berichte, interviews, reportagen


941 Stunden Zuwendung für Einsame und Kranke

16 Besucherinnen und 2 Besucher spendeten auf 663 Besuchen in 941 Stunden vielen Menschen in ihrem zum Teil einsamen und von Krankheiten geprägten Alltag Zuwendung und Abwechslung, wie die Präsidentin von Besuchsdienst Regio Laufenburg Ursula Jutzi in ihrem Jahresbericht 2017 ausführt.

Eine «wunderbare Abwechslung im Alltag einsamer und oft kranker Menschen» ist der Besuchsdienst Regio Laufenburg.
Eine «wunderbare Abwechslung im Alltag einsamer und oft kranker Menschen» ist der Besuchsdienst Regio Laufenburg.

Die Besuche würden zumeist im Spital, Altersheim oder zu Hause gemacht, schreibt Ursula Jutzi. Je nach Wunsch und Möglichkeit unternehmen die Besucherinnen und Besucher Spaziergänge oder machen Einkäufe oder trinken eine Tasse Kaffee: «Für die zu Besuchenden ist diese gemeinsame Zeit sehr wertvoll und gibt ihrem Alltag eine wunderbare Abwechslung.» Ein grosses Dankeschön gelte aber auch Myrta Zimmermann. Sie koordiniere, organisiere, führe mit viel Einführungsvermögen die nötigen Gespräche und knüpfe Kontakte zwischen neuen Besuchern und Besuchenden. Jedes Jahr dürfe der Besuchsdienst Regio Laufenburg grosszügige Spenden entgegennehmen und könne mit diesen materiellen und ideellen Unterstützungen auch in Zukunft weiterbestehen.

Zwei Demissionen
Im Berichtsjahr stiess eine neue Besucherin zum Team, welche ihren vierteiligen Einführungskurs in Baden besucht hatte. Die Einführungskurse in den Besuchsdienst werden von der reformierten Landeskirche Aargau und Bildung Mobil (Römisch-Katholische Kirche im Aargau) organisiert und angeboten. Paul Winter beendete seine Tätigkeit nach sieben Jahren, wofür er Anerkennung und grossen Dank entgegennehmen durfte. Marianna Schnetzler – sie war seit Bestehen des Besuchsdienstes im Einsatz – hört nach acht Jahren auf. Sie wurde mit einem «Lebenskreis» und ebenso lieben Dankesworten verabschiedet.

Träger und Gönner
Das Einzugsgebiet umfasst Gansingen, Kaisten, Ittenthal, Laufenburg, Mettauertal und Schwaderloch. Träger der Institution sind die Einwohnergemeinde Kaisten, das Gesundheitszentrum Fricktal, die katholische Kirchgemeinde Kaisten, die katholische Kirchgemeinde Laufenburg, die katholische Kirchgemeinde Sulz, Pro Senectute Aargau, die reformierte Kirchgemeinde Laufenburg und Umgebung, die Stadt Laufenburg und der Verein für Altersbetreuung im Oberen Fricktal (VAOF),  Gönner die katholische Kirchgemeinde Ittenthal, die katholische Kirchgemeinde Schwaderloch, die P. & B. Ebner-Pfeiffer Stiftung Laufenburg, die reformierte Kirchgemeinde Laufenburg und Umgebung (Kollekten und Vergabung) sowie G. Schmid Bauplanungen, Rheinsulz.

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Grandioses 32. Aargauisch Kantonales Musikfest

«Ohren auf!» hiess es an zwei Festwochenenden in Laufenburg. Die Bilanz: Ein grandioses 32. Aargauisch Kantonales Musikfest.

Die Marschmusik auf der Kantonsstrasse findet jeweils vor grossem Publikum statt.
Die Marschmusik auf der Kantonsstrasse findet jeweils vor grossem Publikum statt.

In den drei Konzertlokalen Stadthalle, katholische Kirche und Turnhalle Burgmatt war Blasmusik auf höchstem Niveau zu hören. Eingeläutet wurde das sechstägige Fest an zwei Wochenenden mit dem Galaabend vom Freitagabend. Die musikalische Umrahmung übernahm ein Ensemble, zusammengesetzt aus Musikantinnen und Musikanten der drei organisierenden Vereine Kaisten, Laufenburg und Sulz unter der Direktion von Martin Burgunder. Einen gelungenen Auftritt legten auch die Moderatoren von Radio Argovia hin, die Laufenburgerin Nicole Bühler und Martin Sauser, welche Kurzinterviews mit Stadtammann Herbert Weiss, Stadtmusikpräsident Michael Vögeli und Landammann Alex Hürzeler führten.

Uraufführung von Erhards Festmarsch
Mit einer Weltpremiere fand die Feier ihr Ende: Im Auftrag der organisierenden Vereine hat der Laufenburger Ehrendirigent Peter Erhard einen Festmarsch komponiert. «Als Rahmenbedingung haben wir vom Komponisten verlangt, dass der Marsch in irgend einer Form das Laufenburger Lied und den Narrenmarsch enthält», führte OK-Präsident Walter Marbot aus. Erhard gab zur Antwort: «Es war für mich eine grosse Ehre, diesen Marsch zu schreiben.» Danach übernahm er den Dirigentenstab und gab den Takt vor zu seinem Marsch «Ohren auf!»

Überall viel Publikum
Bei idealen Wetterbedingungen genossen die Blasmusikliebhaber ein tolles Fest. Attraktiv war insbesondere die Marschmusik, die auf der Kantonsstrasse vor grossem Publikum stattfand. Viel Applaus gab es für diejenigen Vereine, die noch eine Evolution in ihren Vortrag eingebaut hatten. Vollbesetzt war das Festzelt bei den Veteranenehrungen und den Rangverlesen. In den zahlreichen Lokalitäten und Festbeizlis wartete spannende Unterhaltung mit bekannten Musikformationen auf ihr Publikum. OK-Präsident Walter Marbot zeigte sich zufrieden: «Ich habe zahlreiche positive Reaktionen erhalten. Der ganze Anlass ist so verlaufen, wie wir uns dies vorgestellt haben.»

Frick im Zeichen des Behindertensports

Am Samstag, 8. September 2018, findet auf dem Sportplatz Ebnet in Frick die Aargauer Meisterschaft im Behindertensport statt. Dieser alljährlich stattfindende Anlass wird dieses Jahr von der Behinderten-Sportgruppe Fricktal organisiert und durchgeführt.

Aktive und Betreuer der Behindertensportgruppe Fricktal freuen sich auf das Grossereignis am 8. September in Frick.
Aktive und Betreuer der Behindertensportgruppe Fricktal freuen sich auf das Grossereignis am 8. September in Frick.

Erwartet werden über 200 aktive Sportlerinnen und Sportler von den Sportgruppen Aarau, Brugg, Reinach, Wettingen, Wohlen-Lenzburg, Zofingen, Zurzach und Fricktal. Rund 80 Betreuungspersonen und viele Helferinnen und Helfer sorgen für einen unvergesslichen Sporttag.

Einzeldisziplinen und Gruppenwettkampf
Die Aktiven zeigen morgens ihr Können in fünfzehn verschiedenen Einzeldisziplinen und nachmittags in einem Gruppenwettkampf. Dabei geht es aber nicht nur um den sportlichen Wettkampf und die Rangplätze. Freude, Kameradschaft, Spiel und Spass stehen im Vordergrund, denn das Mitmachen ist wichtiger als der Sieg. Darum erhalten alle Sportlerinnen und Sportler die wohlverdiente Medaille, die vom Gewerbe Region Frick-Laufenburg gesponsert wird. Der Anlass beginnt mit den Einzelwettkämpfen um 9 Uhr mit der Begrüssung. Am Nachmittag ab 14 Uhr finden dann die Dinosaurier-Gruppenwettkampf und das anschliessende Rangverlesen statt.

Das OK überlässt nichts dem Zufall
Im Fricktaler Organisationskomitee unter der Leitung von Gerhard Zumsteg laufen seit Monaten in allen Bereichen die Vorbereitungen, denn die Verantwortlichen überlassen nichts dem Zufall. Zudem haben einige Vereine und viele Helfer aus der Umgebung eine Unterstützung zugesagt. Es freut die Verantwortlichen, dass ebenfalls diverse Sponsoren diesen Sporttag unterstützen. Alle Menschen mit Behinderung, die Organisatoren und die Helfenden freuen sich auf zahlreiche Besucherinnen und Besucher. Gemeinsam wollen wir einen unvergesslichen Sporttag erleben.

Vom Kapuzinerkloster zum GZF

Mit 10 Mitarbeitenden ist das heute von einer Existenzkrise geschüttelte Spital Laufenburg im ehemaligen Kapuzinerkloster 1905 gestartet. Heute ist es mit dem Spital Rheinfelden zum Gesundheitszentrum Fricktal GZF verschmolzen; dessen Personalbestand: rund 900.

