht zu vergessen: Im Gartenrestaurant steht ein rundes Holzhaus: Es handelt sich um ein finnisches Grill-Kota, in welchem Gruppen von acht bis fünfzehn Personen bei offenem Grillfeuer gemütliches Beisammensein geniessen können.

Im Restaurant gibt es wie gewohnt Mittagsmenüs und Gerichte à la carte.
Montag ist Ruhetag und Sonntag ab 19 Uhr Feierabend. Die «Krone» ist in den Weihnachtsferien 24. bis 28. Dezember geschlossen, an Silvester geöffnet, jedoch 1. und 2. Januar geschlossen.

Für Reservationen
062 871 12 22, info@krone-wittnau.ch

«Nicht Tanzen gibt’s nicht»

«Immer am Strom bleiben...» ist das Motto der Rubin Elektrotechnik GmbH in Herznach. Sie drückt damit den unbedingten Willen aus, bei neusten Entwicklungen rund um elektrischen Strom am Ball zu bleiben und die Geschäftsfelder laufend zu erweitern.

«Nicht tanzen können gibt’s nicht» sagt Yvonne Eichenberger, dipl. Tanzlehrerin Swissdance und Jugend + Sport Expertin beim Bundesamt für Sport. Denn wenn man es nicht kann, kann man es lernen. Das Einzige was es dazu braucht sind zwei Beine, Freude an der Musik und den Mut, sich für einen Tanzkurs anzumelden. Tanzen macht einfach Spass und ist zudem eine der gesündesten Formen um seinen Körper in Schwung zu bringen, sei es mit einem eleganten Walzer, einem rassigen Discofox oder einem feurigen Salsa. Und das Gute daran ist, man braucht absolut kein Sportler zu sein, um Tanzen zu können.

Weltmeisterliche Leitung
Sie und ihr Gatte Werner, dipl. Tanzlehrer Swissdance und ehemaliger Rock'n'Roll-Weltmeister und Boogie-Woogie-Europameister, leiten die Tanzschule Eichenberger, welche im Jahre 1988 ihre Geburtsstunde erlebte und seit 1994 in Gipf-Oberfrick im Obergeschoss der Landi Gipf-Oberfrick beheimatet ist. Dies ist nebst der Filiale in Langenthal (BE) auch der Hauptsitz der Firma. Rund ein Dutzend diplomierte Tanzlehrerinnen und Tanzlehrer erteilen öffentlichen, privaten und gruppenweisen Tanzunterricht, von Kids (ab 3 Jahren) bis zu Senioren; in der zweiten Niederlassung in Langenthal BE unterrichten weitere acht Lehrpersonen.

Lehrstellen – unser angestrebtes Ziel
«Ein Nahziel ist es, ab 2018 / 2019 Lehrlinge auszubilden», sagt Yvonne Eichenberger. Seit 2015 sei der Tanzlehrerberuf «Paartanzlehrer mit eidgenössischem Fachausweis» eidgenössisch anerkannt und geschützt. Dies eröffnet ganz neue Perspektiven und ermöglicht es erstmals in Kombination mit der KV Lehre (kaufmännische / r Angestellte / r) und dem Unterrichtsassistenten eine äusserst attraktive Ausbildung für Jugendliche zu bieten.

Paar- oder Einzeltanz
Unterschieden wird beim Unterricht zwischen Paartanz und Einzeltanz. Der Paartanz-Unterricht umfasst insbesondere die Tänze wie Discofox, Salsa, Cha-Cha-Cha, Rumba, Walzer, Foxtrott, Tango und viele mehr. Einfach alle Tänze die man als Paar tanzt. Zu den Einzeltänzen gehören Zumba, Dancit, Line Dance, Ballett und Modern Jazz/Contemporary.
«Wir sind natürlich hoch erfreut darüber, dass auch die Kindersparte am Wachsen ist», sagt sie, denn Tanzen fördere schon frühe koordinative Fähigkeiten und hilft Kindern auch bei anderen Sportarten. Und mal ganz abgesehen davon, macht Tanzen einfach unglaublich Spass. Ganz nebenbei, aber nicht weniger wichtig, lernten die Kinder beim gemeinsamen Tanzen Benimmregeln, was im Umgang mit anderen erlaubt ist, so Yvonne Eichenberger: «Gute Tänzer haben gute Manieren und das gilt für Gross und Klein.»