Undatierter Stich des einstigen Kapuzinerklosters in Laufenburg; der Konvent ist 1805, noch vor der allgemeinen Klosteraufhebung 1841 im Aargau aufgelöst worden.
Undatierter Stich des einstigen Kapuzinerklosters in Laufenburg; der Konvent ist 1805, noch vor der allgemeinen Klosteraufhebung 1841 im Aargau aufgelöst worden.

Die Geschichte des GZF wurzelt im Kapuzinerkloster, das von Erzherzog Ferdinand im Jahre 1650 bewilligt wird; die Grundsteinlegung erfolgt 1652. Acht Jahre später übergibt der Basler Weihbischof Thomas Heinrich die Gebäulichkeiten an die Söhne des heiligen Franz. 1805 wird der Konvent mangels Nachwuchs und 1810 das Kloster selbst aufgelöst. Für 38000 Franken erwirbt die Kommission des Krankenpflegevereins Laufenburg 1904 die Liegenschaft, und ein Jahr später eröffnet der neue regionale Krankenhausverein einen Spitalbetrieb mit 16 Krankenbetten für Männer im Parterre und mit 16 Betten für Frauen im ersten Geschoss; der Personalbestand: 10.

Pflegedienst durch Ordensschwestern
Im Jahre 1936 wird ein zweigeschossiger Erweiterungsbau (Bau 36) in Betrieb genommen, inklusive Operationssaal, einer Zelle für Tobsüchtige und Strafgefangene sowie ein Refektorium für die Ordensschwestern der Franziskanerinnen vom Mutterhaus Gengenbach, die den Pflegedienst besorgen. Der Bettenbestand schnellt auf 135, inklusive 9 Kinderbetten, der Personalbestand auf 45. 1940 wird der ärztliche Dienst nach den Fachrichtungen Chirurgie und Medizin aufgeteilt. Weitere Erweiterungsbauten lassen den Bettenbestand auf 142 ansteigen.


1985 Abriss des Kapuzinerklosters
1969 wird der Bau 36 dreigeschossig erweitert. 1980 wird ein Spezialarzt für Frauenheilkunde als Belegsarzt eingestellt. Im Jahre 1981 bewilligt der Grosse Rat des Kantons Aargau den Baukredit über 40,5 Millionen Franken für den Neubau Bettenhaus und die Sanierung des bestehenden Akutspitals mit total 70 Krankenheimbetten und 107 Akutbetten; die Einweihung des Bettenhauses wird 1985 gefeiert. Die anschliessenden Sanierungsarbeiten am Akutspital werden begleitet vom Abbruch des Kapuzinerklosters – und des Baus 36, denn erhebliche Bauschäden kommen zum Vorschein. Ende 1986 ist die Geschützte Operationsstelle fertiggestellt. Der Grosse Rat bewilligt 3,6 Millionen Franken Zusatzkredit für einen Ersatzbau für 48 Akutbetten und eine neue Operationsabteilung.. Die Bauarbeiten werden 1988 abgeschlossen.

34 Akut-Betten in Laufenburg
Elf Jahre später, 1999, wird das Spital Laufenburg mit dem Spital Rheinfelden zum Gesundheitszentrum Fricktal GZF zusammengeschlossen. Der gemeinsame Personalbestand: rund 900. Dazu gehören nebst den Standorten Rheinfelden und Laufenburg mit ihren Akutspitälern und Pflegeheimen für Langzeit-, Kurzzeit- und Übergangspflege das Fachärztehaus in Frick, die Klinik Alta Aesthetica in Rheinfelden und Hausarztpraxen in der Region.
Das GZF betreibt in Laufenburg in den Bereichen Chirurgie und Medizin noch drei Dutzend Akut-Betten. 2004 Jahren waren es noch 43, der Rückgang ist auf die kürzere Verweildauer zurückzuführen. Dominik Senn

Volvo – seit 2014 im Fricktal

Seit 2014 sind wir, die Garage Ernst Buser AG, mit der Marke VOLVO als Haupthändler in Stein AG «im Herzen des Fricktals» für Sie da.

Volvo-Botschafter im Fricktal: Die Mitarbeiter der Ernst Buser AG in Stein mit Filialleiter Hanspeter Müller (3. v. l.).
Volvo-Botschafter im Fricktal: Die Mitarbeiter der Ernst Buser AG in Stein mit Filialleiter Hanspeter Müller (3. v. l.).

Hinter der Volvo-Vertretung in Stein steht der Mutterbetrieb, die gleichnamige Ernst Buser AG in Ormalingen (seit 1931) als Hauptvertretung von VOLVO, Renault und Dacia. Von den 30 Mitarbeitenden sind 6 in Stein, darunter ein Auszubildender Automobilfachmann; in Ormalingen sind es derzeit vier Lehrlinge.

Service und Reparatur aller Marken
Wir offerieren eine grosse Auswahl an erstklassigen Dienstleistungen und ausgezeichneten Service aus Werkstatt, Carrosserie, Hol- und Bringservice, Ersatzfahrzeuge, Waschanlage und Reifenhotel.  An erster Stelle steht der Neuwagenverkauf der Marke Volvo, die im eigenen Showroom ausgestellt sind. Daneben lässt sich aber auch unter preiswerten Vorführ- und Occasionswagen stöbern – es hat für jedes Portemonnaie etwas. Und selbst die Finanzierung kann an Ort und Stelle nach den Vorstellungen der Kunden geregelt werden. Fahrzeuge werden gerne in Zahlung genommen, oder angekauft (ohne Kaufverpflichtung).

Zertifizierter Servicebetrieb
Hohen Wert legt die Garage Ernst Buser AG auf erstklassigen Kundenservice: «Als zertifizierter Servicebetrieb (Eco Professional Label ISO 14024) beraten wir unsere Kundschaft aufs Eingehendste», versichert Hanspeter Müller, «und seit März dieses Jahres sind wir auch VPS-zertifiziert (Volvo Personal Service); das heisst, ein Team von zwei Technikern sorgt bei jedem einzelnen Auftrag dafür, dass die Werkstattarbeiten für den Kunden transparenter und effizienter durchgeführt werden.» Die ständig angepassten Volvo-Standards seien nur durch die Weiterbildungspflicht für die Belegschaft zu halten: Jeder Mitarbeiter absolviert sechs bis zehn Tage jährlich. Volvo übernimmt bei Neukäufen die Kosten für alle vorgeschriebenen Wartungsarbeiten, Service, Garantie und Verschleissteile gemäss  «VOLVO SWISS PREMIUM».

Kontakt 062 873 19 63, Fax 062 873 35 65, info@garagebuser.ch
Kundendienst Montag bis Freitag, 7.30 – 12 und 13 – 17.30 Uhr
Verkauf Montag bis Freitag, 8 – 12 und 13.30 – 18.30 Uhr, Samstag 9 – 16 Uhr

Hier kommt der Chef noch selber

«Wasser ist unser wichtigstes Lebensmittel», sagt der eidg. dipl. Sanitärinstallateur Remo Zaugg, Kaisten. Der sorgsame berufliche Umgang mit dem kostbaren Nass ist für ihn nicht nur eine Selbstverständlichkeit, sondern auch Leidenschaft.

«Hier kommt der Chef persönlich»: Sanitärinstallateur Remo Zaugg in Kaisten.
«Hier kommt der Chef persönlich»: Sanitärinstallateur Remo Zaugg in Kaisten.

Nach der Lehre in einem Kaister Sanitärbetrieb arbeitete Remo Zaugg während 17 Jahren in einer Rohrsanierungs-Firma, davon 14 Jahre lang als Bauleiter, und machte sich auf Juni 2014 als «Sanitär Remo Zaugg GmbH» selbstständig. Heute, 41-jährig, blickt er bereits auf 25 Jahre Berufserfahrung zurück.

«Schnell und flexibel»
Seine Hauptkompetenzen im Bereich Wasser und Abwasser sind Service- und Reparaturarbeiten, kleinere Ablauf-Entstopfungen, das Entkalken von Boilern sowie Badumbauten. Mit seinem Firmenfahrzeug ist er täglich im Auftrag seiner Kunden unterwegs, und zwar allein. «Das hat diverse Vorteile: Ich habe null Koordinationsbedarf. Ich kann subito Termine vereinbaren und Prioritäten setzen. Damit bin ich äusserst schnell und flexibel.» Remo Zaugg ist während den Arbeitszeiten praktisch immer erreichbar. Er besorgt auch das Offertwesen und die Administration selber, womit in keiner Projektphase lange Wartezeiten entstehen.

Schweizer Händler und Lieferanten
Er ist schnell zur Stelle, wenn es um tropfende Wasserhahnen oder verstopfte Abläufe geht. Jeder Boiler benötigt Pflege, je nach Wasserhärte und Verbrauch muss er alle zwei bis vier Jahre vom Kalk befreit werden. Bei Badumbauten – vom kleinen Waschtisch bis zum Whirlpool – berät Remo Zaugg gerne an Ort und Stelle und erstellt eine unverbindliche Offerte. «Wichtig sind mir auch solide Materialien, zu denen ich stehen kann», sagt er. Er pflege gute Geschäftsbeziehungen zu Schweizer Händlern und Lieferanten wie beispielsweise zu Richner und Schwarz Stahl.

Beste Mund-zu-Mund-Werbung
Der Kunde profitiert nicht nur von der Termintreue, sondern hat auch die Gewissheit, dass mit Remo Zaugg langjähriges Knowhow zu Werke geht. «Der Kunde schätzt, dass der Chef persönlich vorbeikommt und die Arbeit erledigt. Das schafft Vertrauen. Ich stehe gleichzeitig in der Pflicht, saubere, korrekte Arbeit abzuliefern. Denn nur gute Arbeit wird weiterempfohlen. Und für mich als Einzelunternehmen ist die Mund-zu-Mund-Werbung die beste.»
Remo Zaugg ist erfreut darüber, dass er sich in den knapp vier Jahren Selbstständigkeit im Fricktal einen grossen Kundenstamm aufbauen konnte. Er ist in Kaisten selbst gut verankert. Unter anderem ist er seit sieben Jahren im Elferrat der Fasnachtsgesellschaft und betreibt mit fünf Kollegen seit vier Jahren die Rumor-Bierbrauerei.

Sanitär Remo Zaugg GmbH
Gartenweg 3, 5082 Kaisten
079 211 52 42, info@remozaugg.ch
www.remozaugg.ch

Neue Art der Bestattung

Wegbeschreibung
Die Parzelle Nün Jurte befindet sich auf dem Limperg, am Weg zur Buschbergkapelle. Ab dem Parkplatz Limperg an der Strasse Wittnau-Rothenfluh ist die Waldparzelle nach einem Fussmarsch von fünf Minuten erreichbar.

Bestattung bei einem vereinbarten Baum
Die für die Bestattung vorgesehenen Bäume werden reserviert und markiert. Der Baum beim Grabplatz bleibt ab dem Zeitpunkt der Bestattung 20 Jahre bestehen und gekennzeichnet. Vorbehalten bleibt höhere Gewalt wie Sturm, Blitzschlag oder natürliches Absterben des Baumes. Ein Baum kann zu Lebzeiten reserviert oder bei einem Todesfall definiert werden.

Bestattung im Gemeinschaftsbereich
Ein Teil des Waldes wird im Sinne eines Gemeinschaftsgrabes genutzt. Die Grabstellen werden nicht bezeichnet.

Beisetzung
Die Asche der Verstorbenen wird beim vereinbarten Ort beigesetzt. Die Grabstelle wird durch uns vorbereitet. Die Asche wird durch die Angehörigen oder durch uns eingebracht. Es darf keine Asche verstreut werden. Das Einsetzen von Urnen ist nicht möglich. Die Kosten betragen Fr. 2000.– für die Bestattung bei einem vereinbarten Baum und Fr. 500.– im Gemeinschaftsteil.
Der Wald und die natürliche Umgebung ist gleichzeitig Grab und Grabschmuck. Es ist keine Inschrift oder Grabtafel vorgesehen. Um die natürliche Umgebung zu erhalten, sind mitgebrachte Blumen, Andenken und Kerzenschmuck ein Monat nach der Bestattung zu entfernen.

Abschiedsfeier
Im Wald sind einfache Rituale möglich. Grosse Trauerfeiern sind nicht vorgesehen. Die Abschiedsfeier kann nach wie vor in einer Kirche stattfinden.

Gertrud und Hans Häseli-Stadler
Rotelhof, 5064 Wittnau
T 062 871 36 02
M 079 900 10 15
info@waldbestattung-wittnau.ch
www.waldbestattung-wittnau.ch

Adimmo AG – Immobilienmanagement als Partner

Die bekannte Adresse für professionelle Immobiliendienstleistungen Adimmo AG ist stark auf private Mehrfamilien- und Einfamilienhausbesitzer fokussiert.

Die Gesellschaft wurde im Jahre 2000 als Management buy out, unter Beteiligung eines institutionellen Investors gegründet und bietet professionelles Immobilienmanagement in den Bereichen Beratung und Verkauf, Portfolio Management und Bewirtschaftung an. Neben institutionellen Kunden werden natürlich gerne auch private Immobilieneigentümer, Stockwerk­eigentümergemeinschaften und potentielle Immo­bilienerwerber beratend betreut. Die Adimmo AG sieht sich als verlässlicher Partner in allen Bereichen der Liegenschaftsbetreuung.

Kundeninteressen im Vordergrund
Im Fokus der Tätigkeit stehen stets die Kundeninteressen, da die Gesellschaft über keinen eigenen Immobilienbestand verfügt und somit unabhängig und objektiv beraten kann. Im Beratungssegment gehören Markt- und Standortanalysen, oft in Verbindung mit einem Objektrating oder der Bewertung eines kompletten Portfolios, zu den üblichen Aufträgen.

Markante Immobilien am lokalen Markt
Für institutionelle Investoren hat die Gesellschaft wiederholt umfangreiche Erst- und Wiedervermietungsaufträge erfolgreich übernehmen können und bietet auch aktuell markante Immobilien am lokalen Markt an.
Im Portfolio Management werden strategische Entscheide der betreuten Eigentümer zukunftsorientiert begleitet und operativ umgesetzt. In den zurückliegenden Jahren konnte das Know-how immer weiter professionalisiert werden, so dass die Umsetzung von Strategien zur lokalen Diversifizierung, Umschichtungen im Bestand mittels Asset Swap oder auch die Prüfung und Bewertung diverser Investitionsmöglichkeiten zum täglichen Geschäft gehören.

Erfolgreiche Vermietungen
In der Bewirtschaftung hat sich die Adimmo AG sehr erfolgreich als Vollservice-Partner für verschiedenste Liegenschaftseigentümer etabliert.
Aktuell betreuen 43 Mitarbeitende an zwei Standorten diverse Immobilien unterschiedlichster Eigentümer und bewirtschaften dabei zur Zufriedenheit ihrer Kundschaft Mietobjekte in grossen Teilen der Schweiz.

Adimmo AG
Engelgasse 12, 4002 Basel
061 378 77 11, info@adimmo.ch
www.adimmo.ch

Das E-Bike ist voll im Trend

E-Bikes sind der aktuelle Verkaufs-Renner bei der «topmüller.ch GmbH» in Kaisten. Längst haben sie das Image vom «Grosi-Velo» abgelegt.

Oliver Müller von topmüller.ch GmbH weiss, was Radfahrer und Vereine wünschen.
Oliver Müller von topmüller.ch GmbH weiss, was Radfahrer und Vereine wünschen.

«Elektrisch angetriebene Velos sind bei der jungen Generationen angekommen. Sie erschliessen ungeahnte Einsatzmöglichkeiten und erhöhen den Fahrspass», sagt Oliver Müller, der zusammen mit Vater Tony und Bruder Philipp die Geschicke des Unternehmens leitet. Daher auch der Name «topmüller», zusammengesetzt aus den ersten Buchstaben ihrer Vornamen, T, O und P. Zum Team gehören weitere treue Mitarbeiter in der Werkstatt und im Büro.

Aus Tradition zum Radsport
Der Name «topmüller.ch GmbH» ist untrennbar mit der Tradition des Radsports verbunden. Den Grundstein legte vor über 50 Jahren Tony Müller, bekannter Radsportler und Waffenläufer, der als treibende Kraft hinter dem Kaister Velo-Club Glückauf mehrere Rennveranstaltungen organisierte, beispielsweise die Schwarzwald-Rundfahrt, und als Initiator der Mehrkampfgruppe Fricktal wirkte. Er wusste die sportliche Begeisterung zu vererben und tut sich jetzt, 80-jährig, immer noch täglich im Geschäft in der Liegenschaft «Eichhörnli» nützlich. Sohn Oliver Müller ist aktiver Radsportler und seit über 15 Jahren Velo-Club-Präsident. Er weiss also, was (Radsport-)Vereine wünschen.