Gutschein für dorfaktuell-Leser
Die Tanzschule Eichenberger offeriert dorfaktuell-Lesern bis 31. Dezember 2017 einen Bon über 10.– für einen Tanzkurs, ob Grundkurs, Einzeltanz- oder Kindertanzkurs. Bitte bei der Kursbuchung «Dorfaktuell» angeben.

Gerenweg 4 (Landi-Gebäude), 5073 Gipf-Oberfrick
062 871 96 50, www.tanzschule-eichenberger.ch

Mit neuem technischen Betriebsleiter auf Spur

Der Schweizer «Star-Dealer oft the Year» 2015 und 2016 von Mercedes-Benz, Walter Hasler AG in Frick, gibt Vollgas. Für Spurtreue sorgt der neue Leiter After Sales bzw. technische Betriebsleiter Stéphane Brandt.

Will mit der Walter Hasler AG in Frick bester Mercedes-Benz Händler der Schweiz bleiben: der neue technische Leiter Stéphane Brandt.
Will mit der Walter Hasler AG in Frick bester Mercedes-Benz Händler der Schweiz bleiben: der neue technische Leiter Stéphane Brandt.

Müsste Stéphane Brandt mit Jahrgang 1986 ein Tattoo stechen lassen, es wäre der Mercedes-Stern: Die Lehre als Automechatroniker absolvierte er bei Mercedes, bildete sich zum Automobildiagnostiker bei Mercedes weiter und erlangte den Titel des eidgenössisch diplomierten Betriebswirt im Autogewerbe bei Mercedes, die höhere Fachausbildung. Im August 2017 ist er von der Walter Hasler AG in Frick – als Nachfolger von Michael Steeb – zum technischen Betriebsleiter berufen worden.
«Für mich stehen die Kundin und der Kunde im Mittelpunkt. Es geht mir nicht nur darum, den hohen Standard an Dienstleistungen zu gewährleisten, sondern den Kunden auch die Wünsche von den Augen abzulesen. Ich versuche ganz einfach, ihnen mehr zu bieten, als sie es von Mitbewerbern auf dem Markt erwarten», sagt Stéphane Brandt. Dazu gehören seiner Meinung nach viel Aufmerksamkeit, die Kundenanliegen ernst nehmen und bei Problemen eine schnelle und unbürokratische Lösung bieten.
«Es geht nicht immer nur ums Auto selbst, sondern auch um den persönlichen Kontakt, um Kundennähe, um Kundenerlebnisse zur Kundenbindung.»
Persönliche Ziele? «Ja», sagt Stéphane Brand ehrgeizig, «den Hattrick beim Star-Dealer of the Year Quality Award für die Walter Hasler AG.»
Bei der Walter Hasler AG nimmt der technische Betriebsleiter eine Schlüsselstelle ein. Er ist verantwortlich für die Aufgabenbereiche Kundendienst, Service, Werkstatt und immer dann gefragt, wenn Probleme einer Lösung harren. Die Verantwortung lastet zwar auf jungen Schultern, sie ist jedoch nicht minder schwer. Immerhin zählt das Werkstattteam neun Mitarbeiter. Dazu kommen zwei Kundendienstberater, drei Spezialisten für die Neuwagen- und Occasionen-Aufbereitung, vier Betreuer der Ersatzteillager und nicht weniger als sieben Lehrlinge.
Das Verkaufsteam, die Administration und die Geschäftsleitung um Alexander Hasler und Seniorchef Walter Hasler eingerechnet, stellen sich in Frick über dreissig Mitarbeitende den Herausforderungen der Automobilbranche. «Mir gefällt, dass der Betrieb familiengeführt ist. Die Hierarchie ist flach. Mitarbeitende und Kunden pflegen einen direkten freundlichen Umgang – ein tolles Arbeitsklima», sagt Stéphane Brandt.
Die Umrüstung auf Winterreifen ist in der Endphase. Die Belegschaft steckt mitten in den Arbeiten für den jährlichen Wintercheck, der bis Januar andauern wird. Als attraktive Neuerung bezeichnet Stéphane Brandt die Umstellung der Terminplanung auf Online: Kunden können ab sofort via Website ihren Wunschtermin verbindlich buchen.