Vollanbieter für Velos
Inzwischen hat sich die «topmüller.ch GmbH» zum Vollanbieter für Velos – Elektrovelo, Mountainbike, Citybike, Schülerbike, Rennvelo usw. – und Fitnessgeräte sowie Sportpreise (Medaillen/Trophäen/Pokale) für praktisch alle Sportarten entwickelt. Hauptsächlich werden die zwei europäischen Topmarken Bulls und Bergamont vertrieben. Die Hersteller bieten die meisten Modelle mit oder ohne E-Antrieb an. Die Motoren stammen von namhaften Herstellern wie Bosch. Die Akkus erlauben 500 bis 1000 Ladezyklen, bis sie merklich an Leistung verlieren – also E-Power für Jahre. Das Beste an den E-Bikes: «Wir bieten laufend Aktionen an. Die E-Bikes sind heute praktisch für jedermann erschwinglich und erst noch elegant», sagt Oliver Müller. Selbstverständlich werden Service und Reparaturen ausgeführt, auch hier stimmt das Preis-Leistungsverhältnis. Müller empfiehlt einen jährlichen Service, was zur Langlebigkeit der Velos entscheidend beiträgt.

Riesige Auswahl an Sportpreisen
Einen nicht unbescheidenen Anteil nehmen die Sportpreise ein. Wie bei den Velos, weiss Oliver Müller als Vereinspräsident sehr genau, was die Sportvereine und Organisationen wünschen. «Es gibt kaum eine Sportart, für die wir nicht die Siegerpokale, Medaillen, Trophäen und Becher geliefert haben.» Die Artikel sind vergleichsweise günstig. Ein fast unüberschaubares Arsenal ist im Kellergeschoss in Reih’ und Glied ausgestellt. Wichtig: «Wir liefern termingerecht», versichert Oliver Müller – oft nicht selbstverständlich.

062 874 22 03, info@topmueller.ch
www.topmüller.ch
Geöffnet (1. März bis 30. September)
Mi 14 – 18.30 Uhr, Do 9 – 12 Uhr,
Fr 14 – 18.30 Uhr, Sa 9 – 12 Uhr

Saubere Entsorgung – sauberere Umwelt

Die Daetwiler AG als Betreiberin des ReCenters Fricktal ist im kundenfreundlichen ReCenter auf Sauberkeit bedacht – der Umwelt zuliebe.

Das ReCenter ist so aufgebaut, dass die Besucher selbstständig und sauber getrennt deponieren können.
Das ReCenter ist so aufgebaut, dass die Besucher selbstständig und sauber getrennt deponieren können.

«Lumpensammler» Samuel Daetwiler hätte sich im Jahre 1874 wohl nie träumen lassen, dass sich seine damals gegründete Kleinfirma dereinst zu einem Gesamtentsorgungsdienstleister für Gemeinden, Industrie, Gewerbe und Private entwickeln würde. Doch genau das ist geschehen: Heute betreibt die Daetwiler AG einen Transport- und Muldenservice, professionelle Hausräumungen und- Abholungen sowie 3 Recyclingcenter, darunter seit mehr als 25 Jahren das ReCenter Fricktal. Die Daetwiler AG beschäftigt total 55 Mitarbeiter und 5 Lernende.

Kundenfreundlich und übersichtlich
Verkauf und Leiter des markant über Frick gelegenen ReCenters ist Beat Kunz. Das ReCenter ist übersichtlich in zwei Bereiche geteilt: «Der Bereich zur Abgabe der kostenlosen Fraktionen ist komplett überdacht. Sämtliche Zu- und Wegfahrbereiche sind geteert oder betoniert. Privatautos werden nicht verschmutzt.» Mit kostenlosen Fraktionen bezeichnet er das gebührenfreie Wiederverwertungsgut wie Glas, Papier, Karton, Blechdosen, Petflaschen, Elektro- und Multimediageräte und Kleinmengen Metall. Kostenpflichtig sind dagegen Sperrgut, Holz, Inertstoffe wie Ton und Sonderabfälle wie Öl und Lack. «Wir nehmen mit Ausnahme von Tierkadavern und Haushaltkericht eigentlich fast alle Fraktionen an», fasst Beat Kunz zusammen.

Hilfsbereites, kompetentes Personal
Empfohlen wird den Kunden die Anlieferung so zu platzieren, dass sie die kostenlosen Fraktionen zuerst abladen können. Dabei sind anwesende Daetwiler-Mitarbeiter gerne behilflich. Mit den kostenpflichtigen Artikeln wird auf die Waage gefahren, gewogen und nach dem Ablad erneut gewogen. Die Gewichtsdifferenz und die zu entsorgende Fraktion ergeben den Entsorgungspreis, der bar oder mittels Karte bezahlt werden kann. «Die fachgerechte Abfallentsorgung ist damit einfach und macht erst noch Spass. Dafür sorgen auch unsere freundlichen, hilfsbereiten und kompetenten Mitarbeitenden», sagt Beat Kunz.

Sortieren von Wertstoffen
Möglichst viele der gesammelten Wertstoffe werden wieder sortiert und in den Kreislauf zurückgebracht. Für die weitergehende fachgerechte Entsorgung arbeitet Daetwiler mit anerkannten zertifizierten Recyclingbetrieben zusammen.

Öffnungszeiten
Mo – Fr 7 – 12 und 13 – 17 Uhr, Sa 8 – 12 Uhr
ReCenter Fricktal, Industriestrasse 16, 5070 Frick
062 865 66 99, www.daetwiler.com

Die Grillsaison ist eröffnet

Kosmetik Lorena Stäuble im Zentrum von Frick setzt nicht nur auf äusserliche Behandlung, sondern auch auf ganzheitliche Behandlung von Innen.

Eine Zubehör-Wand bei Hinden Eisenwaren in Gipf-Oberfrick.
Eine Zubehör-Wand bei Hinden Eisenwaren in Gipf-Oberfrick.

Hinden Eisenwaren, Gipf-Oberfrick,  führt ein umfassendes Sortiment an Weber Grillgeräten, seien sie für Gas, Holzkohle oder Elektrizität ausgelegt. Der berühmte Kugelgrill ist eine Erfindung von Weber persönlich.
Der Winter hat endgültig Abschied genommen und hat zögerlich dem Frühling Platz gemacht. Damit steigt die Freude am Grillieren. Für jeden Geschmack und jedes Portemonnaie gibt es den richtigen Grill. Ob vielfältig oder spartanisch, jeder kommt auf seine Rechnung.

Weber DER GRILL – DAS ORIGINAL
Weber ist eine weltbekannte Qualitätsmarke. Sogar Brot und Pizza können Sie in diesen Grillgeräten backen. Weber ist der innovativste Grillhersteller weltweit und beweist dies jedes Jahr aufs Neue. Vom cleveren Fettauffangsystem bis hin zum BBQ Gourmet System ist der Weber Grill stets weiter entwickelt worden. Dieses Jahr präsentiert Weber ein brandneues Grillsystem. Der neue Smart Grill PULSE.

Der führende Fachhändler im Fricktal
Jahrelange Erfahrung durch das geschulte Personal macht bei Hinden Eisenwaren das Einkaufen zum unvergesslichen Erlebnis. Kompetente Beratung hilft bei der Kaufentscheidung. Wertvolle Hintergrundtipps runden den Erwerb ab. Auch ein äusserst hilfreiches Zubehörsortiment steigert die Freude am Grillieren. Für jede Arbeit gibt es das geeignete Messer, die passende Gabel, die praktische Zange. Ebenso lädt die Geschirrabteilung zum Verweilen ein, damit der perfekte Grillgenuss die Gaumenfreude steigert und ein verführerischer Duft einem aus purer Vorfreude das Wasser im Munde zusammenlaufen lässt.

Ein breitgefächertes Warenangebot
Was 1946 von Ernst und Klara Hinden gegründet wurde und seit 1986 von Pius und Margrit Hinden erfolgreich weitergeführt wird, umfasst ein Warenangebot von höchster Qualität, aber mit fairem Preis-Leistungsverhältnis. Da findet der Kunde Werkzeuge und Maschinen, Schrauben und andere Befestigungstechniken. Arbeits- und Personenschutz zählen ebenso dazu, wie Schlüssel- und Gravurservice, aber auch Haushalt- und Geschenkartikel. Das Warenangebot wird laufend angepasst und verbessert, denn Hinden ist auch nach dem Kauf immer für seine Kunden mit Rat und Tat zur Stelle: «Wir liefern, wir montieren, selbst Grillkurse bieten wir an. Gehen Sie auf unsere Homepage (www.hego.ch) und lassen Sie sich von der Reichhaltigkeit unserer Produktepalette überraschen. Oder kommen Sie unverbindlich vorbei, wir helfen Ihnen gerne weiter.»