062 865 05 50, www.hasler-mercedes.ch

Individuellen Wohntraum zum Fixpreis realisieren

Individuell gestaltete Eigenheime zu garantierten Festpreisen sind das Markenzeichen von «taroarchitekten würenlingen ag», verspricht Geschäftsführer und Architekt Marcel Christen.

Der Wilerhof, ein Produkt von taroarchitekten würenlingen ag.
Der Wilerhof, ein Produkt von taroarchitekten würenlingen ag.

Wer träumt nicht vom Eigenheim, dass die eigene Persönlichkeit unterstreicht und die individuelle Lebensart widerspiegelt? «taroarchitekten würenlingen ag» hat sich mit ihren 15 Mitarbeitenden (davon 2 Lehrlinge) zur Aufgabe gemacht, «grenzenlose Individualität mit Rahmenbedingungen wie gesetzliche Vorschriften, Lage, Grundstück und Kosten in Einklang zu bringen» - Wohnträume buchstäblich auf den Boden der Realität zu setzen.

«Zu garantierten Festpreisen»
Solche Visionen aus Backstein, Beton, Holz und Glas gehen bestimmt gehörig ins Tuch, denkt man unweigerlich. Dem ist nicht so: «Wir realisieren seit 26 Jahren Ein- und Mehrfamilienhäuser der guten Mittelklasse bzw. der mittleren Preiskategorie, mit einem hohen Grundausbau-Standard», sagt Marcel Christen. Woher die Kostensicherheit? «Wir realisieren zu garantierten Festpreisen, in der Art einer Verschmelzung zwischen individuell arbeitenden Architekten und einer Generalunternehmung.»

Viele Vorteile
Für den Bauherrn ergeben sich daraus mehrere Vorteile. Es besteht eine klare Kostentransparenz. Er ist vor unliebsamen Überraschungen geschützt, er hat die Kosten jederzeit im Griff. Und nicht zuletzt ist das pauschale Kostendach bei der Hypothekenvergabe ein unschlagbares Argument; «taroarchtitekten würenlingen ag» hat sich im ganzen Kanton mit einer vielstelligen Zahl Einfamilienhäuser, Mehrfamilienhäuser und ganzer Überbauungen einen guten Namen gemacht und tritt gegenüber den Geldgebern als eine Art Fürsprecher des Bauherrn auf. «Wir taroarchitekten sind vor, während und nach der Bauphase ein verlässlicher Baupartner», so Marcel Christen. «taro» schafft sich auch viel Goodwill, weil prioritär regionale Firmen und Handwerker berücksichtigt werden. «Gerne informieren wir angehende Eigenheimbesitzer anlässlich eines zweistündigen kostenlosen Informationsgesprächs über unsere Arbeitsweise und übers Bauen im Allgemeinen.»

Verficht Zweischalen-Mauerwerk
Marcel Christen ist ein Verfechter der Konstruktion Zweischalen-Mauerwerk. «Ich bin überzeugt, es ist auf Dauer ökonomisch und ökologisch betrachtet die beste Aussenwand-Konstruktionslösung.» Anders als bei Kompaktfassaden gebe es weniger Veralgungen, die Baustoffe seien recycelbar, die schall- und befestigungstechnischen Vorteile offensichtlich, ebenso die bauphysikalischen, denn «wer möchte mit Plastikkleidern herumlaufen, wenn es atmungsaktiven Goretex gibt?»
Christen bevorzugt keine bestimmte Architektur. Er betont: «Es geht mir nicht darum, dem Werk meinen Architekturstempel aufzudrücken. Priorität haben ortsgegebene Rahmenbedingungen sowie vor allem Bedürfnis- und Kundenbezogenheit, kurz: Kundenzufriedenheit.»

taroarchitekten würenlingen ag, 056 297 40 80
Wiesenstrasse 18, 5303 Würenlingen
www.taroarchitekten.ch

«Immer am Strom bleiben …»

«Immer am Strom bleiben...» ist das Motto der Rubin Elektrotechnik GmbH in Herznach. Sie drückt damit den unbedingten Willen aus, bei neusten Entwicklungen rund um elektrischen Strom am Ball zu bleiben und die Geschäftsfelder laufend zu erweitern.