Landstrasse 52, 5073 Gipf-Oberfrick
062 871 13 34, info@hego.ch
Geöffnet Dienstag bis Freitag 07.30 – 12.00 und
13.30 – 18.30 Uhr, Samstag 07.30 – 16.00 Uhr  

Mehr finanzielle Freiheit dank der AXA Mietkaution

Mieterinnen und Mieter müssen meist bis zu drei Monatsmieten als Sicherheit für
den Vermieter hinterlegen. Wer diesen grossen Geldbetrag nicht hat oder nicht jahrelang blockieren möchte, findet mit der Mietkaution der AXA eine unkomplizierte
Alternative.

Peter Muntwyler, Hauptagent
Peter Muntwyler, Hauptagent

Die erste eigene Wohnung ist etwas ganz besonderes und die entspre­chende Vorfreude gross. Vor allem für junge Berufstätige, Studierende und auch frischgebackene Famili­en wird diese oft getrübt, wenn sie über zu wenig Ersparnisse verfügen. Durch die beim Vermieter zu hinter­legende Sicherheit in Form von bis zu drei Monatsmieten müssen sie auf andere Anschaffungen und Vor­haben verzichten.
Mit der Mietkaution der AXA kön­nen Mieterinnen und Mieter hinge­gen frei über das Geld verfügen, das ansonsten für die gesamte Mietdau­er auf einem klassischen Bankdepot blockiert werden müsste. So bietet ihnen die AXA mehr finanzielle Frei­heit und unterstützt sie indirekt bei der Erfüllung ihrer Wünsche, wie etwa dem Kauf eines schönen So­fas für die neue Wohnung, einem bereits geplanten Städtetrip oder einem stilvollen Kinderzimmer im neuen Familienheim.


Mieten ohne Bankdepot
Bei der Mietkaution der AXA han­delt es sich um eine Bürgschaft und nicht um eine Versicherung. Die AXA verpflichtet sich, dem Vermieter berechtigte Forderungen wie Mie­terschäden oder Mietzinsausstände zu bezahlen. Später fordert sie die Schadensumme von der Mieterin bzw. dem Mieter zurück. Hierfür bezahlen sie 4 % des geforderten Bankdepots als Jahresprämie. Vo­raussetzung für den Abschluss ist eine Privathaftpflichtversicherung.

Die Mietkaution ist jederzeit künd­bar und die bezahlte Jahresprämie wird anteilsmässig durch die AXA zurückvergütet. Im Unterschied zu anderen Anbietern fallen bei der Mietkaution der AXA keine zusätz­lichen Gebühren an.


Vorteile für AXA-Kunden
Privathaftpflicht-Kunden der AXA profitieren von 10 % Kombirabatt auf die Mietkaution. Ihre Jahres­prämie beträgt demnach 3,6 % der geforderten Kautionssumme. Aus­serdem übernimmt die AXA im Falle von Mieterschäden die entsprechen­den Abklärungen – nach Möglichkeit übernimmt die Privathaftpflichtver­sicherung die Schäden.


Umwandlung eines bestehenden Bankdepots
Auch wenn Sie bereits ein Bankde­pot haben, können Sie nach Rück­sprache mit dem Vermieter jederzeit die Mietkaution der AXA abschlies­sen. Die Auszahlung Ihres Bankde­pots wird daraufhin durch Ihren Ver­mieter veranlasst.


Auch im Interesse von Vermietern
Für Vermieter bietet die Mietkaution der AXA die gleiche Sicherheit wie ein traditionelles Bankdepot. Die Bürgschaft trifft zwei Arbeitstage nach Abschluss durch den Mieter beim Vermieter ein. Im Schadenfall bezahlt die AXA sofort. Notwendig dafür sind die Unterschriften von Mieter und Vermieter.

 

Kontaktieren Sie uns für Ihre persönliche Beratung!

AXA, Hauptagentur Peter Muntwyler

Hauptstrasse 53, 5070 Frick
Telefon 062 865 16 30, peter.muntwyler@axa.ch

Punkten mit Qualität und Service

Die Sanfa AG Haustechnik in Kaisten ist Ihr Partner und Dienstleister für sämtliche Arbeiten im sanitären Bereich für Private, Kommunen und Unternehmen.

Die Sanfa AG Haustechnik Crew mit Alexander Truog (3. v.l.)
Die Sanfa AG Haustechnik Crew mit Alexander Truog (3. v.l.)

«Wir fokussieren uns auf sanitäre Installationen in den Bereichen Neu- und Umbauten sowie Kundendienst», fasst der Geschäftsführer der Sanfa AG Haustechnik Alexander Truog zusammen. Das Angebot wird ergänzt durch den Vertrieb und die Montage von Wasserenthärtungsanlagen sowie Dusch-WC’s. «Durch die Partnerschaft mit einer kleinen aber feinen Anzahl Lieferanten, können wir unseren Kunden attraktive Angebote bieten, die es mit denen der (ausländischen) Konkurrenz durchaus aufnehmen können», so der Geschäftsführer weiter.

Regional verankert
Das Unternehmen ist hauptsächlich im oberen Fricktal tätig. Etwa die Hälfte der Kunden sind Privatpersonen, die übrigen stammen aus Gewerbe, Industrie und Gemeinden, beispielsweise bei Rohrleitungsbrüchen. Ein weiterer kleiner Bereich ist der Einbau von Versorgungsleitungen.
«Unsere Serviceleistungen sind umfassend. Als qualitätsbewusste Schweizer Firma arbeiten wir auch ausschliesslich mit Schweizer Grossisten zusammen.»
Alexander Truog, Vorstandsmitglied vom Gewerbe Regio Laufenburg, verfolgt auch mit fachgerechter Entsorgung den ökologischen Gedanken: «Es ist zwar der schwierigere Weg, aber der richtige bezüglich Nachhaltigkeit.»

Qualität statt Quantität
Die Sanfa AG Haustechnik entstand im Jahr 2004 durch ein Management-Buyout aus der ehemaligen Jauslin-Gruppe heraus. Das Team besteht heute aus zwischenzeitlich 10 Mitarbeitenden im Aussen- und Innendienst, darunter 2 Lehrlinge. «Die dreijährige Lehre ist anspruchsvoll und abwechslungsreich», versichert Alexander Truog. «Nichtsdestotrotz ist die Lehre mit Engagement und Wille problemlos zu schaffen. Vor einigen Jahren hatte wir sogar einen Lehrling, der die Sportlerlehre bei uns absolvierte. Er fehlte relativ oft aufgrund von Trainings und Turnieren, trotzdem schaffte er den Lehrabschluss mit Bestnoten.» Nicht nur die Lehrlinge, auch die Mitarbeitenden fühlen sich im Betrieb wohl. Sie schätzen die flachen Hierarchien und das Mitspracherecht bei anstehenden Entscheidungen. «Das wirkt motivierend und teambildend», sagt der Chef.

Notfall? Bitte anrufen!
Sie haben eine abgerissene Armatur, eine defekte Wasserleitung oder einen Boiler, der nicht mehr heizt? Kein Problem! Die Sanfa AG Haustechnik bietet an rund 358 Tagen im Jahr einen 24 Stunden Pikettdienst an.


062 874 22 44, Fax 062 874 22 82, info@sanfa-haustechnik.ch

Ergotherapie in Frick? Ja, seit 2006!

Jedem Menschen kann es passieren, dass seine Handlungsfähigkeit im Alltag durch ein Ereignis oder auch schon von Geburt an eingeschränkt wird. Dies passiert mehr, als einem dies bewusst ist. Es besteht eine grosse Nachfrage nach kompetenter Ergotherapie.

Ergotherapeutin Heidrun Barth stellt alle Bemühungen des Zentrums in Frick unter ihr Leitmotiv.
Ergotherapeutin Heidrun Barth stellt alle Bemühungen des Zentrums in Frick unter ihr Leitmotiv.

Allemal beeindruckt sind die Besucher des Ergotherapiezentrums ob den einladenden blitzblanken Räumlichkeiten mit ihren Nischen, Schaukeln, Sitzgelegenheiten, dem Spieleangebot, den separaten Handtherapieräumen und dem Hilfsmittelangebot auf zwei Stockwerken. Jedes der unzähligen Objekte erfüllt seinen bestimmten Zweck, auch wenn sich dieser dem Laien erst auf den zweiten Blick erschliesst. Aufgebaut hat dies Heidrun Barth und ein qualifiziertes Team anerkannter Ergotherapeutinnen leistet täglich ganzen Einsatz, damit die Qualität gehalten werden kann.

«Sich selbstwirksam erleben»
Was ist Ergotherapie? «Gezielte Behandlungsverfahren zur Erhaltung und Verbesserung der grösstmöglichen Selbstständigkeit der Menschen in jedem Alter um sich selbstwirksam zu erleben. Trotz Einschränkungen handlungsfähig am Leben teilnehmen können, fördert wesentlich die Gesundheit und das Wohlbefinden», definiert Heidrun Barth.