Das motivierte Team der Rubin Elektrotechnik GmbH in Herznach mit dem Geschäftsleiterpaar Petra und Jürg Rubin.
Das motivierte Team der Rubin Elektrotechnik GmbH in Herznach mit dem Geschäftsleiterpaar Petra und Jürg Rubin.

Das Motto gilt aber auch für die Arbeitseinstellung der insgesamt 14 Mitarbeitenden, motiviert zum Erfolg des Unternehmens im Staffeleggtal beizutragen. Neuster Ausdruck dieser Bestrebungen ist die Übernahme der Haushaltgeräte-Abteilung der Firma Gebrüder Wagner in Wölflinswil, inklusive zweier langjähriger Mitarbeiter. «Die Beiden beherrschen das Business mit Haushaltgeräten aus dem Effeff, sie wissen einfach alles über ihre Geräte», sagt Petra Rubin. Zusammen mit Ehemann Jürg Rubin hat sie die Geschäftsleitung inne und ist für Administration/Finanzen zuständig; dem eidg. dipl. Elektroinstallateur Jürg Rubin obliegt die technische Leitung Photovoltaik und Starkstrom. Die Übernahme erfolgt auf 1. Januar 2018. Der Ausstellungsraum bleibt vorläufig in Wölflinswil erhalten, ebenso die Werkstatt. «Wir sind zuversichtlich, dass der Schritt von Erfolg gekrönt sein wird, denn wir vertreiben vorwiegend Premiumprodukte von V-Zug und Miele.»

Know-how bei Photovoltaikanlagen
Die Kernkompetenz des 2006 als Drei-Mann-Betrieb gestarteten Betriebes sind Elektroinstallationen in Neu- und Umbauten, Unterhaltsarbeiten in Wohn- und Geschäftsräumen sowie in Industrie- und Landwirtschaftsbetrieben, dazu Installationen von Netzwerken in KMU’s und im Privatbereich. Im Jahre 2009 startete die Rubin Elektrotechnik GmbH mit Planungen, Ausführungen, Einrichtungen und Nachbetreuungen von Photovoltaikanlagen, inklusive Speichertechnik und Eigenverbrauch-Optimierung. «Bereits speisen 80 unserer Anlagen den grünen Strom ins Netz», erklärt Jürg Rubin. Die Firma sei auf ihr grosses Know-how bei der Montage solcher Anlagen von 2 bis 350 kWp (Kilowatt Peak) Leistung stolz, seien es Aufdach- oder Indachlösungen oder freistehende Anlagen.

Gut verankert
Ab 2018 werden 14 Mitarbeitende, darunter drei Lehrlinge und ein Praktikant, das «elektrisierende» Unternehmen zum Erfolg führen. «Wir sind im Staffeleggtal und angrenzend gut verankert und haben eine optimale Betriebsgrösse», sagt Jürg Rubin, der auf gut ausgebildete motivierte Mitarbeitende zählen darf. «Wir alle schätzen die Nähe zu den Kunden, sind flexibel und lösungsorientiert und packen auftauchende Probleme beim Schopf. Wir ‹leben› den Strom in allen ‹Phasen›.»

062 878 31 26, info@rubin-eltech.ch, www.rubin-eltech.ch
Hauptstrasse 36, Herznach

Wohnen und Lifestyle im Ameisenhaus

Seit nunmehr drei Jahren ist in der ehemaligen Wagnerei in Frick die Interieur Boutique AMEISENHAUS anzutreffen.

In diesem kleinen Familienbetrieb bieten wir regionalen Kunstschaffenden eine Plattform an, eine Auswahl ihrer Werke vorzustellen und diese auch zu veräussern.

Nebst mit Sorgfalt ausgewählten Möbeln, vielfältig einsetzbaren Dekorationen, erlesenen Einzelstücken, Kissen und Decken können Sie auch Schmuck und Taschen bei uns entdecken. Es sind Dinge, die Ihrem Zuhause ein Stück Einzigartigkeit verleihen und ein Gefühl von Wärme und Willkommen-Sein widerspiegeln.
Stilsicher beraten wir Sie gerne für die Umgestaltung Ihres Zuhauses. Mit unseren variantenreichen Farben von «Painting the Past» bringen Sie den richtigen Ton an Ihre Wände.
Lichter und Lampen, Dekorationen, Teppiche und Möbelstücke der Marken «Flamant», «Lene Bjerre», «Richmond Interiors» und «Dash & Albert» lassen ein gepflegtes Wohngefühl entstehen und geben Ihrem Zuhause den Stellenwert, das es verdient.

Selbstverständlich beraten wir Sie auch gerne bei Ihnen zu Hause und bringen Farbmuster und Ideen gleich mit.

 

Das AMEISENHAUS-Team freut sich auf Ihren Besuch!
Nicole Rudin, Irma Heltai und Jeannine Häfliger

 

ÖFFNUNGSZEITEN: Donnerstag und Freitag von 14 bis 18 Uhr / Samstag von 9 bis 12 Uhr
AMEISENHAUS: Kirchmattweg 1, 5070 Frick / 062 871 99 27 / info@ameisenhaus.ch / www.ameisenhaus.ch

Vor Weihnachten globale Vielfalt edler Säfte entdecken

Alle Jahre wieder lädt der Fläschehals in Frick zur stimmungsvollen Weihnachtsdegustation edler Rebensäfte und Spirituosen ein, am 1., 2. und 9. Dezember 2017.

Das Fachgeschäft für Weine, Spirituosen, Getränke und Geschenkarrangements Fläschehals an der Langenfeldstrasse 1 macht an der Weihnachtsdegustation auf ihr bestehendes und neues Sortiment aufmerksam. «Es wird eine Reise durch die globale Vielfalt dieser edlen Säfte», sagt Ruth Hartmann. Die kostenlose Veranstaltung wird professionell betreut von Produzenten und Lieferanten, die bereitwillig über Besonderheiten ihrer Erzeugnisse Auskunft geben. So kommen extra zwei Weinlieferanten aus Italien und Spanien nach Frick und weihen die Kunden in die Geheimnisse ihrer Produkte ein. Es gibt auch dieses Jahr feinen Panettone zum Probieren, und die Liebhaber des Raclette dürfen sich auf den Schmaus in der eigens hergerichteten Raclettestube freuen.

Reichhaltiges Geschenksortiment
Weihnachtlich stimmt auch das reichhaltige Geschenksortiment mit liebevoll zusammengestellten und eingepackten kulinarischen Delikatessen in Kombination mit edlen Tropfen ein – die Geschenkkörbe erfreuen Auge und Gaumen. Körbe werden auch auf Kundenwunsch zusammengestellt und sind beliebte Geschenke, auch im grösseren Stil für Firmen, Institutionen und Vereine – einfach für alle. Seine Verpackungskünste, unter Zuhilfenahme von Cellophan und Holzkistchen, stellt das Personal auch bei Geschenkgutscheinen unter Beweis.


Direkter Draht zu Produzenten
Wie Josef Hartmann hinweist, sind beim Wein- und Biersortiment alle Kontinente dieser Erde vertreten. Weil der Fläschehals zum Teil selbst bei Produzenten einkauft und importiert, vor allem Weine aus Spanien, Italien und Frankreich, ist das Angebot von grosser Qualität. «Der Kunde profitiert von vorteilhaften Preisen», sagt Paul Hartmann, «und wir können dank des persönlichen Bezugs zu den Produzenten Ratschläge für das Aussuchen passender Weine erteilen.»

Flexibler Lieferdienst
Mit dem modernen Backsteingebäude eingangs Frick zeigt man nicht nur die Verbundenheit mit der Zentrumsgemeinde, sondern auch die Verwurzelung mit dem ganzen oberen Fricktal. Privatleute, Unternehmen, Festbetreiber und Gastrobetriebe der Region schätzen den Lieferservice samt Festmaterialien im Umkreis von rund dreissig Kilometern; Vereine sind bei ihren Anlässen immer froh über den flexiblen Getränkeservice, der notfalls umgehend nachliefert.