«Handlungsfähig am Leben teilnehmen»
«Das Ergotherapiezentrum Frick folgt dem Leitsatz: Handlungsfähig am Leben teilnehmen», sagt die diplomierte Ergotherapeutin. Ihre zusätzlichen Ausbildungen machte sie in Maltherapie, in Erwachsenen- und Kinder-Psychodrama und in der Unternehmerschule für KMU und Gewerbe in Lenzburg. Stete gezielte Aus- und Weiterbildung verlangt sie auch von ihren Mitarbeiterinnen. Dadurch ist das Ergotherapiezentrum in der Lage, die Dienstleistungen in allen Fachbereichen (siehe Box) anzubieten. Wo es angezeigt ist, finden auch Hausbesuche oder Behandlungen in Einrichtungen wie Alterszentren oder Wohnheimen statt.
 
Fachkräftemangel herrscht
Leicht falle dieser ehrgeizige Anspruch der Aufrechterhaltung des Angebots nicht, gibt Heidrun Barth zu bedenken, denn es herrsche im gesamten deutschsprachigen Raum, hauptsächlich in Deutschland und in der Schweiz, Fachkräftemangel. «Wir sind auch immer auf der Suche nach Fachkräften», sagt sie. Das Zentrum in Frick ist Mitglied des EVS (Ergotherapieverband Schweiz), der SGHR (schweizerische Gesellschaft für Handrehabilitation) und der IGER (Interessen Gemeinschaft Ergotherapie in Rehabilitation).

Widengasse 10, 5070 Frick, 062 871 88 20, info@ergotherapiezentrum.ch
www.ergotherapiezentrum.ch
Telefonzeiten: vormittags 9.00 – 9.50 Uhr, nachmittags 13.00 – 13.20 Uhr

 

Behandlungs- bzw. Fachbereiche des Ergotherapiezentrums Frick
Allgemeine Ergotherapie
Handtherapie
Neuro-Ergotherapie
Hilfsmittelversorgung
Reha-Ergotherapie
Kinder-Ergotherapie
Kinder-Spieltherapie

Logistik vom Feinsten

Die Firma Herzog Transporte AG in Wölflinswil leistet präzise Arbeit und punktet mit flexiblen Lösungen in einer vielseitigen Branche.

Team in Wölflinswil mit Geschäftsleitung Adrian und Daniel Herzog und Cornelia Freiermuth.
Team in Wölflinswil mit Geschäftsleitung Adrian und Daniel Herzog und Cornelia Freiermuth.

Als die Kirchenglocken der Gemeinde 6 Uhr schlagen, startet Gebi Herzog den 460 PS starken Motor seines Sattelschleppers. Auf der Ladebrücke sind Kunst­stein-Elemente für einen Neubau in Zürich geladen. «Eigentlich müsste ich erst um acht Uhr abladen, aber jetzt herrscht noch wenig Verkehr auf den Strassen. Breche ich eine halbe Stunde später auf, riskiere ich eine Verspätung wegen des Morgenverkehrs.»
Gebi erreicht das Quartier in Zürich ohne Probleme. Es beeindruckt, dass kein Navi in der Kabine zu finden ist. «Es würde nur von der Strasse ablenken. Beim Morgenkaffee studiere ich den Stadtplan und finde mich dann für gewöhnlich zurecht.» Zielsicher kurvt er den 40-Tönner durch die engen Quartierstrassen, die langsam in den Tag erwachen.

Grossbaustelle im Hinterhof
Eigentlich müsste der Abladeort nun erreicht sein, doch es deutet noch nichts auf eine Baustelle hin. Etwa 50 Meter weiter vorne reflektiert eine Warnweste im Scheinwerferlicht. Ein Bauarbeiter winkt Gebi zu sich und weist ihm den Weg durch die enge Einfahrt in einen Hinterhof, wo sich die Baustelle befindet. Auf beiden Seiten kaum je 50 Zentimeter Platz, manövriert Gebi seinen Sattelschlepper geübt durch die Einfahrt und schafft für das ungeübte Auge das schier Unmögliche.

Ein kompetentes Team sorgt für reibungslose Abläufe
Zuhause in Wölflinswil steht den zwei Disponenten ein wachsender Fuhrpark zur Verfügung. Seit 2006 vermietet das Familienunternehmen auch Lagerplätze und im letzten Jahr konnte das Firmengelände beinahe verdoppelt werden. «Man muss der Zeit stets voraus sein und ab und zu auch ein Wagnis eingehen, aber so bleibt man flexibel und wettbewerbsfähig», so Adrian Herzog, der Patron der Firma.
Um die vielseitigen Aufträge der Kunden fahren zu können, packt das 25-köpfige Team kräftig mit an. Darunter befinden sich auch vier Lernende in der Ausbildung zum Strassentransportfachmann. Die abwechslungsreichen und oft langen Arbeitstage lehren ihnen früh, mit Eigenverantwortung umzugehen. Denn der Strassenverkehr, aber auch der Umgang mit dem Kranwagen oder Kipperfuhren auf Baustellen fordern einen täglich aufs Neue heraus.

Nach dem Ablad folgt sogleich der nächste Auftrag
Mittlerweile hat Gebi das Material abgeladen. Bevor er abfährt, hält er kurz mit dem Disponenten Rücksprache und erhält sogleich seinen nächsten Auftrag. Er ist ein geübter Chauffeur mit viel Erfahrungswert. «Ursprünglich wollte ich nur für ein Jahr fahren, doch das sei mittlerweile schon über dreissig Jahre her», gibt Gebi begeistert zu. «Auch wenn wir nicht immer gerne gesehen werden, darf man das nicht persönlich nehmen. Im Gegenteil, ich betrachte meinen Beruf von der schönen Seite. Jeden Tag bin ich an einem anderen Ort in der Schweiz, wo ich neue Leute treffe.» Über weniger verständnisvolle Gesten verärgerter Verkehrsteilnehmer schaut er hinweg und freut sich über ein Winken von denen, die im Strassenverkehr mitdenken und aufeinander Rücksicht nehmen.
Nach einem ereignisreichen und spannenden Tag kehrt der Chauffeur zurück zum Fuhrpark und bereitet sich und seinen Lastwagen für den nächsten Tag vor. Gerne würde er noch weiter fahren, doch das Gesetz schreibt die genauen Arbeitszeiten vor.

Herzog Transporte AG
062 877 11 45, 062 877 13 33 (Fax)
kontakt@herzog-transporte.ch

Kunden fair behandeln

Hohe Handwerkskunst, Effizienz sowie den Architekten- und Kundenwünschen gerecht werden – für die Schreinerei Weiss GmbH in Sulz selbstverständlich.

Der architektonisch ansprechende komplette Loft-Ausbau der Spinnerei III in Windisch durch die Schreinerei Weiss GmbH in Sulz.
Der architektonisch ansprechende komplette Loft-Ausbau der Spinnerei III in Windisch durch die Schreinerei Weiss GmbH in Sulz.

Die Schreinerei Weiss GmbH ist ein angestammter Familienbetrieb in der vierten Generation Weiss. Sie ist mit über 130-jähriger Erfahrung bei Privatkunden, Planern, Bauleitern und Architekten ein gefragter Partner, wenn es um die Gestaltung von Wohn- und Arbeitsräumen geht. Mit seinen zwei Standbeinen Innenarchitektur/Planung/Bauleitung, geleitet von René Weiss, und Schreinerei, geleitet von Bruder Lukas Weiss, ist das Unternehmen ein Komplettanbieter von der Entwicklung der ursprünglichen Idee über Beratung, Planung und Ausführung bis hin zu Service, Reparatur und Unterhalt. «Wir haben jederzeit den umfassenden Überblick, denn wir bieten sämtliche Dienstleistungen aus einer Hand an», sagt Lukas Weiss, Schreiner und dipl. Holzbautechniker TS sowie seit 15 Jahren kantonaler Prüfungsexperte.