Freitag, 1. Dezember 2017, 16 bis 21 Uhr, und Samstag,
2. Dezember, 11 bis 17 Uhr: Weindegustation mit Panettone und Raclette
Samstag, 9. Dezember 2017, 11 bis 16 Uhr: Single Malt Whisky- und Cognac-Degustation

062 871 21 71, info@flaeschehals.ch, www.flaeschehals.ch
geöffnet wochentags 8-12 und 13.30-18.30 Uhr, Samstag 8-16 Uhr

Führend in Haustechnik

Die Ankli Haustechnik AG in Stein gehört zu den führenden Haustechnikbetrieben des Fricktals und bietet Neu- und Umbaulösungen im Heizungs-, Sanitär- und Spenglereibereich an.

Das Ankli Haustechnik-Team mit den Geschäftsleitern Benie und Urs Ankli (2. und 4. von rechts).
Das Ankli Haustechnik-Team mit den Geschäftsleitern Benie und Urs Ankli (2. und 4. von rechts).

«Wie gehören zu den wenigen Haustechnikunternehmungen, die alle drei Gewerke bzw. Haustechniksparten betreuen», sagt Bernadette «Benie» Ankli, Gemeinderätin, die zusammen mit Ehemann Urs die Geschicke der Firma leitet. Der Vorteil liege auf der Hand: Es lassen sich Kosten einsparen, weil die drei Bereiche oft ineinandergreifen. Auch deren Koordination ist effizienter, weil alles aus einer Hand erfolgt. Bei Umbauten übernimmt die Ankli Haustechnik AG gerne auch die Koordination mit anderen beizuziehenden Handwerkern, ähnlicher einer Generalunternehmung.
Während sie sich um die Administration kümmert, leitet Urs als ausgebildeter Heizungs-, Lüftungs- und Klimaingenieur HTL die technischen Belange des Familienunternehmens, das seit Gründung durch Vater Anton Ankli im Jahre 1961 jetzt ins 57. Jahr seines Bestehens einsteigt und dank der Nähe zu den Kunden und dem Sponsoring von Vereinen und Kids regional gut verankert ist.

Immer vorteilhafteste Lösung
Die Haupt-Gewerke sind nach wie vor Heizung und Sanitär. Hier findet Ankli in enger Zusammenarbeit mit den Kunden die entsprechend vorteilhafteste Lösung, weil er – gerade bezüglich neuster Alternativsysteme – aus grosser Erfahrung schöpft. Sein grösstes Kundensegment sind nach wie vor die Privatkunden, Hausbesitzer und Stockwerkeigentümer. Er ist viel im Auftrag der öffentlichen Hand und den SBB unterwegs, hat sogar eine Arbeitsbewilligung für Deutschland und bietet seit dem Jahre 1990 sämtliche Spengler- und Flachdacharbeiten an.

Zertifizierter Lehrbetrieb
Derzeit ist die Ankli Haustechnik AG mit zwölf Mitarbeitenden und den weissen Bussen mit rotem Logo unterwegs. «Unsere Mitarbeiter sind unser Kapital», sagt Benie Ankli. Deswegen werde darauf geachtet, dass alle eine jährliche Schulung bzw. Weiterbildung absolvieren, damit sie auf dem neusten Stand der Technik bleiben. Dasselbe gilt auch für die Lehrlingsausbildung: «Wir bilden in allen drei Gewerken Lehrlinge aus.» Momentan sei es allerdings schwierig, überhaupt genügend Lehrlinge zu finden.

Zürcherstrasse 29, Stein AG
062 873 22 12, info@ankli-haustechnik.ch

Die Gewerke der Ankli Haustechnik AG
Sanitär: Badezimmer, Duschräume, Waschräume, Regenwassernutzung, Wasseraufbereitung, Feuer­löscheinrichtungen, Gasversorgung, Druckluft­anlagen, Boilerentkalkung
Heizung: Heizungsanlagen, Alternativheizungen, Wärmerückgewinnung, Lüftung, Kontrollierte Wohnungslüftungen, Solaranlagen, Heizkessel­sanierungen
Spenglerei: Bauspenglerarbeiten, Blitzschutz, Blechbedachungen, Kunststoffbedachungen, Spezialanfertigungen

Caquelon-Zeit im Frickbergstübli

Es ist Caquelon-Zeit im Frickbergstübli, dem Fricker Golfrestaurant mit seiner wunderschönen Gartenterrasse.