Jedes Teil ein Unikat
Ob Tisch, Schrank, Einzelküche, Wohnküche, Kochnische, Nassraumsanierung, Badneubau, Badmöbel mit Spiegelschrank, Wannen- und Armaturenauswahl, Haustüre in Holz und Holz/Metall, Zimmertüre, Tapetentüre, Brandschutz- und Schallschutz-Türe, Schiebetüre in Holz, Glas oder Metall/Glas, begehbare Ankleide, Schiebetürschrank, Raumtrenner, Einbaugarderobe mit Schiebe- oder Flügeltüren, offene Graderobe, Zusatzregal, Sideboard, TV-Möbel, Bücherwand, Bibliothek, Boden, Treppe, Geländer, Handlauf, Katzentüre, Tierbehausung, Insektenschutz, Spezialverglasungen, Beschattungen und Sichtschutz im Innenraum: Praktisch jedes Teil ist eine Einzelanfertigung, ein Unikat, genau nach Kundenwunsch, solides Handwerk. Unter den zwölf Mitarbeitenden sind immer auch zumeist drei Auszubildende für die vierjährige Lehre Schreiner EFZ.
«Unser oberstes Firmengebot ist, jeden Kunden fair zu behandeln», sagt Lukas Weiss, «unsere Maxime bei der Herstellung lautet: höchste Qualität zu einem guten Preis.» Für viele Kunden hilfreich ist die permanente Küchen- und Bäderausstellung an der Hauptstrasse 82A in Sulz (wochentags 8 bis 12 und 13 bis 18 Uhr sowie nach Vereinbarung geöffnet).

Neues CNC-Holzbearbeitungszentrum
Vor zwei Jahren schaffte der Schreinereibetrieb ein Fünf-Achs-CNC-Holzbearbeitungszentrum an. «Seither werden auch mittlere bis grosse Bauaufträge effizient und in hoher Präzision bewältigt», sagt Lukas Weiss. Ein Beispiel sind die kompletten Loft-Ausbauten in der Spinnerei III in Windisch. «Da trafen auf hohem Niveau optische, technische und architektonische Ansprüche von Kunden und Architekten aufeinander, die wir zufriedenzustellen wussten», so Lukas Weiss. Ein weiteres handwerkliches Meisterstück lieferte die Schreinerei Weiss GmbH beim Innenausbau des Neuen Zentrums Hinterer Wasen in Laufenburg ab. Weiss versteht sich weiter auf die Installation diverser elektronisch gesicherter Zutrittssysteme in Wohn- und Geschäftsliegenschaften.

062 875 12 40, Hauptstrasse 95
www.weissschreiner.ch; info@weissschreiner.ch

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Mit Lachen sich selber – und anderen – etwas Gutes tun

Lachen ist und macht gesund. Das weiss Pflegefachfrau Christine Holliger, denn sie gibt in der Freizeit Lachyoga-Kurse.

Pflegefachfrau Christine Holliger weiss um die heilende Wirkung des Lachens in ihren Lachyoga-­Kursen in Frick.
Pflegefachfrau Christine Holliger weiss um die heilende Wirkung des Lachens in ihren Lachyoga-­Kursen in Frick.

«Seit Kindheit lache ich viel. Ich besuche liebend gerne Kabarettaufführungen und heitere Filme», sagt Lachyoga-Lehrerin Christine Holliger. «Als ich einmal ein Lachyoga-Gruppenseminar meiner Schwester in einem Park in Melbourne besuchte, fand ich das Ganze zwar etwas schräg – bis ich beim anschliessenden Gespräche merkte, wie ich mich unmerklich mit sprühender Lebensenergie aufgeladen hatte und mich in der Gruppe fremder Menschen leicht und locker fühlte.»
Ihr Interesse war geweckt und sie hatte das Glück, beim indischen Arzt Dr. Madan Kataria, dem Gründer der weltweit verbreiteten Lachclub-Bewegung, die Ausbildung zur zertifizierten Lachyoga-Lehrerin zu absolvieren und sich in der Folge in Schulungen, Seminaren und Kongressen weiterzubilden.

Strukturierter Kursablauf
Seit über sechs Jahren erteilt Christine Holliger Lachyoga-Kurse für Erwachsene in einem Raum im Meck in Frick, wo sie bis dreissig Personen teilhaben lässt. Mehr geht nicht, denn Lachyoga wird mit Bewegung verbunden, und das braucht Platz: «Der einstündige Kurs ist durchstrukturiert, folgt einem bestimmten Ablauf. Unter meiner Anleitung gibt es eine Einstimmungssequenz mit Atemübungen, Stretching, Tanzen usw., Sprech- und Bewegungs-Rhythmik wie beispielsweise ein <Ha ha ha, ho ho ho> samt begleitendem Klatschen, dann die Lachsequenz im Sitzen, Stehen oder Liegen bei geschlossenen Augen und zum Abschluss Entspannungsübungen, um wieder Bodenhaftung zu erlangen.»

Was bringt einem zum Lachen?
Eine Frage drängt sich auf: Was bringt die Teilnehmenden zum Lachen? Christine Holliger: «Das ist im Kurs das geringste Problem. Es gibt Anregungen und Hilfsmittel, die ich anbiete. Es kann auch eine lustige Erinnerung sein, ein Glücksmoment, ein froh machendes Erlebnis. Es braucht im Grunde keine Lach-Quelle. Ansteckend ist vor allem das Lachen anderer Teilnehmer, denn jeder lacht für sich und auf seine Weise. Bald kann man sich nicht mehr halten vor Lachen …»
Das Schönste an dieser Art Gruppenerlebnis sei, dass sich niemand blamiere oder sich Sorgen mache um sein Aussehen oder Angst habe etwas falsch zu machen. Jede und jeder lache in seinem eigenen Tempo und lege mehr und mehr Hemmungen ab – Lachen als befreiendes positives Erlebnis. «Bei uns hat destruktives Auslachen keinen Platz», sagt Christine Holliger. Das genetisch gegebene Lachen dürfe auch nicht mit Humor verwechselt werden, welcher eine sozialisierte Form des Lachens sei: britischer Humor, schwarzer Humor …

Lachen ist gesund
Der Gewinn beim Lachyoga: der Herz-/Kreislauf wird angekurbelt, der Blutdruck reguliert, das lymphatische System und das Immunsystem gestärkt und der Hormonhaushalt geregelt, so Christine Holliger. «Positive Ergebnisse auf Gesundheit und Wohlbefinden bedingen natürlich regelmässiges Training, in der Gruppe wie im Alltag.» Vor allem psychische Leiden wie Depressionen würden wirksam bekämpft, aber auch physische Beschwerden gemildert. Das Lachyoga-Training findet jeden dritten Samstag von 10 bis 11 Uhr im Meck statt; eine Anmeldung ist nicht unbedingt erforderlich, es wird ein Unkostenbeitrag erhoben. Jedermann ist zum Schnuppern herzlich eingeladen.

Bei Fragen 062 871 71 37, holligerch@gmail.com

«Immobilienverkauf ist Vertrauenssache»

Die Einzelfirma Wiesner Immobilien in Möhlin behauptet sich im hartumkämpften Immobilienmarkt durch enge Kundenbetreuung und professionelle Dienstleistungen.

Immobilienmakler Heinz Wiesner setzt bei Immobilien-Veräusserungen in jeder Beziehung auf Qualität.
Immobilienmakler Heinz Wiesner setzt bei Immobilien-Veräusserungen in jeder Beziehung auf Qualität.

Immobilienbesitz ist eine Herzenssache, ihr Verkauf deswegen eine grosse Vertrauenssache. Im Wissen darum legt Heinz Wiesner grossen Wert auf eingehende Kundenbetreuung: «Ich nehme mir soviel Zeit wie nötig, um den korrekten Marktwert zu ermitteln, eine professionelle Dokumentation zu erstellen und durch konsequente Werbeaktivitäten den bestmöglichen Verkaufspreis zu erzielen», sagt er, «mein Motto heisst nicht umsonst: Qualität vor Quantität. Für mich sind Vertrauen, Ehrlichkeit, Seriosität und Zuverlässigkeit sehr wichtig.» Erfreuliches Feedback sei ihm Lohn und Ermunterung zu weiteren ausserordentlichen Anstrengungen zugunsten seiner Kunden.

Wie profitiert der Kunde?
Die Veräusserung einer Immobilie sei nicht zu vergleichen mit der eines Konsumgutes. Ein laienhaftes Vorgehen könne teure Folgen haben, weshalb Heinz Wiesner empfiehlt, die Vermarktung von Liegenschaften einem Profi wie ihm zu überlassen. So profitiert der Kunde von seinem Fachwissen, seinen Marktkenntnissen und seinen Beobachtungen über Veränderungen auf dem Immobilienmarkt.
Gegenüber Mitbewerbern auf dem hart umkämpften Immobilienmarkt hat er zusätzlich den Vorteil, dass er mit seiner Firma von Zuhause aus tätig ist: «Ich kann attraktive Konditionen bieten, denn ich habe keine externen Bürokosten. Diesen Vorteil gebe ich gerne an meine Kunden weiter.»

Professionelle Verkaufsdokumentation
Der Immobilienmakler ermittelt – in verschiedenen Schritten – den Marktwert, gestaltet Grundrisspläne, schiesst professionelle Fotos, erstellt die Verkaufsdokumentation, qualifiziert potenzielle Käufer, organisiert Besichtigungen, führt Preisverhandlungen und koordiniert mit Notaren, Banken und vieles mehr: «Meine Dienstleistungen werden die Kunden überzeugen», sagt Heinz Wiesner, «denn ich bin regional gut verankert und kenne die aktuellen Marktgegebenheiten.» Im weiteren führt er Schätzungen von Wohnliegenschaften durch. Zur Vermarktung verwendet er verschiedene Tools, wie sie auch bei den meisten Banken gängig sind, und schaltet die Objekte bei den üblichen Portalen wie Immoscout und newhome sowie auf der eigenen Website auf.
Heinz Wiesner ist ursprünglich gelernter Sanitär-Installateur und eidg. dipl. Instandhaltungsleiter, ein Pluspunkt, wenn es um die Schätzungen von Liegenschaften geht. Nach absolvierter Neuer Immobilien Makler-Schule und Mitarbeit bei RE/MAX Liestal hat er auf Mai 2017 den Schritt in die Selbständigkeit mit wachsendem Erfolg angetreten.

WIESNER IMMOBILIEN, 4313 Möhlin
M 079 578 66 66, hw@wiesner-immobilien.ch
www.wiesner-immobilien.ch

Lagerboxenvermietung und Mobile-Shop in Etzgen

Warum nicht wertvolle Güter, Dokumente und Akten, die zuhause oder im Büro zu viel Platz beanspruchen, an einen sicheren Ort auslagern? In Etzgen hat Marco Perlini mit der «USB – Universal Swiss Box» in ehemaligen Kühlräumen eine attraktive Möglichkeit der Aufbewahrung geschaffen.

Marco Perlini vor einer geöffneten grösseren USB-Box., hinten an der Decke eine der Dauer-Videoüberwachungskameras.
Marco Perlini vor einer geöffneten grösseren USB-Box., hinten an der Decke eine der Dauer-Videoüberwachungskameras.

Abschliessbare, sichtdichte Metallboxen ab 1 bis 22 Kubikmeter Raumgrösse stehen für unterschiedliche Bedürfnisse an der Etzger Landstrasse 78 gegenüber dem Bahnhof zur Miete bereit. «Die Boxen sind dauernd videoüberwacht, die Räumlichkeiten einbruchsicher», erklärt USB-Betreiber Marco Perlini, «überdies können die Mieter 365 Tage im Jahr rund um die Uhr darauf zugreifen. Für die Einlagerung schwerer Gegenstände steht sogar ein Gabelstapler zur Verfügung.» Das Vertragsmodell für die Miete sei transparent und flexibel, ohne Mindestlaufzeiten, und die Räume seien auch online buchbar (siehe unter www.usb-swiss.ch). Das Angebot sei für private Personen und auch für Firmen sehr interessant.
Zur erweiterten Dienstleistung von USB gehört ein DPD Paket Shop, welcher Kunden beim Versenden von Paketen unterstützt oder Pakete und Lieferungen für sie entgegennimmt. «USB – Universal Swiss Box» ist nur eine der Aktivitäten unter dem Firmendach der Cesare Perlini AG, welche Marco Perlini in vierter Generation leitet; weitere Geschäftsfelder sind Wohnungs- und Lagervermietungen sowie der Perlini Mobile Shop.

Perlini Mobile Shop
Das zweite Hauptstandbein am Standort in Etzgen ist der Perlini Mobile Shop, den Marco Perlini am 24. Oktober 2009 eröffnet hat und der sich wachsender Beliebtheit erfreut. Das hat seinen Grund, denn «wir sind Partner von Sunrise, Swisscom, Salt und upc», sagt Marco Perlini. Im Angebot steht das ganze Telekommunikationssortiment (Handys, Tablets und Zubehör). Die Hauptdienstleistungen bestehen in der Beratung und in auftragsbezogenen Abschlüssen von Handy-, Festnetz-, Internet- und TV-Verträgen. Dabei steht ihm Mitarbeiterin Angela Pfister zur Seite. «Wir erarbeiten zusammen mit den Business- oder Privatkunden individuelle, massgeschneiderte Lösungen und setzen sie um», betont Marco Perlini. Auf Mitte 2016 ist die Firma Telecom Center Humbel GmbH in Döttingen mitsamt ihrem Geschäftskundenstamm übernommen worden. Bei Perlini Mobile sind Privat- sowie Firmenkunden auf jeden Fall in besten Händen.
Eine weitere Dienstleistung ist die sichere Datenübertragung beim Handywechsel. Marco Perlini: «Uns ist wichtig, dass Kunden gut betreut werden und mit einem guten Gefühl aus dem Laden hinaustreten. Denn nur sie werden uns weiterempfehlen und wiederkehren.»

USB, Landstrasse 78, 5275 Etzgen, 062 875 11 21, info@usb-swiss.ch
Perlini Mobile, Landstrasse 78, 5275 Etzgen, 062 875 11 22, info@perlini-mobile.ch

Öffnungszeiten
Di bis Fr 9 – 12 und 13.30 – 18.30 Uhr, Sa 9 – 16 Uhr

Istanbul Barber & Coiffeur – neu auch für die Frau

Wie wäre es wieder einmal mit einer Bartrasur mit der Klinge, dazu ein Haarschnitt samt Kopfmassage? Das alles gibt es bei Istanbul Barber & Coiffeur in Stein.

Die aufgestellte Istanbul Barber & Coiffeur-Crew in Stein mit Aycan und Murat Doymaz in der Mitte.
Die aufgestellte Istanbul Barber & Coiffeur-Crew in Stein mit Aycan und Murat Doymaz in der Mitte.

Die unscheinbare Aussenansicht des Salons von Istanbul Barber & Coiffeur an der Zürcherstrasse 5 in Stein täuscht: Das Innere ist grosszügig, hell erleuchtet und die Stühle vor der beleuchteten Spiegelfront ausladend und bequem. Hier hat sich Inhaber Murat Doymaz, gelernter Coiffeur und Barbier, mit der Eröffnung im September 2016 seinen lang gehegten Traum der Selbständigkeit erfüllt. Ihm zur Seite stehen Ehefrau Aycan Doymaz, zwei Coiffeure und eine Coiffeuse sowie – auf Nachfrage – eine Makeup-Artistin und eine weitere Coiffeuse.
Ab sofort hat Murat Doymaz sein Angebot um Damencoiffure erweitert; dafür hat er einen separaten Bereich mit zwei Plätzen eingerichtet. Somit stehen insgesamt sechs Schneideplätze und zwei Bereiche für die Haarwäsche zur Verfügung. Die Voranmeldung ist erwünscht, jedoch nicht unbedingt nötig. Es gibt selten Wartezeiten. Vor und neben dem Salon hat es genügend Parkplätze.

Rasur mit Klinge – echte Handarbeit
Beim stilbewussten Mann und der modebewussten Frau stehen ein perfekt aussehender Haarschnitt und Frisur an erster Stelle. Die Krone der umfassenden Kopfpflege für den Mann ist eine Bartrasur mit dem Messer bzw. der offenen Klinge, «noch echte Handarbeit», sagt Murat Doymaz. Eine ergänzende Kopfmassage ist natürlich immer das Tüpfelchen auf dem «i». Bei den Gesichtspflegeprodukten setzt Istanbul Barber & Coiffeur auf bewährte Produkte, berücksichtigt aber auch solche, welche von Kunden und Kundinnen gewünscht werden.

Preis-Leistung stimmt
Die Preisliste beim Eingang zeigt als teuerstes Dienstleistungsangebot das Waschen/Schneiden/Föhnen für 30 Franken: Also wenig Geld für ein gutes Angebot. «Unser Preis-Leistungsverhältnis stimmt», bestätigt Aycan Doymaz.
Murat Doymaz, der bis zur Eröffnung in Frick tätig war, hat in der Branche einen guten Namen. Seinetwegen reisen Kunden aus der ganzen Nordwestschweiz und sogar aus dem benachbarten Deutschland an. Er ist ein Profi auf seinem Gebiet, beherrscht beispielsweise Zupfen der Augenbrauenhärchen mittels Baumwollfaden, das in seiner ursprünglichen Heimat Türkei gang und gäbe ist.
In Stein fühlt sich die Istanbul-Barber- und Coiffeur-Crew gut aufgenommen: «Der Neuanfang war eine echte Herausforderung für mich. Es freut mich sehr, wie viele gute Kunden ich hier innert kurzer Zeit gewinnen konnte; wir sind inzwischen wie eine Grossfamilie und wir legen grossen Wert auf freundlichen Service und eine angenehme Atmosphäre.»

Anmeldung 062 534 18 10
geöffnet Mo-Fr 9-19 Uhr, Sa 9-18 Uhr
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