«Le Caquelon» bzw. Patricia Leuenberger auf der Terrasse des Frickbergstübli lädt zu Fondue- und Raclettefreuden ein.
«Le Caquelon» bzw. Patricia Leuenberger auf der Terrasse des Frickbergstübli lädt zu Fondue- und Raclettefreuden ein.

Fondue, Raclette und Fleisch vom Tischgrill sind ab sofort bis März im Frickbergstübli angesagt. Für diese winterlichen Gaumenfreuden ist auf der Gartenterrasse extra ein heizbares Holzblockhaus mit 32 Sitzplätzen errichtet worden, bereits im dritten Winter. «Le Caquelon» nennt sich das gemütliche Stübli, das parallel zum übrigen Restaurationsbetrieb geöffnet ist. Die Beliebtheit ist gross, sagt Bernadette Herzog, eine Reservierung ist angezeigt.

Vielseitige gutbürgerliche Küche
Seit fünf Jahren bietet das Frickbergstübli mit einer grossen Sonnen-Terrasse, Wintergarten und einem weiteren Stübli ideale Räumlichkeiten für Gruppen und Anlässe an. Das Gastronomieteam um Koch und Küchenchef Marco Müller aus Frick ist flexibel. Es stellt gerne individuelle Menüwünsche für Hochzeiten, Geburtstage, Firmen- und Vereinsanlässe, Meetings und Tagungen zusammen oder offeriert fertige Menükombinationen zur Auswahl. Im Restaurant gibt es wochentags immer Mittagsmenüs. «Wir pflegen eine vielseitige gutbürgerliche Küche. Das Fleisch stammt ausschliesslich aus der Schweiz.»

Beliebtes Brunchen und Schnupper-Golfen
Beliebt ist auch der Sonntags-Brunch. Es gibt Getränke nach Wahl, verschiedene Brote, Butter, Konfitüre, Käse- und Fleischplatten, Rösti mit Speck und Spiegelei sowie Birchermüesli für 25 Franken pro Person. Auch hier kommen Besucher nicht um eine vorsorgliche Anmeldung herum. Auf den Golf-Betrieb ausgerichtet sind weitere kulinarische Events, darunter musikalische Abende, beispielsweise mit den Argovia-Musikanten, oder das Gourmet-Golfturnier im August, bei dem das Catering der «Ochsen»-Küche Wölflinswil , dem Platanenhof Frick und von der Bäckerei Mayer Laufenburg an jedem der neun Loch Gourmetspeisen in den aufgestellten Zelten frisch zubereitet. Ein Gruppenerlebnis der besonderen Art bietet auch das Schnupper-Golfen inklusive Essen, auch für Grossgruppen bestens geeignet.

«Ein interessanter Platz»
Von der Terrasse aus bietet sich eine prächtige Panoramasicht bis weit ins Fricktal hinaus. Dasselbe gilt auch für die Neun-Loch-Anlage am Südhang des Frickberges, auf der ganzjährig gespielt wird, ausser wenn das Terrain gefroren oder schneebedeckt ist, «ein spielerisch interessanter Platz», sagt Heiner Herzog. Nächstes Jahr feiert die 1993 errichtete Driving-Range das 25-Jahr-Jubiläum; 2004 entstand auf dem Suughof die Sechs-Loch-Anlage, die 2009 auf neun Loch erweitert worden ist.

Öffnungszeiten Frickbergstübli Wochentags bis 22 Uhr, Sonn- und Feiertage bis 19 Uhr. Küche durchgehend geöffnet, wochentags von 11 bis 20.30 Uhr, Sonntag und Feiertage bis 18 Uhr.

Golf Fricktal AG | Büttihaldenweg 100,
062 875 78 10, info@golf-fricktal.ch,
www.golf-fricktal.ch